Mittwoch, 24. Mai 2017

Wanderung Düren – Gürzenicher Bruch - Kreuzau

Am letzten Sonntag war ich Wandern. Am Bahnhof Düren entschied ich spontan, den Plan zu ändern und ging dann direkt von Düren aus am südlichen Rand von Gürzenich entlang.

 photo 08-450_Fabrikarchitektur_Duumlren_zps8vpispdu.jpg

>Alte und neue Fabrikarchitektur in Düren<


 photo 12-450_Hof_Guerzenich_zpsmhnczib4.jpg

>Hof bei Gürzenich<


 photo 18a-450_Kirche_Birgel_zpsmnql4zpo.jpg

>Blick auf die Kirche von Birgel<

Das war eigentlich dann schon fast alles, was „neu“ an der Route war.

Man kommt später zu weitgehend unzugänglichen Teichen, die vielleicht alte Klärteiche waren und heute als Biotope mitten in einem Golfplatz liegen. Interessant für mich war der sich anschließende Gürzenicher Bruch.

 photo 24b-450_Teich_Guerzenicher_Bruch_zpspkdoczms.jpg

>Teich und Frosch im Gürzenicher Bruch. Es dürfte sich um einen Teichfrosch handeln. Die Frösche waren nicht im oben gezeigten Teich zu finden, sondern in einer größeren Pfütze, wo auch noch Kaulquappen drin herum schwammen.<

 photo 23-450_Teichfrosch_Dornheck_zpstr7vgv9s.jpg

Vor gut 7 Jahren entdeckte ich im Gürzenicher Bruch mächtige Eichen in mythisch-biblischem Alter und wollte mal nachgucken, ob sie noch stehen. Wider Erwarten stehen sie noch:

 photo 24j-450_Eiche_Guerzenicher_Bruch_zps5b2wwbiz.jpg


 photo 24g-450_Eiche_Guerzenicher_Bruch_zpsvyb1zo9a.jpg

Weiter nach Südwesten im angeblichen Wald (lt. meiner topographischen Karte) kommt man allerdings nicht, da ein militärischer Zaun den Weg versperrt. Ich verließ den Wald, der Rest des Weges nach Kreuzau war dann bekanntes Terrain.

 photo 30-450_Landschaft_S_Birgel_zpsom52q9yw.jpg

>Landschaft südlich von Birgel<


 photo 35-450_Trafohaus_Kufferath_zpsrcmzly3d.jpg

>Trafohaus in Kufferath<


 photo 45-450_Lost_Place_SE_Welk_zpstntu4jik.jpg

>Lost Place nahe Welk<

In Kreuzau habe ich wieder wegen des Andrangs dort auf das Eis verzichtet. Früher gab es interessantere gastronomische Lokalitäten in Kreuzau. Ich meine, dort wo das Eis-Café heute ist, war mal ein richtiges Café, in dem ich auch einkehrte.

Das Eis gönnte ich mir dann Köln.

Dienstag, 23. Mai 2017

Eis

Es eröffnen noch Eisdielen, habe ich kürzlich festgestellt. Jedenfalls gibt es eine neue Eisdiele nahe am Neumarkt, die auf einem der von mir optional häufig begangenen Wege zwischen Wohnung und Arbeitsplatz liegt:

 photo 450-Richmod_01_Eis_19-05-2017_zpsd8q7ykve.jpg

Das könnte Geld kosten. Gestern habe ich dort auf dem Nachhauseweg ein erstes leckeres Eis gekauft. 1 €/Kugel – vermutlich ein Einführungspreis, denn normalerweise sind die Kugeln in Köln teurer.

Morgen spielt nahebei Agnes Obel im Gloria, etwa 45 € kostet das. Stolzer Preis. Das hätte ich noch erwogen auszugeben, da mir Künstlerin und Veranstaltungsstätte zusagen, allerdings ist das Konzert mittlerweile ausverkauft und wegen meiner Basketball-Aktivitäten an manchen Mittwochs würde es morgen auch mit dem Sport kollidieren. Bedauerlich ist das trotzdem, denn Frau Obel wird nie wieder so jung, gut und preiswert zu haben sein.

