Montag, 31. Dezember 2012

Sylvester

Nein, ich gehe nicht raus, die bösen Geister sind in der Überzahl und können nicht mehr mit Böllern und Raketen verjagt werden.

Die besten Kinofilme im Jahr 2012

Hier präsentiere ich mal wieder meine subjektiv gefärbte Liste der besten Filme 2012 – sortiert in alphabetischer Reihenfolge. Ich war etwas weniger häufig im Kino als im letzten Jahr, aber immerhin noch 64 maL Ansonsten hat sich wenig geändert. Odeon, Cinenova sowie gleich auf Rex und Filmpalette sind - wie im letzten Jahr - meine meist besuchten Kinos in Köln.

21 Filme habe ich ausgewählt - also das beste Drittel derjenigen, die ich gesehen habe. Davon waren lediglich 12 Filme so erfolgreich, dass sie nach wolfmansworld - Stand: 23.12. - mehr als 100.000 Zuschauer in Deutschland erreicht haben - die Platzierung wird unten bei den Filmen genannt.

Auif der anderen Seite habe ich die 12 erfolgreichsten Filme mit jeweils > 2,2 Mio. Besuchern gar nicht angeschaut, weil sie mich einfach nicht interessierten.

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In Ken Loach's Film Angels’ Share - Ein Schluck für die Engel geht es um schwierige soziale Verhältnisse in benachteiligten Wohngegenden Glasgows, aber auch um die Welt des Whiskys. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen 4 Jugendliche, die nach diversen Missetaten zur Ableistung von Sozialstunden verurteilt werden und nebenbei unter Führung ihres Mentors Whisky-Destillerien in Schottland besuchen. Als die Jugendlichen von einem gefundenen, sehr wertvollem Fass Whisky erfahren, gehen sie der Sache nach.

Und planen einen Coup, um an den Whisky zu kommen. Der Film ist ein Sozialmärchen mit düsteren Elementen und Happy End. Er erreichte Platz 125 der in Deutschland erfolgreichsten Filme des Kinojahres 2012.

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In Christian Petzold's neuen Film Barbara spielt wieder Nina Hoss mit, aus meiner Sicht schon mal ein guter Grund, sich den Film anzusehen. Sie spielt hier eine Ärztin, die in der ehemaligen DDR lebt und in Ungnade gefallen ist, weil sie z.B. einen Ausreiseantrag gestellt hat. Sie wird strafversetzt von Berlin in ein verschlafenes Örtchen an der Küste, arbeitet an ihrer Flucht, setzt sich aber auch für die Patienten ein, während die Stasi sie überwacht, schikaniert und ihr auf die Schliche kommen will. Sie ist misstrauisch und feindselig, aber ein Arzt versucht, ihr Vertrauen zu gewinnen.

In sich ist es ein stimmiger, atmosphärisch gut gelungener Film. Dieser Film erreichte Platz 78 der in Deutschland erfolgreichsten Filme des Kinojahres 2012.

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Die Geschwister Wachowski und Tom Tykwer inszenierten mit Cloud Atlas nach einem Roman von David Mitchell einen visuell überzeugenden Film, der 6 Geschichten erzählt, die an verschiedenen Orten in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft spielen und 5 Jahrhunderte umspannen. Nicht nacheinander, sondern querbeet werden diese Geschichten erzählt, die meist von der Freiheit und Selbstbestimmung des Einzelnen handeln, die es zu verteidigen gilt.

Mir selbst hat die New-Seoul- Zukunftsdystopie mit den geklonten Restaurant- Arbeiterinnen am besten gefallen.

Dieser Film erreichte Platz 23 der in Deutschland erfolgreichsten Filme des Kinojahres 2012.

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Tomas Alfredson's Film Dame König As Spion ist ein äusserst ruhiger, aber auch komplexer Agententhriller, der in den 1970er Jahren spielt und seine Schauplätze überwiegend in London, Budapest und Istanbul hat. Im Wesentlichen spielt der Film aber in den Räumlichkeiten des Geheimdienstes. Ein “Maulwurf” soll enttarnt werden, Spezialisten setzen sich zusammen. Der ganze Film lebt von den Figuren, Dialogen und der visuellen Darstellung des hausinternen Agentenmilieus. Ein paar Leichen gibt es aber auch.

Dieser Film erreichte Platz 89 der in Deutschland erfolgreichsten Filme des Kinojahres 2012.

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In Pierre Duculot's Film Das Haus auf Korsika erbt eine im belgischen Charleroi mit ihrer Familie ansässige Frau überraschend ein Haus von der Großmutter, von dessen Existenz niemand in der Familie wusste. Sie beschliesst, sich das Haus anzugucken, während ihr Partner keine Lust hat. Also hebt sie Geld ab und fährt allein per Bahn und Schiff nach Korsika. Schon die Fahrt ins hochgelegene 12-Einwohner-Dorf entpuppt sich als abenteuerlich und dort erwartet sie eine ziemliche Ruine.

