Donnerstag, 20. September 2018

DigiCam-Schicksale

Ich habe mir gedacht, diesen Beitrag kann ich auch mal wieder neu veröffentlichen, zumal es auch Neuigkeiten gibt. Die letzte Neuigkeit ist, dass ich am letzten Sonntag die Kamera No. 4 verloren habe.

grau = außer Betrieb,
schwarz = in Betrieb

11) Panasonic Lumix DMC-TZ101 (04/2018 - heute)

10-fach-Zoom, 25 - 250 mm; Makro: 5 cm; 20 MP; Lichtstärke Objektiv 1:2,8 - 5,9; Monitor: 3 Zoll; Maße: 111 x 65 x 44 mm (B*H*T). 310 g. 529.- €.

Unzufrieden mit den Ergebnissen der Canon-Kamera, kaufte ich eine neue Reisekamera, die erstmals einen 1-Zoll-Sensor haben sollte und - als Voraussetzung - dennoch klein sollte.

Die Kamera hat auch einen echten Sucher zum Durchgucken, den ich aber bisher noch nie benutzt habe. Und sie hat diverse neue Features, so z.B. einen Touchscreen, wo man z.B. einen Punkt drauf anklicken kann, auf den die Kamera dann scharf stellt. Vieles habe ich noch nicht erforscht.


10) Canon PowerShot SX710 HS (10/2015 - heute)

30-fach-Zoom, 25 - 750 mm; Makro: 1 cm; 20 MP; Lichtstärke Objektiv 1:3,2 - 6,9; Monitor: 3 Zoll; Maße: 113 x 66 x 35 mm (B*H*T). 261 g. 267.- €.

 photo BB0363-Kamera_C_PS_10_2015_300_zpseivpqp8n.jpg

Eine neue Reisekamera - und nach langer Zeit wieder mal eine von Canon. In mancher Hinsicht leistungsstärker als meine letzte gekaufte Kamera, hat sie andererseits manche Dinge auch nicht, etwa GPS und Kompass.

Die Lichtstärke hält sich wie bei allen Superzoom-Kompaktkameras in Grenzen. Im Automatik-Modus ist die Kamera auch weniger flexibel als die Panasonic-Kameras.

Seit 2017 hat der Autofocus mitunter Probleme mit dem Scharfstellen, manchmal stellt er scharf und plötzlich wird das Bild wieder unscharf, bevor man auf den Auslöser gedrückt hat. Dadurch ist manch' ein unscharfes Bild entstanden. Elektronik-Ausfälle hatte ich zeitweise auf der letzten Kambodscha-Thailand-Reise auch - wahrscheinlich durch zu hohe Luftfeuchtigkeit.


9) Panasonic Lumix DMC-TZ41 (2013 - heute)

20-fach-Zoom, 24 - 480 mm; Makro: 3 cm; 18 MP; Lichtstärke Objektiv: 1:3,3 - 6,4; Monitor: 3 Zoll; Maße: 108,3 x 58,9 x 27,7 mm (B*H*T). 299.- €.

 photo BB0348-TZ41_zpsaq7ct5se.jpg

Diese Kamera ersetzte meine Panasonic Lumix DMC-TZ10 als Reisekamera, weil deren Objektiv zu sehr verschmutzt ist.

Die Kamera ist als eines der Nachfolgemodelle zu betrachten, womit ich seit 2009 die Linie TZ5 - TZ10 - TZ41 verfolgt habe. 9, 12, 18 MP, 10-, 12-, 20-fach Zoom - aber vermutlich, ohne dass die Bilder besser werden.

Mit 24 - 480 mm KB reicht der Zoom sogar noch weiter als bei meiner alten Canon, die bis 432 mm geht und keine Kompaktkamera ist. Nur sind weder die mäßige Lichtstärke derartiger Kompakt-Kameras noch deren Chip besonders geeignet, solche Fernmotive aufzunehmen. Tests und Kritiken bei > 12-fach-Zoom-Kompaktcameras sind generell durchwachsen.

Die TZ-41 hat Dinge an Bord, die keine andere Kamera von mir vorher hatte, etwa einen sehr nützlichen Kompass und WLAN mit NFC. Letzteres habe ich allerdings nie zum Laufen bekommen.