Sonntag, 21. Mai 2017

Im Kino – Verleugnung und andere Filme

 photo BB0657-Verleugnung_zpsgmqx53i3.jpg

Mick Jackson's Film Verleugnung erzählt von einem Gerichtsprozess, in dem es darum ging, ob es den Holocaust und speziell die gezielte Vergasung von Menschen in Ausschwitz gegeben hat und welche Beweise es wirklich dafür gibt. Ein britischer Holocaust-Leugner (gespielt von Timothy Spall), selbst Autor diverser Werke, verklagt eine amerikanische Buchautorin (Rachel Weisz) wegen Verleumdung, weil sie ersteren als Lügner bezeichnet hat. Der Prozess findet in England statt, weil dort die Beklagte die Beweise vorbringen muss und nicht der Kläger.

Dieser Film interessierte mich schon deshalb, weil Polen mein Urlaubsziel war. [Allerdings scheiterte der Ausschwitz-Besuch, weil es keine Eintrittskarten mehr gab, als ich am Lager ankam].

Gerichtsprozesse sind manchmal sowieso schon interessant, weil die Denkweise von Juristen oft aus meiner Sicht gänzlich anders ist als die von nicht juristisch geschulten Normalbürgern. Und es ist deshalb auch interessant, dass die Anwälte der Lady keinesfalls Zeitzeugen hinzuziehen wollten.

Schauspielerisch fand ich den Film ziemlich überzeugend.

Der Irving-Lipstadt-Prozess verteidigte die Meinungsfreiheit gegen ihren Missbrauch durch Hetze und Faktenfälschung – und entlarvte einen Neonazi, der sich, wie so viele Lügner, als Querdenker missverstand,“ konstatiert mehrfilm.

 photo BB0656-Schloesser_aus_Sand_zpsjubm8rlb.jpg

Olivier Jahan's Film Die Schlösser aus Sand erzählt von einem Ex-Pärchen. Als der Vater der Frau stirbt, bittet sie ihren Ex-Freund mit in die Bretagne zu kommen, um dort den Hausstand aufzulösen und das Haus am Meer zu verkaufen. Sie engagiert zu diesem Zweck eine Immobilien-Maklerin. Während sie das Haus räumen und fit machen, verarbeitet die Frau (in Rückblenden) den Tod ihres Vaters und beiden versuchen, auch ihre gescheiterte Beziehung zu verarbeiten. Dabei kommen sie sich wieder näher.

Angenehm entspannter Film, aber auch nicht mehr. Mich störten die Analysen aus dem OFF. Quotenmeter konstatiert: „Dieses auf den ersten Blick so unscheinbare, französische Meisterwerk erzählt unter Zuhilfenahme wahrhaftiger Charaktere von den herzzerreißenden Stationen einer bitteren Liebe“.

 photo BB0658-United_Kingdom_zpsih7d2txo.jpg

Amma Asante's Historiendrama A United Kingdom beginnt in London, wo sich kurz nach Ende des 2. Weltkrieges eine Büroangestellte (Ruth Williams Khama) und ein Schwarzer kennen und lieben lernen. Doch ein Heirat zwischen weiss und schwarz wird nicht gern gesehen – auch nicht in Afrika, wo der Mann König seines Landes werden soll, das unter dem „Schutz“ der Briten steht. Sie heiraten trotzdem – und dann fliegen sie nach Betschuanaland, wo die Probleme erst anfangen, da die „Stammesregierung“ von der weissen Königin überzeugt werden muss und die Briten ihre kolonialistischen Intrigen planen.