Doch sie macht Bekanntschaft mit einer alten Frau, die ihre Großmutter kannte, kann dort zunächst schlafen, erfährt, dass es sich bei dem Haus um das Geburtshaus der Großmutter handelt. Später lernt sie den Schäfer des Dorfes näher kennen. Ein Film für Eskapisten.

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Frédéric Beigbeder's Liebesfilm Das verflixte 3. Jahr erzählt von einem Typen, der seine erste Ehe vermasselt, verbittert ein machomäßiges Buch über die Fallstricke der Ehe schreibt, aber dann eine Neue kennen lernt, der er dieses Buch verheimlichen will. Da das Buch ein Bestseller wird, geht das natürlich schief. Der Film, der sich nicht nur auf den Protagonisten konzentriert, sondern auch die die Beziehungskisten der Freunde im Auge behält, ist voller spritziger Dialoge über Sex und die Liebe und voller Szenenwechsel.

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Emilio Estevez' Film Dein Weg erzählt von modernen Pilgern älteren Semesters, die auf dem Jakobsweg in Nordspanien unterwegs sind, um auf diesem vielwöchigen Selbstfindungstrip mit persönlichen Problemen klar zu kommen. Hierbei haben sie interessante und nervige Begegnungen mit ihresgleichen. Im Mittelpunkt stehen dabei ein amerikanischer Augenarzt, dessen Sohn auf dem Jakobsweg tödlich verunglückte und die drei Zufallsbekanntschaften, die ihn begleiten.

Nette Szenen, schöne Landschaftaufnahmen und interessante Quartiere, in denen die Pilger absteigen, gibt es zu sehen. Ein Film, der weitgehend auf Good Feeling ausgerichtet ist. Er erreichte Platz 107 der in Deutschland erfolgreichsten Filme des Kinojahres 2012.

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Christian Vincent's Küchenfilm Die Köchin & der Präsident handelt von einer Frau, souverain verkörpert von Catherine Frot, die aus der Provinz nach Paris berufen wird, um im Palast für den Präsidenten François Mitterand zu kochen. Vom Kochen, von Gerichte, Hofprotokollen, Etiketten und etwas intriganter Konkurrenz mit der Hauptküche des Hauses handelt der Film, denn die Dame betreibt mit einer Handvoll Mitarbeitern eine eigene kleine Küche im Palast.

Der Film in Rückblenden erzählte Film kann insbesondere mit Küchen-Atmosphäre punkten.

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In Gary Ross' Science Fiction Die Tribute von Panem – The Hunger Games schicken 12 Distrikte eines zukünftigen Reiches zwangsweise jeweils eine männliche und eine weibliche ProtagonstIn einmal jährlich zu den Überlebenskampfspielen in eine riesige Naturarena. Nur eine Person darf überleben. Alles wird medienwirksam live ausgeschlachtet, versteckte Cameras sind überall dabei. Die ProtagonIsten werden in die Hauptstadt gebracht, eingeführt, ausgebildet, müssen TV-Shows überstehen und für sich werben.

Dann werden sie auf einer Wiese in einem dichten Wald ausgesetzt und müssen gegeneinander kämpfen. Insgesamt kann der Film überzeugen, auch wenn er einen Hauch zu melodramatisch in Szene gesetzt ist. Von den erfolgreichsten Kinofilmen des Jahres ist dies mit Platz 13 der bestplatzierte Film, den ich gesehen habe.

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Avi Nesher's Film Ein Sommer in Haifa spielt weitgehend 1968 in der israelische Stadt Haifa. Im Mittelpunkt steht ein Teenager, der von einem alten Schulkameraden des Vaters einen Job als Spion angeboten bekommt. Er soll für das kleine Heiratsvermittlungsbüro, das in einer zwielichtigen Straße liegt, spionieren. Dort verkehren Prostituierte und Liliputaner, die gegenüber ein Kino betreiben.

Der Junge merkt, dass der alte Schulkamerad auch Waren schmuggelt und zusammen mit einer Freundin, einen illegalen Spielsalon betreibt.

Gleichzeitig fängt er eine zarte Liaison mit einer schönen fernen Verwandten an, die dem Sommer über im Haus der Eltern wohnt und sich sehr freizügig gibt.

Diesen Film zeichnet insbesonder die gut eingefangene Atmosphäre der damaligen Zeit aus.