Bei vielen neuen Kameras werden die Akkus inzwischen in der Kamera aufgeladen - das ist auch hier erstmals so. Die Kamera hängt dafür mit Kabel an der Steckdose. Man kann bezweifeln, dass dies generell eine gute technische Lösung und überhaupt praktisch ist. Das haben die Kamera-Hersteller aus meiner Sicht bestimmt auch nur gemacht, um ihre überteuerten Ersatzakkus verkaufen zu können. Denn jetzt ist das Risiko, möglicherweise die Kamera zu himmeln, wenn man direkt einen Fremdakku zum Aufladen in die Kamera einsetzt, natürlich wesentlich größer. Ich hatte daher ein Patonia-Ladegerät und zwei Patonia-Akkus gekauft, um die Akkus extern laden zu können.

Seit 10/2015, die Kamera hat 3 Urlaube hinter sich, gibt es Probleme mit Verschmutzungen hinter dem Objektiv und die Schutzlamellen öffnen und schließen sich nicht mehr vollständig automatisch. Ich habe diese Kamera nur noch selten unterwegs dabei, da die Tücken nerven und brauchbare Photos sind bestenfalls noch bei grauem Himmel oder in Innenräumen zu machen. Unifarbene Flächen sind wegen der Objektivverschmutzungen schlecht.


8) Panasonic Lumix LX-5 (2011 - 2015)

4-fach-Zoom, 24 - 90 mm; Makro: 1 cm; 10 MP; Lichtstärke Objektiv: 1:2,0 - 3,3; Monitor: 3 Zoll; Maße: 110*66*43 mm (B*H*T). 413.- €.

Photobucket

Diese Camera setzte andere Schwerpunkte als die Lumix TZ-10. Weniger MP und der Zoom-Bereich ist deutlich reduziert, aber die Lichtempfindlichkeit des Objektivs setzt bei f 2.0 im Weitwinkel an und sie kann Makro ab 1 cm. Für meine Zwecke hier im Lande konnte ich sie – zumal als Ergänzung zur Canon Powershot S3IS, die ein 430 mm-Zoom hat – mutmaßlich besser gebrauchen als die TZ-10, weil mein Problem häufig die Lichtverhältnisse oder die zu kleinen Insekten sind.

Das vorgebaute Objektiv erwies sich jedoch als schwerwiegender Nachteil bezüglich des Transports in der Jackentasche. Als Immer-Dabei-Camera ist sie so nicht besonders geeignet gewesen.

Die Kamera ging mir beim Pilze suchen im Wald südöstlich von Arloff im September 2015 verloren.


7) Panasonic Lumix DMC-TZ10 (2011 - 2014)

12-fach-Zoom, 25 - 300 mm; Makro: 3 cm; 12 MP; Lichtstärke Objektiv: 1:3,3 - 4,9; Monitor: 3 Zoll; Maße: 103*60*33 mm (B*H*T). 259.- €.

Photobucket

Die 7. Kamera kaufte ich im Januar 2011, um die etwas beschädigte TZ-5 als Reisekamera zu ersetzen. Man sieht, dass der Zoom-Bereich sowohl im Weitwinkel- als auch im Telebereich ausgeweitet wurde. Auch kommt man im Makro-Bereich näher an das Objekt heran. Ansonsten sind die formalen Unterschiede zur TZ-5 gering, aber sie hat GPS (was ich nie nutzte).

Die Kamera kostete mich 259 € und ist damit die kostengünstigste DigiCam, die ich bisher gekauft hatte.

Zuletzt wies die Camera ein paar kleinere Macken auf. Das Hauptproblem war jedoch das mittlerweile sehr verschmutze Objektiv, so dass man Bilder mit blauem Himmel praktisch gar nicht mehr machen konnte oder den blauen Himmel langwierig nachbearbeiten musste.

Diese Kamera erlitt einen fatalen Wasserschaden auf der Kaukasusreise 2014.


6) Panasonic Lumix DMC-TZ5 (2009 - 2013)

10-fach-Zoom, 28 - 280 mm; Makro: 5 cm; 9 MP; Lichtstärke Objektiv: 1:3,3 - 4,9; Monitor: 3 Zoll; Maße: 103*59*37 mm (B*H*T). 269.- €.

Photobucket

Die sechste Digicam habe ich im Januar 2009 gekauft. Die DMC-TZ-Cameras waren zu diesem Zeitpunkt einzigartig in Hinblick auf ihre geringe Größe bei weitem Brennweitenspektrum - theoretisch geradezu ideal für eine Reise.