Kinozeit meint, dass „das Ergebnis ein stilvoller, couragierter, eindringlich gespielter Film“ ist, aber ich selbst empfand den Film als eher konventionell inszeniertes Geschichtsdrama. Immerhin kann man sich ungefähr vorstellen, welche Verhältnisse die Frau in Betschuanaland angetroffen hat (viel zivilisiert-städtisches Leben gab es da damals nicht).

Das wirklich Besondere ist aber weniger der Film, sondern sind mehr die realen Fakten wie der Umstand, dass die beiden damals wirklich geheiratet haben, ihre Ehe gegen alle Widerstände und - bis auf eine mehrjährige intrigenbedingte Verbannung – bis zu ihrem Lebensende im heutigen Botswana durchgezogen haben.

Prognose/Wertung: Filme noch mal ansehen?

Die Schlösser aus Sand: tendenziell eher unwahrscheinlich.
Verleugnung: tendenziell eher unwahrscheinlich.
United Kingdom: tendenziell eher unwahrscheinlich.

Der Ball

Gestern Nachmittag war ich doch einigermaßen irritiert bei meinem Bummel durch die Kölner Südstadt. Überall, wo ein Fernseher lief, standen Trauben von Menschen vor den Kneipen.

 photo 450-Chlodwigplatz_14_Torburg_20-05-2017_zpsd21vc8r2.jpg

>Am Chlodwigplatz, Köln-Südstadt<

Dabei rannten auf der Mattscheibe doch lediglich die Mannschaften zweier städtischer Klubs dem Ball hinterher. Na klar, eine davon spielte für Köln.

Musikalben geprüft (12/2017)

In dieser Prüfserie würde ich am ehesten zu der Jazz-Platte von Paolo Fresu, Richard Galliano & Jan Lundgren greifen.

Paolo Fresu, Richard Galliano & Jan Lundgren. Album: Mare Nostrum II (2016). Mindestens dreizehntes Album des seit den 1980er Jahren aktiven italienischen Jazz-Trompeters Paolo Fresu, das natürlich in Kooperation mit anderen Musikern entstand. Rein instrumentell, oft sehr melancholischer Sound, kann gefallen. Br-klassik sucht zwar „nach mehr Wagnis, nach mehr Reibung, nach mehr Ekstase, nach mehr Jazz“ und hat damit wahrscheinlich nicht unrecht, aber man kann eben nicht alles haben. SHR: 18 T – 101 T, WD: 6/d.

Sus Dungo. Album: Down the River (2015). Zweites Album einer lettischen Neo-Folk-Band, in der nur Frauen aktiv sind. Das Album weist Progressive-Rock-Anleihen auf. „Wenn Schönheit und musikalische Eleganz Hand in Hand gehen, dann ist deren Name Sus Dungo“, meint musikreviews. Ich selbst empfinde den Sound aber als zu „harmlos-harmonisch-friedfertig“. SHR: 1 T, WD: n.v.

Trance To The Sun. Alben: Atrocious Virgin (2001), Via Subterranea (2016). Diese US-amerikanische Band mit Ladies am Micro war vor allem in den 1990er Jahren aktiv, ohne dass ich bis dato je überhaupt irgendetwas von ihnen gehört hätte; ich schätze mal, ihre Musik kam in Europa praktisch nicht an. „Atrocious Virgin“ war bereits ungefähr ihr siebtes Album, „Via Subterranea“ wäre dann ihr nunmehr achtes Album nach 15-jähriger Schaffenspause. Den Sound auf „Atrocious Virgin“ hat jemand als „ätherischen Dark Wave“ beschrieben. Das trifft es ganz gut. Die Songs unterschreiten selten die 6-Minuten-Marke, können auch mal 17 Minuten lang sein und haben daher Raum für ausgedehnte instrumentelle Passagen. Mir ist der Sound allerdings zu „synthetisch“ und die Voices überzeugen mich auch nicht. Das neue Album ist vielleicht etwas melodischer und hat mehr Progressive- und Art-Rock-Elemente, hat aber auch ähnliche Schwächen wie der Vorgänger. SHR: 1 T, WD: n.v.