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István Szabó's Film Hinter der Tür erzählt von der Beziehung eines intellektuellen Paares zu seiner Haushälterin, eine Geschichte, die im Wesentlichen etwa zwischen 1965 und 1975 in Budapest spielt, aber in Rückblenden auch in die Jugendzeit der Haushälterin zurückführt. Die Haushälterin betrachtet ihre Mitmenschen als Haustiere. Sie regiert im Haus, keineswegs die Arbeitgeber. Der Film eine subtile Studie über Abhängigkeitsverhältnisse, Macht und verschrobene Gewohnheiten.

Nette Katzenbilder gibt es im Übrigen auch, denn die Haushälterin hält neun davon in ihrer kleinen Wohnung, in die niemand rein darf.

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David Wnendt's Film Kriegerin spielt in der rechten Szene Ostdeutschlands. Im Mittelpunkt steht eine junge Frau und ihre rechtsextreme skinheadnahe Gruppe, die gerne auf Krawall aus ist – in Zügen, am See, irgendwo in der Stadt. Als die Frau einen asiatischen Flüchtling näher kennen lernt und unterstützt, bekommt sie “Ärger” mit ihrem prolligen Freund.

Dieser intensiv erzählte Debut-Film ist in mancher Hinsicht faszinierend, die Charaktere, die Bilder, die Beschreibung des sozialen Umfelds und der Riten und Symbole - und er ist auch flüssig inszeniert.

Bemerkenswert ist auch, dass dieser Film lediglich Platz 136 der in Deutschland erfolgreichsten Filme des Kinojahres 2012 erreichte.

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Benoît Jacquot's Historiendrama Leb wohl, meine Königin spielt 1789 in Versailles, kurz vor und nach dem Sturm auf die Bastille in Paris. Geschildert wird – aus Sicht der Vorleserin der Königin – das Leben am Hof incl. Intrigen und Gerüchteküche sowie die zunehmende Unruhe anläßlich der Ereignisse in Paris, die nach und nach Flucht und Panikreaktionen am Hofe zur Folge haben.

Die Vorleserin wird von der Königin auf eine gefährliche Mission geschickt.

Diesen Film macht der spezielle Blickwinkel aus der Unterschicht interessant, und er ist ziemlich sinnlich. Wirkungsvoll ist insbesondere auch die Lichtsetzung im Film, denn viele Szenen spielen bei Kerzenschein oder im Halbdustern.

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Rian Johnson's Zeitreise-Science- Fiction-Geschichte Looper reicht von heute bis ca. zum Jahr 2070. In der Zukunft entdeckt man die Zeitreise, die dann aber bald verboten wird. Nur kriminelle Organisationen machen noch Zeitreisen, vorzugsweise um unliebsame Personen in die Vergangenheit zu schicken, wo sie direkt von einem Killer umgelegt und entsorgt werden. Doch Probleme entstehen, wenn die Killer nun mit ihrem eigenen Ich konfrontiert werden, das sie umlegen sollen.

Dieser Film kommt schnitttechnisch und stilistisch ziemlich gekonnt daher. Er erreichte Platz 85 der in Deutschland erfolgreichsten Filme des Kinojahres 2012.

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Gustavo Taretto's Debut-Film Medianeras spielt in Buenos Aires. Er handelt von der chaotischen Architektur in der Stadt und vom anonymen Leben, in dem Singles nicht zueinander finden. Im Mittelpunkt stehen dabei ein Webdesigner und eine Architektin, die als Schaufensterdekorateurin arbeitet, beide in ihren kleinen Wohnungen in Sichtweite zueinander lebend und lange nicht zusammenfindend, während sich ansonsten Möglichkeiten zum Sex für beide schon irgendwie ergeben.

Der Film, mal etwas melancholisch, mal etwas witzig, gespickt mit inspirierenden oder skurrilen Weisheiten, meist die in den Wohnungen oder im nahen Umfeld herumbröselnden ProtagonIstinnen beobachtend, gefiel mir stilistisch und visuell, zumal man viel von der Stadt sieht.

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Wes Anderson erzählt in seinem autobiographisch gefärbten Film Moonrise Kingdom, der 1965 auf einer kleineren Insel vor Neufundlands Küste spielt, von einem Pfadfinder-Jungen und seiner Freundin. Beide büchsen aus, machen sich mit allen wichtigen Dingen (incl. Plattenspieler und Katze) auf, die Insel allein zu erkunden und nicht mehr zurück zu kehren in die triste Gegenwart. Die Pfadfindertruppe, Polizei, Eltern und Sozialarbeiter setzen zur Verfolgung an, zumal ein großes Unwetter droht.

Die Liebesgeschichte strotzt nur so vor skurrilen Elementen, ist mal märchenhaft, mal poetisch, integriert auch einzelne phantastische Momente und hat einen guten melancholischen Soundtrack. Der Film erreichte Platz 98 der in Deutschland erfolgreichsten Filme des Kinojahres 2012.

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Sophie Lellouche's Film Paris – Manhattan erzählt von einer Verehrerin Woody Allens. Sie lebt in Paris, hat ein großes Plakat in ihrem Wohnzimmer und hält des öfteren Zwiesprache mit ihrem Idol. Als Apothekerin verleiht sie häufig auch Woody-Allen-Filme ungefragt an ihre unglücklichen Kunden. Eltern und Schwester wollen sie verkuppeln. Spröde und ziemlich anspruchsvoll, schlägt sie mögliche Verehrer im Regelfall jedoch schnell in die Flucht. Ein versponnener sentimental-romantischer Film.

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Mit Prometheus – Dunkle Zeichen setzte sich Ridley Scott wieder in den Regiesessel und lieferte ein weiteres düsteres Werk aus dem Alien-Zyklus ab. Der Film ist ein Prequel, spielt also vor dem Teil 1, ca. 35 Jahre früher als Alien I. In Höhlenmalereien meint man, die Koordinaten eines fernen Planeten entdeckt zu haben. Ein Privatkonzern startet das Projekt, diesen Planeten zu besuchen. Nach über 2 Jahren kommt das Raumschiff an – und tatsächlich, man findet zyklopische Ruinen, die es zu erforschen gilt.

Und man findet teilweise gut erhaltene Leichen, deren DNA-Analyse eine Übereinstimmung mit der DNA des Menschen zeigen. Man findet allerdings noch mehr – nämlich einen Überlebenden einer anderen Rasse und Ungeheuer.

Visuell-technisch war dies ein toller Film, auch wenn das Ende heroisch überladen wirkte. Dieser Film erreichte Platz 21 der in Deutschland erfolgreichsten Filme des Kinojahres 2012.

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Oliver Stone's Film Savages ist ein Mafia-Epos. Eine kleine Independent- Haschisch-Firma, geleitet von 2 jungen Typen und einer Braut als Anhängsel, gerät in Schwierigkeiten, als ein mexikanisches Kartell Tantiemen einfordert und sie nicht darauf eingehen. Als das Kartell die Braut enführt und offen droht, sie umzubringen, müssen sie auf einen Deal eingehen.

Doch als die Frau dann nicht freigelassen wird, spitzt sich die Situation zu und schlägt in offene Gewalt um.

Vielleicht einer von Stone's besten Filmen, schnitttechnisch und stilistisch gekonnt gemacht, spannend und auch mit Atmosphäre. Dieser Film erreichte Platz 91 der in Deutschland erfolgreichsten Filme des Kinojahres 2012.

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Eine Schneewittchen-Geschichte in düsterem Fantasy-Gewand, in einem gothic-angehauchten Look mit Elementen zwischen Der Herr der Ringe, Conan und Sleepy Hollow präsentierte der Regisseur Rupert Sanders mit seinem Film Snow White & The Huntsman - manchmal düster, manchmal episch, gelegentlich auch etwas albern, wenn Zwerge und Feen ins Spiel kommen. Eine schöne zauberische Hexe (Charlize Theron) und ihr Bruder erobern durch Mord und Verrat eine Festung, um fortan die Bewohner des Landes zu terrorisieren.

Zu ihrer eigenen Verjüngung morpht die Hexe die schönen jungen Mädchen in Sekunden zu alten Frauen, doch die Tochter des ermordeten Königs setzt sie jahrelang im Verlies gefangen - bis diese als junge Frau (Kristen Stewart) durch einen Abwassertunnel in einen verhexten Sumpf fliehen kann. Ein betrogener Jäger, Zwerge und vernarbte Frauen helfen ihr raus aus dem Sumpf und in die neue Heimat ihrer Verwandten zu ziehen. Dort sammelt sie ein Heer, um zurückzukehren zur Burg und die Hexenkönigin zu stürzen.

Dieser Film erreichte Platz 14 der in Deutschland erfolgreichsten Filme des Kinojahres 2012.

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Icíar Bollaín's Film Und dann der Regen verknüpft geschickt das Schicksal der Indios in Lateinamerika zu Zeiten der spanischen Herrschaft mit Zuständen und Ausbeutung in der heutigen Zeit. Der Film spielt in Bolivien. Ein Filmteam ist dort, weil die Drehkosten hier deutlich niedriger liegen als in der Karibik. Der Film soll von der Landung des Christoph Columbus und der Implementierung der Macht und Ausbeutung auf den Inseln dort handeln. Die Basis des Filmteams ist in Cochabamba, das unter Wassermangel leidet.

Da das Wasser privatisiert wurde und der Preis dafür in Kürze verdreifacht werden soll, kommt es zu Unruhen.

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