Bücher

Sonntag, 25. Dezember 2016

Lesestoff: Der Übergang

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In epischer Breite, auf über 900 e-book-Seiten, handelt Justin Cronin's Roman „Der Übergang“ (orig., 2010) vom Untergang der Welt, wie wir sie kennen. In diesem apokalyptischen Roman sind es vom US-Militär unfreiwillig in die Welt gesetzte Viren aus einem Forschungslabor, die 90 % der Bevölkerung töten und weitere 9 % in vampirähnliche Ungeheuer verwandeln. Die Nicht-Infizierten verschanzen sich daraufhin in befestigten Orten und streifen durch die zerstörte Zivilisation auf der Suche nach Nahrung und brauchbaren Gegenständen – immer bedroht von den vorzugsweise nachtaktiven Vampiren.

Der Roman spielt auf mehreren Zeitebenen vor und während der Katastrophe, etwa 100 Jahre danach und anhand archäologisch gewonnener Dokumente 1.000 Jahre später und verfolgt im Wesentlichen das Schicksal einiger weniger ProtagonistInnen, die von einer Gemeinschaft zur nächsten ziehen und nebenbei das Rätsel eines Mädchens zu lösen versuchen, das aus der Forschungsstation kommt, Kontakt mit den Vampiren aufnehmen kann und eventuell bereits 100 Jahre alt ist.

Stilistisch überzeugt der Roman sowohl durch seine Figurenzeichnung, seine emotionale Tiefe, als auch durch seine Spannungselemente, wenn auch der Stil als eindeutig amerikanisch zu charakterisieren ist. Rainer Schmidt als Übersetzer kann man in disem Zusammenhang wohl auch loben.

Es gibt Fortsetzungen, wobei der dritte Band kürzlich als Hard-Cover in Deutschland erschienen ist. 20th Century Fox hat die Filmrechte für den ersten Band gekauft.

Mehr zum Buch bei wikipedia.

Freitag, 11. November 2016

Lesestoff: Wie ein Wanderer in einer mondlosen Nacht

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Dai Sijie, bekannt geworden mit seinem Roman und Film „Balzac und die kleine chinesische Schneiderin“ (orig.: 2000), hat mit seinem Roman „Wie ein Wanderer in einer mondlosen Nacht“ (orig.: 2007) ein relativ komplex-sperriges Werk geschaffen, das einmal mehr die finstere jüngere Geschichte Chinas aufgreift. Im Mittelpunkt steht die bitter endende Liebesgeschichte einer französischen Studentin zu einem Chinesen in Peking der endenden 1970er Jahre.

Doch der Roman greift weiter aus, handelt von der Suche nach einer geheimnisvollen unvollständigen Sutra, die aus einem untergegangenen Wüstenreich stammt, der Geschichte dieses Fragmentes und des Buddhismus, handelt von der Familiengeschichte ihres Liebhabers. Und die Frau, sie reist nach der Trennung von ihrem Geliebten auf der Suche nach sich selbst weiter. Teile des Romans spielen daher auch in Frankreich, Mali und Myanmar.

Ich glaube, ich müßte das Buch noch einmal lesen, um Teile der Geschichte besser zu begreifen. „Verschlungen sind die Erzählpfade, detail-verliebt die Poesie der Sprache und manchmal bekomme ich die Handlungsfäden nur schwer zu fassen“, meint denn auch ein Leser bei lovelybooks.

Mittwoch, 2. November 2016

Das Licht der letzten Tage

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Die kanadisch-amerikanische Schriftstellerin Emily St. John Mandel hat mit „Das Licht der letzten Tage“ (orig.: 2014) einen der vermutlich besten postapokalyptischen Romane geschrieben, die ich je gelesen habe. Melancholie und die Erinnerung daran, was verloren ging, prägen das Buch.

Während ich mich so langsam wieder vom letzten Virenangriff erholt habe, kommt im Buch die Katastrophe in Form einer tödlichen grippeähnlichen Krankheit, die innerhalb von einigen Wochen über 99 % der Menschheit dahin rafft.

Das Buch schildert das Leben einiger Menschen - Jahre vor der Katastrophe, während der Katastrophe, 20 Jahre danach.

Einige Wege der ProtagonistInnen kreuzen sich, andere nicht, beispielsweise waren sie gerade woanders, als es geschah, auf einer Geschäftsreise 1.000 km entfernt oder so. Einige der Menschen ziehen 20 Jahre später mit einer Musiker- und Theatergruppe durch das entvölkerte, nicht ganz ungefährliche Land im Süden der ehemaligen USA, andere leben auf einem Airport, dort wo sie strandeten, ihr Flugzeug landete und keines mehr abhob.

Man erinnert sich an viel: Licht auf Schalterdruck, kalte Luft in Räumen im Hochsommer, das Internet, die letzte Nachrichtensendung, das letzte Flugzeug am Himmel usw.

Ich fand das Buch ziemlich beunruhigend.

Das Schönste am Weltende ist das Warten darauf“, sagt die welt.

Dienstag, 4. Oktober 2016

Der Zauber von Shanghai

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Juan Marsé's Roman „Der Zauber von Shanghai“ (orig. 1993) spielt in den späten 1940er und frühen 1950er Jahren. Wider Erwarten spielt die tatsächliche Handlung in Barcelona, während die Geschichte – auf fiktiver Ebene - auch in Shanghai spielt. Im Mittelpunkt steht ein Junge mit mäßigem Zeichentalent. Er wird abgestellt, einen ziemlich verrückten alten Hauptmann bei dessen Spaziergängen durch die Viertel Barcelonas zu begleiten. Sie sammeln u.a. Unterschriften gegen einen Schornstein, landen aber oft in einer Kneipe.

Der Junge lernt ein tuberkulosekrankes Mädchen kennen und der Hauptmann bittet ihn, von ihr ein Portrait zu zeichnen – mit dem Schornstein im Hintergrund.

Sodann versucht sich der Junge fast jeden Tag mit dem Portrait, das nicht gelingen will. Derweil taucht ein Fremder auf, der dem kranken Mädchen dosiert von ihrem verschwundenen Vater erzählt, der in Shanghai weilen soll.

Das preisgekrönte Buch liefert ein beeindruckendes zeitgeschichtliches und gesellschaftspolitisches Bild von Barcelona, insbesondere von den „kleinen Leuten“. Stilistisch ist es toll geschrieben, womit insbesondere auch Hans-Joachim Hartstein als Übersetzter zu danken ist.

Und wo habe ich das Buch aus dem Jahr 2003 her? Angelte ich es vor Jahren mal aus dem Ramsch eines Buchladens oder kommt es vom öffentlichen Bücherschrank? Ich erinnere mich nicht, aber nun ja, ihr könnt es ggf. antiquarisch erwerben.

Der Roman wurde von Fernando Trueba auch verfilmt (2002), aber ich kenne den Film nicht. Es gab ihn lediglich als spanische und englische DVD.

Freitag, 23. September 2016

Chrysaor

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James A. Sullivan's SF-Roman Chrysaor (2016) ist eine Space Opera, die im 25. Jahrhundert spielt – zu Zeiten, als sich die Künstlichen Intelligenzen (KI's) längst aus dem Staub gemacht haben und das menschliche Sternenreich zerfällt. Technisch durchaus passabel und mit großer Raumschlacht gesegnet, hat der Autor es aus meiner Sicht nicht geschafft, interessante und überzeugende Charaktere mit entsprechend intelligenten, witzigen oder kauzigen Dialogen zu schaffen.

Und das Ende der Geschichte mit seinem Verbrüderungsritual zwischen den ProtagonistInnen und einer wiedererweckten KI ist reichlich pathetisch geraten.

Es gibt auch gute Kritiken. Kopfgestoeber war allerdings auch nicht begeistert.

Montag, 12. September 2016

Stein der Geduld

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Ein Haus in einem afghanischem Ort. Eine Frau kümmert sich um ihren Mann, der schwerverletzt im Koma liegt. Die Frau wird zunehmend ungeduldig, hadert mit der Situation und erzählt ihm aus ihrem Leben und was sie von ihm denkt. Männer überhaupt, interessieren sich insbesondere für Waffen – oder für Wachteln, ihr Vater beispielsweise. Seine Lieblingswachtel verliert einen wichtigen Wettkampf, das Geld ist weg, und daher muss er baldigst sie - seine Tochter - verheiraten.

Vier Jahre dauert es, bis sie ihn überhaupt zum ersten Mal sieht. Und der Mann – ein Kriegsheld, aber glatter Versager in der Ehe, interessiert sich auch nur für Waffen und ist meist im Krieg. Der Krieg ist auch im Ort, fast jeden Tag fallen Schüsse, mal kommen Leute von der einen Front am Haus vorbei, mal von der anderen, mal kommen sie auch rein. Die Frau pflegt ihn weiter, ihre Anklagen werden immer boshafter, aber auch intimer, handeln von Gefühlen und Sex und enttäuschten Hoffnungen.

Atiq Rahimi's relativ kurzer Roman „Stein der Geduld“ (2008) gewann einen wichtigen französischen Literaturpreis. Er hat ihn inzwischen auch verfilmt, aber ich habe diesen Film, der 2013 ins Kino kam, bisher nicht gesehen. Es ist jedenfalls bemerkenswert, dass ein afghanischer Mann ein solches Buch aus der Perspektive der Frau zustande bringt. Vielleicht muss man bezüglich der archaischen Sitten und Gebräuche in Afghanistan doch nicht jegliche Hoffnung fahren lassen?

Mit Gespür für Rhythmen, Situationen, in Atemzügen oder Infusionstropfen gemessene Zeitläufe hat Lis Künzli dem Text seine ganze subtile Klarheit bewahrt“, lobte die faz auch die Leistung der Übersetzerin.

Samstag, 3. September 2016

Mondperle

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Ruthanne Lum McCunn, in Hongkong geboren, erzählt in ihrem Roman „Mondperle“ (orig.: 2000) vom Leben in einem Seidenspinner-Dorf Süd-Chinas in den Jahren 1826 – 1840. Sie wertete viele uralte Schriften aus, um den historischen Hintergrund der Sitten und Gebräuche rekonstruieren zu können.

Geschrieben wird aus Frauen-Perspektive. Vier junge Frauen stehen im Mittelpunkt der Geschichte, die darum kreist, dass es ein Fehler ist zu heiraten; denn dies bedeutet für eine Frau, das Dorf verlassen zu müssen und zu ihrem Mann in eine fremdes Dorf zu ziehen. Und der Mann wohnt seinerseits meist bei den Eltern.

Fortan geht es dann nur noch darum, alle bedienen zu müssen, viel zu arbeiten und eventuell dennoch schlecht behandelt zu werden. Eines der Mädchen ist so ein Fall.

In den damaligen Dörfern wechselten die Mädchen in jungen Jahren zunächst in Mädchenhäuser, in denen sie auf die Ehe vorbereitet wurden und viele Klagelieder lernten. Auch dort herrschte eine strenge Hierarchie.

Doch die drei anderen Mädchen der Geschichte entscheiden sich im Mädchenhaus anders – sie geloben, Jungfern zu bleiben und ziehen in eine Hütte nahe der Dorfallmende. Mit dieser Entscheidung trifft sie der Bann ihrer Familien und des Dorfes. Sie werden gemieden und dürfen die elterlichen Häuser nicht mehr betreten. Der Lebensunterhalt ist schwer zu verdienen, im Dorf sind sie Ausgestoßene und nur mit den externen Händlern auf dem Fluss können sie ins Geschäft kommen – vor allem mit ihren Stickereien. Doch sie werden ausgebeutet. Es dauert Jahre für die Mädchen, sich aus der misslichen Lage zu befreien.

Ein interessantes Buch, geschrieben in einem poetischen Stil.

Sonntag, 28. August 2016

In der Haut des Wolfes

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George R. R. Martin, heute mit seinem Endlos-Epos „Das Lied von Eis und Feuer“ weltweit bekannter Fantasy-Schriftsteller aus den USA, veröffentlichte 1989 die Novelle „The Skin Trade“ (dt.: In der Haut des Wolfes), die damals den World Fantasy Award gewann und auch heute noch als eine der besten Werwolf-Geschichten gilt.

Die Geschichte hat kriminalistische Strukturen, ohne den Dark-Fantasy-Touch zu vernachlässigen und handelt von einer grausigen Mordserie.

Der Festa-Verlag brachte in 2014 das schmale Buch als Hard-Cover für knappe 15 € heraus – lobenswert, aber zu teuer für eine 147 S. lange Novelle und daher eher für Liebhaber oder als Geschenk geeignet. Kürzlich gab es das Buch aber für 5 € im Ramsch bei der Mayerschen, und da musste ich natürlich dann zuschlagen.

Donnerstag, 18. August 2016

Verbotene Bücher

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Ohne den Untertitel der Anthologie „Verbotene Bücher“ (2015) zu kennen, kann der eingeweihte Leser bereits ahnen, dass hier Epigonen versuchen, stilistisch und inhaltlich an das Werk des amerikanischen Schriftstellers H. P. Lovecraft anzuküpfen, dieses auch zu erweitern oder zu modernisieren. Das gelingt – nicht nur in dieser Anthologie – ideentechnisch häufiger, insbesondere atmosphärisch aber eher selten. Das ist zumindest mein Eindruck.

Von den 15 Geschichten deutschsprachiger AutorInnen gefielen mir am besten vielleicht „Bitte nicht lesen!“ von Holger Göttmann und „Das Erbe des Walther Stuck“ von Johannes Harstick.

Es ist in jedem Fall aber lobenswert, dass sich der Verlag Torsten Low mit Phantastik-Anthologien beschäftigt.

Freitag, 12. August 2016

Der Mitternachtspalast

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Carlos Ruiz Zafón's Roman „Der Mitternachtspalast“ (1994) gehört zur Nebel-Trilogie.

Vor ca. 5 Jahren las ich schon seinen Roman „Der dunkle Wächter“, aber es spielt keine große Rolle, weil die Bücher dieser Trilogie faktisch nicht eine zusammengehörende Geschichte erzählen, sondern hier nur auf die neblig-unheimliche Atmosphäre dieser drei Geistergeschichten abgehoben wird, in denen meist ein Schrecken aus der Vergangeheit zu neuem Leben erwacht.

“Der Mitternachtspalast“ spielt in der indischen Stadt Kalkutta – und zwar überwiegend in den Jahren 1916 und 1932. Im Mittelpunkt der fiktiven Geschichte stehen mehrere Schauplätze, darunter ein Waisenhaus, in dem eine Gruppe Kinder aufwächst, die sich verschwörerisch geheim oft mitternachts in der Ruine des nicht weit entfernten von ihnen sogenannten Mitternachtspalastes trifft. Ein anderer Schauplatz ist die Ruine eines alten Bahnhofs, der düstere Geheimnisse verbirgt und hier im Mittelpunkt der unheimlichen Geschehnisse im Jahr 1932 steht.

Atmosphärisch ist das wieder mal ein schönes Buch, fand ich. Aber die I-Net-Kritik ist nicht eindeutig dieser Meinung – und als Kalkutta-Roman ist das Buch eher schwach, weil sich kein indischer Flair einstellen will.

Leserkritiken könnt ihr z.B. bei lovelybooks einsehen.

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