Ulan Bator. Alben: En France, en Transe (2013), Stereolith (2017). Diese Band, diesmal in französisch-italienischer Besetzung, hat hiermit seit 1993 ihr mindestens zehntes Album fabriziert, ohne dass ich zuvor anscheinend irgendetwas von der Band mitbekommen hätte. Sie ist überwiegend im Krautrock zu Hause, hat auch personelle Kontakte zur deutschen Band „Faust“ gehabt, ist aber auf dem neuesten Album harmonischer, alternativer und elektronischer geworden. Hier sind überraschenderweise auch nur Stücke zu finden, die unterhalb der 6-Minuten-Marke bleiben. „Die Musik verströmt … immer eine gewisse melancholisch-verträumte, angedüstert- schräge Atmosphäre“, meinen die babyblauen-seiten zum Album. Man kann das gut anhören, ohne zugreifen zu müssen. Das Album „En France, en Transe“ war hingegen noch deutlich krautrockiger, ohne deshalb zwangsläufig besser zu sein. SHR: 1 T, WD: n.v.

Virtual Plants. Album: Sleeping On Trains (2017). Debut-Album eines deutschen Duos mit melodisch-melancholischem Synthi-/ Electro-Einschlag. Das kann ich anhören, ohne zugreifen zu müssen. SHR: 1 T, WD: n.v.

Wallis Bird. Album: Home (2016). Fünftes Album einer irischen Singer-/Songwriterin, die in Deutschland ansässig ist. Wirkt relativ eigenständig. Das kann ich anhören, ohne zugreifen zu müssen. SHR: 18 T – 550 T, WD: 37/d.


SHR = Spotify-Hörer-Relevanz in 1.000 Zugriffen (T) je Song.

WD = Anzahl der de.wikipedia-Seitenaufrufe zur Band/Künstlerin pro Tag (als 90-Tage-Mittel), n.v. = keine deutschsprachige Seite vorhanden.

Die Zahlenangaben beziehen sich auf den Zeitpunkt meines Zugriffs.

Donnerstag, 18. Mai 2017

Abwasser und alte Liebe

Es gab Gelegenheit, heute eine der fünf Kölner Kläranlagen zu besichtigen. Das Wetter war in jedem Fall noch besser als erwartet.

 photo 450-Klaeranlage-K-RK_zps6gnkmg67.jpg

Sooo viel gibt es dort allerdings auch nicht zu sehen, da doch Vieles im geschlossenen Kreislauf abläuft, um insbesondere Geruchsemissionen zu minimieren. So bekommt man auch nicht den Klärschlamm zu sehen, der nach der Behandlung im Faulturm anfällt – alles komplett gekapselt. Aber es ist mal ganz interessant, etwas über die aktuellen Entwicklungen und Probleme zu hören.

Anschliessend ging es zu Mittag auf die „Alte Liebe“, einem Bootshaus am Rhein. Das war auch ganz ansprechend. Man isst etwas, und nebenan rauschen die anderen Rheinschiffe an der Fensterfront vorbei.

 photo 450-Alte_Liebe_zpsk37oy69a.jpg

Dienstag, 16. Mai 2017

Nachlese Urlaub

Kaum ist der Urlaub zu Ende, wird auch in Polen die 20-Grad-Marke geknackt, und für Samstag sind nun in Warschau sogar 28 Grad angesagt. Naja, kann man nichts machen. Kühlere Temperaturen haben immerhin den Vorteil, dass man weniger Sachen mit sich herumschleppen muss.

Zum Rückflug "Warschau - Düsseldorf" ist nicht viel weiter anzumerken, vielleicht kann man noch über die Schikanen am Warschauer Airport meckern.