Die Camera ist allerdings nicht besonders lichtstark. Die Stiftung Warentest stellte den Compaktcameras in 2008 durchweg kein gutes Urteil aus, da kann man es denn auch mal mit dieser versuchen, dachte ich mir.

Auf der Marokko-Reise im März 2010 durch Staub beschädigt, hatte die Camera seither gelegentlich Probleme beim Zoom-Ausfahren. Seit 07/2011 wies der Monitor Störungen auf, etwas später mussten auch die Schutzlamellen vor dem Objektiv immer per Hand "eingefahren" werden. In 01/2013 gab der Monitor endgültig seinen Geist auf, und die Camera wurde ausgemustert.


5) Panasonic Lumix DMC-FX07 (2007 - 2010)

3-fach-Zoom, 28 - 102 mm; Makro: 5 cm; 7 MP; Lichtstärke Objektiv: 1:2,8 - 5,6; Monitor: 2,5 Zoll; Maße: 94*51*26 mm (B*H*T). 329.- €.

Photobucket

Die fünfte Digicam kaufte ich im Januar 2007. Sie sollte die verlorene Ixus als kleine Reise- und Stadtkamera ersetzen. Kaufentscheidend war, dass sie einen 28 mm-Weitwinkel hat, was beim Photographieren von Gebäuden und in Innenräumen schon mal Vorteile bringt, weil einfach mehr auf's Bild passt. Die MP-Zahl ist wieder gestiegen, der Monitor deutlich größer.

Die Kamera war mit auf der Sumatra-Reise 2007 und der Syrien/Jordanien- Reise 2008. Von dieser letzten Reise kam sie allerdings dann auch schwerbeschädigt durch Staub zurück. Seither war das Zoom defekt, meist gingen nur noch Weitwinkel- und Makro-Aufnahmen. Die letzte Reise nach Marokko im März 2010 hat die Camera nicht überlebt.


4) Canon Powershot S3 IS (2006 - 2018)

12-fach-Zoom, 36 - 432 mm; Makro (manuell): 0 cm; 6 MP; Lichtstärke Objektiv: 1:2,7 - 3,5; Monitor: 2 Zoll; Maße: 113*78*76 mm (B*H*T). 426.- €.

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Die vierte Digicam kaufte ich im Juli 2006 - eine Super-Zoom-Camera, die mehr wie ein richtiger Photoapparat aussieht und nicht in die Hemd- oder Hosentasche passt. Diese Camera kam fast ausschließlich nur auf meinen Umland-Wanderungen zum Einsatz, weil sie mir viel zu sperrig für den Urlaub ist und natürlich auch nicht mitgeschleppt wird, wenn ich hier in der Stadt unterwegs bin.

Hinsichtlich der Lichtstärke des Objektivs schlug sie alle älteren Cameras und auch die meisten meiner jüngeren Cameras.

Die Camera hatte ich lange in Betrieb, aber es zeigten sich Macken. Im Juni 2012 auf der regenreichen Tour in die Schwäbische Alb fiel zeitweise die Elektronik aus. Irgendwann danach kaufte ich einen neuen Akkusatz mit neuem Ladegerät, aber diesen Akkusatz verabschiedete sich auch, denn die Akkus waren angeblich voll, aber die Camera lief mit ihnen nicht. Zeitweise benutzte ich dann nur noch Batterien, aber das war teuer, weil ein Vierersatz Aldi-Batterien für keine zwei Wanderungen reichte. Später kaufte ich dann nochmal neue Akkus und Ladegerät. Das funktionierte dann. Aber mittlerweile hatten sich die Bauteile so sehr verzogen, dass mann die Akku-Batterien häufig nur noch mit Werkzeug heraus bekam.

Auch das schwenkbare, sowieso mittlerweile als schlecht zu bezeichnende Display funktioniert oft nur noch zum Bilder angucken. Und inim letzten Jahr kamen Unschärfen im linken Fünftel des Bildes hinzu.

Die Kamera verlor ich im September 2018 in Altenahr beim Kauf des Zugtickets - oder vielmehr, ich stellte sie dort am Automaten ab und vergaß, sie dann mitzunehmen.


3) Canon Ixus 50 (2005 - 2007)

3-fach-Zoom, 35 - 105 mm; Makro: 3 cm; 5 MP; Lichtstärke Objektiv: 1:2,8 - 4,9; Monitor: 2 Zoll; Maße: 86*53*21 mm (B*H*T). 286.- €.

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Die dritte Digicam kaufte ich im Dezember 2005. Sie ähnelte dem Vorgängermodell, war aber noch ein Stück schmaler, nur noch ca. 2 cm tief. Diese Camera kam Anfang 2006 auf dem Laos-Nord-Thailand-Urlaub zum Einsatz.
>hier betrachten. Im September 2007 verlor ich sie beim Pilze suchen im Kottenforst Ville.


2) Canon Ixus 430 (2004 - 2005)

3-fach-Zoom, 36 - 108 mm; Makro: 5 cm; 4 MP; Lichtstärke Objektiv: 1:2,8 - 4,9; Monitor: 1,8 Zoll; Maße: 87*57*28 mm (B*H*T). 296.- €.

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Die zweite Digicam kaufte ich im September 2004. Die Daten zeigen, dass sie deutlich verschlankt war, nur noch knapp 3 cm tief und in eine Hemdtasche passte. Die Megapixel-Zahl hat sich auf 4 MP verdoppelt, das Objektiv ist lichtstärker.

Anfang 2005 nahm ich sie mit auf meinen Süd-Indien- Sri-Lanka-Urlaub. Ende 2005 starb die Camera - ohne besonderen Anlass - am Objektivtod, fuhr einfach das Objektiv nicht mehr aus, als ich ein Bild machen wollte.


1) Fuji Finepix 2600Z (2002 - 2004)

3-fach-Zoom, 38 - 114 mm; Makro: 10 cm; 2 MP; Lichtstärke Objektiv: 1:3,5 - 8,7; Monitor: 1,8 Zoll; Maße: 100*65*54 mm (B*H*T). 399.- €.

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Meine erste Digicam kaufte ich im Januar 2002. Die Daten zeigen, dass sie im Vergleich zu heutigen Kompaktcameras noch ziemlich klobig war, sie hatte auch nur 2 Megapixel, ein ziemlich lichtschwaches Objektiv und einen kleinen Monitor. Die Bilder fand ich aber sehr wohl in Ordnung.

2002 und 2003 wollte ich so eine Camera noch nicht mit in den Urlaub nehmen - damals machte ich noch echte Dias. Aber Anfang 2004 nahm ich sie mit auf meinen Kambodscha-Vietnam-Urlaub und gründete hierfür mein erstes Weblog - damals noch bei 20six. Einige Monate später fummelte ich zu heftig am knarrenden Objekt rum und verursachte damit den Cameratod.


Ich hätte gerne etwas über alle meine Photoapparate schreiben wollen. Leider verliert sich deren Spur aber im Dunkel der Geschichte. So beschränke ich mich hier auf meine Digitalkameras, und auch das war schon zeitintensive Recherchearbeit.

(modifizierte Fassung; die erste Original-Fassung erschien hier am 16.01.2009, logischerweise nur mit den ersten 6 Kameras.)

Sonntag, 16. September 2018

Eine Obstbaumwanderung bei Meckenheim

Am letzten Sonntag war schönes Wetter bei 23 – 24 Grad, und ich entschloss mich, durch die Obstbaumfelder bei Meckenheim zu wandern. Diese kleine Stadt mit etwa 25.000 Einwohnern war Start- und Endpunkt der Wanderung, die im Südwesten durch diverse Dörfer führte.

>Apfelernte bei Meckenheim<

Bei Unterwegs.Nahweh.Fernweh findet ihr den vollständigen Bericht zur Wanderung.

Sonntag, 9. September 2018

Wanderung in der Börde: Odendorf – Müttinghoven – Meckenheim

Am letzten Sonntag herrschte noch Trockenzeit und wirklich viel hat es mutmaßlich in den letzten Monaten nicht geregnet. Es war ein relativ warmer Tag, aber es gab wenig Sonne und daher konnte man gut über die Felder wandern.

Am Orbach in Odendorf zeigte sich jedenfalls das gleiche Bild wie eine Woche zuvor. Kein Bach vorhanden:



Bei Unterwegs.Nahweh.Fernweh gibt es den vollständigen Bericht mit noch mehr Photos.

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