So gegen 00:30 Uhr war ich heute zu Hause und bin dann direkt morgens gegen 9 Uhr zur Arbeit gesprungen, mal nachgucken, ob der Arbeitsplatz noch existiert. Weil heute aber ausgesprochen schönes Wetter mit 26 Grad in Köln war, bin ich schon gegen 16:30 Uhr wieder nach Hause, um es mir auf meinem Balkon gemütlich zu machen. Am 1. Arbeitstag passiert gewöhnlicherweise nie viel - und das ist auch gut so.

Gefangen in Köln 2.0

Ein Blog. Wenig über Knast Sex und Autos mehr über Köln Film Musik Bücher Net und Wanderungen

Kommunikation

Ich gestehe
.... dass mir die versteckt weitverbreitet vorhandene...
Treibgut - Di, 23. Mai, 23:20
Vielleicht schieb ich...
Vielleicht schieb ich das beitragsmäßig...
C. Araxe - Di, 23. Mai, 21:52
mamma mia, so viel lokalpatriotismus...
mamma mia, so viel lokalpatriotismus ist fast schon...
bonanzaMARGOT - Di, 23. Mai, 07:00
Na hör mal ... das...
Na hör mal ... das war ein ganz wichtiges Spiel...
Fraukografie (Gast) - Mo, 22. Mai, 06:43
Kläranlage
... es schadet jedenfalls nichts, etwas darüber...
Treibgut - Sa, 20. Mai, 02:36
In Lodz
... gibt es zwar auch ein paar Hochhäuser, aber...
Treibgut - Fr, 19. Mai, 20:24
Schääl Sick
.... ich habe es nur so genannt. Auf der einen Seite...
Treibgut - Fr, 19. Mai, 20:15
Genau das meinte ich...
Genau das meinte ich ... auf der einen Seite wunderschöne...
Fraukografie (Gast) - Fr, 19. Mai, 10:44

DATENSCHUTZ

CONTACT

Der Verfasser dieses Blogs ist über folgende E-Mail-Adresse zu erreichen:

treibgut_2005[ät]gmx.de

[ät] wurde als Spam-Schutz eingesetzt und ist durch das entsprechende, eine E-Mail-Adresse kennzeichnende Tastaturzeichen @ zu ersetzen.

Translate ...

FILME


Einsamkeit und Sex und Mitleid


Die Schlösser aus Sand


Choices (Kulturzeitschrift)


Verleugnung


A United Kingdom


Lommbock


Ghost in the Shell


Life


Die andere Seite der Hoffnung


Wilde Maus

Lesestoff


GPN-Titelstory: Arme Sau


GR-Titelthema: Natur in der Stadt


China Miéville
Der Krake


Mohammed Hanif
Eine Kiste explodierender Mangos


Polen - Der Süden


Andrea Hirata
Die Regenbogen-Truppe


Justin Cronin
Der Übergang


Clive Barker
Die Buecher des Blutes I - III

Music


Emma Ruth Rundle
Marked For Death


Witchcraft
Nucleus


Friends of Gas
Fatal schwach


Musikzeitschrift: Eclipsed


Clara Haberkamp Trio
Orange Blossom


Magic Moments 9: In the Spirit of Jazz (Compilation)


Clara Haberkamp Trio in concert

Suche im Weblog

 

Status

Online seit 4181 Tagen
Zuletzt aktualisiert: Mi, 24. Mai, 00:38


Counter eingerichtet am 21.12.2005:

Ob man wohl rausgehen kann?

Archiv

Mai 2017
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 1 
 5 
12
14
15
17
19
20
22
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 
 
 
 

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Credits

vi knallgrau GmbH

powered by Antville powered by Helma


xml version of this page

twoday.net AGB


About
At Home
Bücher
Cologne (In the City)
Digital World
Filme
Lamentation Column
Memories of ...
Other Places
Pflanzen und Tiere
Reisen
Sounds
Talk of the Day
Wanderungen
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren