Filme

Sonntag, 6. Mai 2018

Im Kino: Madame Aurora und der Duft von Frühling


Blandine Lenoir's Film erzählt Alltagsgeschichten aus dem Leben einer Frau und Mutter (Agnès Jaoui), von ihren beiden fast erwachsenen Töchtern, die dabei sind, das Haus endgültig zu verlassen und ihrem sozialen Umfeld. Auch geht es um das älter werden, Jobgeschichten und eine sich anbahnende Liebesromanze. 

Es sind starke, selbstbewusste Frauen, die in diesem Film gezeigt werden und ihr Leben in die Hand nehmen; die Männer sind eher Beiwerk. 
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>Eine „bei allem Humor nie albernen und bei aller Emotionalität nie kitschigen Feelgood-Comedy“, resümiert epd-film. Das sehe ich auch so, der Film ist recht gut gelungen. 


Mittwoch, 2. Mai 2018

Im Kino: A Beautiful Day


Lynne Ramsay's Film „A Beautiful Day“ erzählt von einem Auftragskiller, der ein junges Mädchen aus einem Edelbordell befreien soll. In seiner oft sentimental-nostalgischen und durchaus nicht übermäßig brutalen Machart kann die Inszenierung weitgehend überzeugen, nur die Geschichte selbst erzählt nicht viel umwerfend Neues. 

Der Protagonist (Joaquin Phoenix) kämpft außerdem mit den Dämonen in seinem Kopf, die in Form von visualisierten kurzen Flashbacks häufiger im Film zu sehen sind.

Eine nachvollziehbare Geschichte zu seiner Vergangenheit wird nicht erzählt, man kann sich aus den Fragmenten nur etwas zusammenreimen. 

Das Ende des Films kann jedoch überzeugen, es erzählt etwas über den etwas merkwürdig anmutenden Filmtitel. 

Die Regisseurin „erzählt ihre sattsam bekannte, arg minimalistische Geschichte als einen assoziativen Albtraum, in dem die Erklärungen nur aus den bekannten Genretopoi bestehen, die in Halbsätzen und Bildfetzen als Interpretationshilfen angeboten werden“, meint kriminalakte

Ich denke mal nicht, dass ich diesen Film irgendwann nochmals sehen muss. 

Freitag, 27. April 2018

Im Kino: Lady Bird


Greta Gerwig's Film „Lady Bird“ spielt in Sacramento und fällt in die Rubrik „Coming-of-Age-Film“. Manchmal denke ich durchaus, zu alt für solche Filme zu sein, aber andererseits, wenn sie gut gemacht sind, kann der Kino-Besuch auch lohnen. 

Die 17-jährige Protagonistin (Saoirse Ronan) geht auf eine von Nonnen geführte katholische Schule, hat Probleme mit sich, ihren verarmenden Eltern, möchte am liebsten weit weg, an eine High School an der Ostküste. Erste Liebe, Mode, Schul-Theater, Religion spielen eine Rolle im Film. 

Das ist alles sehr schön ausbalanciert erzählt. Oft typische Themen wie Mobbing und Gewalt spielen keine Rolle im Film. 

Für deutsche Verhältnisse ist zu viel Religion im Film; andererseits werden die Nonnen durchaus als aufgeschlossen dargestellt. 

Ein angenehm unaufgeregter Film über gelingende weibliche Selbstermächtigung“, meint epd-film.

Mittwoch, 25. April 2018

Zwei Filmkonserven: "El Bar" & "The Witch"


La-Mamma empfahl hier den Film El Bar (2017) von Alex De La Iglesia. Diesen Film sah ich neulich auf DVD. Er spielt in bzw. unter einer Bar in Madrid. In der Bar befinden sich am hellichten Tage eine Handvoll Leute. Draußen geht irgendetwas Merkwürdiges vor, auch kommt ein Mann in die Bar gelaufen und verschwindet sofort in der Toilette. Die ersten zwei Personen, die die Bar nacheinander verlassen, werden direkt erschossen. Draußen ist der Platz inzwischen menschenleer, nichts rührt sich, und in der Bar traut sich niemand mehr raus. 

Drinnen in der Bar wird nun spekuliert, was passiert ist. Auch greifen gegenseitige Verdächtigungen um sich. Dann erinnert man sich an den Mann, der in die Toilette gelaufen ist. Diesen findet man dort sterbend vor, und es wird klar, dass es wohl eine Krankheit/Seuche ist. 

Mit Waffengewalt zwingen dann zwei Personen die anderen, in den Keller abzusteigen und die Leiche mitzunehmen, die sie berührt hatten.

Während oben Schüsse fallen und klar wird, dass die Bar gestürmt worden ist, finden die fünf Personen unten bei der Leiche vier Spritzen Gegenmittel und sie finden ein Loch, das in die Kanalisation runter führt. Bei einer hektischen Aktion fallen die gebündelten Spritzen in die Kanalisation, und alle müssen in die Kanalisation absteigen, wenn sie die Chance auf eine Spritze wahren wollen. 

Der Film ist spannend und souverän inszeniert. 

Lt. film-rezensionen liegt der Reiz von El Bar „weniger an einer ausgefeilten Geschichte, sondern an dem zunehmend abstruseren Verlauf“. 

Frau Araxe empfahl dort und hier Robert Eggers' Film The Witch (2015), der um Hexenglauben bei einer Siedlerfamilie im Neu-England der 1630er Jahre kreist, die am Rande eines großen Waldes mit ihrem spärlichen Ackerbau zu überleben versucht. Der Film gewann auf einem Filmfestival den Regie-Preis und hat demnach nicht nur ihr – aus welchen Gründen im Detail auch immer – gut gefallen. 

Aus meiner Sicht kommt im Film gut rüber, mit welchen existenziellen Bedingungen die frühen Siedler damals zu kämpfen hatten, um überhaupt über die Runden zu kommen, während der „Hexen-Kram“ und die Atmosphäre mich nicht so wirklich ansprachen.

Vielleicht liegt es auch daran, dass mir religiöser Wahn jeder Couleur ziemlich suspekt ist. Allerdings bin ich mir jetzt nicht sicher, ob es nur um Wahn ging. Der Film hat übrigens eine exquisite Ziegenbock-Szene. 


Sorgfältige Recherche und Liebe zum Detail prägen Bild- wie Tonebene seines Films und sorgen für eine faszinierend authentische Anmutung“, meint epd-film

Donnerstag, 19. April 2018

Im Kino: 3 Tage in Quiberon


Emily Atef's Film spielt 1981 in einem Luxushotel an der bretonischen Küste. Hier macht die Schauspielerin Romy Schneider nicht lange vor ihrem Tod in 1982 eine Entziehungskur bezüglich ihres Alkohol- und Tablettenproblems, läd aber einen Stern-Reporter und einen Photografen sowie eine alte Freundin zu einem mehrtägigen Besuch ein. Diese sie belastenden Interviews enden meist im Alkohol. Gelegentlicher Tablettenkonsum und exzessives Rauchen der Protagonisten kommen hinzu.

Letzteres und die Schwarz-Weiss-Ästhetik des Films machen deutlich, dass der Film keinesfalls in der Gegenwart spielen kann. 

Der Film lebt insbesondere von seiner überzeugenden Hauptdarstellerin (Marie Bäumer). 

Ansonsten weiss ich allerdings nicht, ob der Film so viel bringt – und der Fotograf nervt mit seinem ewigen Rumgeknipse. Die Frau hat einfach ihr Leben nicht in den Griff bekommen, obwohl sie große Erfolge feierte, lässt sich summarisch festhalten.

Was für ein schöner, freier, wunderbar undeutscher Film“, meint perlentaucher

Übrigens, ich kenne wohl relativ wenige Filme mit Romy Schneider

Freitag, 13. April 2018

Kinowelten: Transit

Nach einem 1944 erschienenen autobiographischen Roman von Anna Seghers inszenierte Christian Petzold seinen gleichnamigen Film „Transit“. Der Roman handelt von der Flucht verfolgter Personen vor den Nationalsozialisten in Frankreich, die sich – sofern sie wollten und konnten – 1941 über den Hafen in Marseille nach Übersee absetzten. Auf das Schiff musste man oft Wochen warten und sich in der Stadt verstecken, da es oft Razzien gab. 

Der Film spielt jedoch in der gefilmten Gegenwart. Ob dies eine gelungener Kunstgriff ist, lasse ich mal so dahingestellt. 

Der Protagonist der Geschichte (Franz Rogowski) lernt eine schöne, geheimnisvolle Frau (Paula Beer) flüchtig kennen. 


Sie sucht ihren Mann, von hinten ähnelt er ihrem Mann und wird von ihr mehrmals deshalb angesprochen oder angerempelt. Sie weiss nicht, dass er die Identität dieses Mannes angenommen hat, der in einem Hotelzimmer freiwillig aus dem Leben schied. Deshalb hat er auch die Schiffstickets und kann ihr die Mitfahrt auf dem Schiff anbieten. Im letzten Moment macht er jedoch einen Rückzieher, realisiert, dass die Frau nur ihren Mann auf dem Schiff zu finden hofft und läßt sie alleine auf dem Schiff davon fahren. Am nächsten Tag sieht er sie wieder in der Stadt. 

So richtig in Fahrt kommen will der Film nicht, vielmehr wird die Geschichte von einem Beobachter aus dem Off erzählt, was für Distanz sorgt. Petzold hat mit „Die innere Sicherheit“ (2000) oder „Barbara“ (2012) aus meiner Sicht wahrscheinlich schon bessere Filme inszeniert. Schätzungsweise ist das Buch interessanter. 

So wie die Figuren selbst ein wenig wie Untote wirken, immer etwas abwesend, so ist auch das Marseille im Film kein realer Ort, sondern ein Fegefeuer, in dem sich Vergangenheit und Gegenwart nicht mehr voneinander trennen lassen“, meint critic

Montag, 9. April 2018

Im Kino: Das Mädchen aus dem Norden


Amanda Kernell's Film „Das Mädchen aus dem Norden“ spielt im Schweden der 1930 Jahre und ist – wenig überraschend - ein Lehrstück über Rassismus, Diskriminierung und Vorurteile gegenüber den lappischen Ureinwohnern aus dem Norden. 

Diese müssen zur Schule gehen, werden in isolierten Schulklassen gehalten, dürfen dort nicht ihre eigene Sprache sprechen und werden natürlich von einer strengen schwedischen Lehrerin mit Rute „erzogen“. 

Und wehe, sie wollen weg aus ihrem „Stammesgebiet“ und woanders was „Ordentliches“ lernen. Das geht schon mal gar nicht. 


Der Film handelt von so einem aufsässigen intelligenten Mädchen, das nach Uppsala flieht und dort zur Schule gehen will. 

Er lebt von seiner talentierten Hauptdarstellerin, ist ansonsten aber – wie viele skandinavische Filme - ziemlich spröde inszeniert. 

Die Schauspielerin Cecilia Sparrok, die Südsamisch sprechen kann, vermittelt einen Eindruck davon, welche Kraft nötig ist, um sich von der eigenen Herkunft zu emanzipieren“, meint epd-film

Donnerstag, 29. März 2018

Im Kino: Zwei Herren im Anzug


Josef Bierbichler ist mehr als Schauspieler bekannt, denn als Schriftsteller und Filmregisseur. In seinem Film „Zwei Herren im Anzug“ inszeniert er die Verfilmung seines Romans „Mittelreich“ (2011), spielt selbst die Hauptrolle und handelt inhaltlich drei Generationen Familiengeschichte um einen bayerischen Bauern- und Gasthof ab. Da sitzen Vater und Sohn nach der Beerdigung der Mutter 1984 zusammen und allein in der Gaststube und versuchen einen Dialog, der schon seit Jahrzehnten nicht zustande kam.

Der Vater versucht sich zu erinnern, wie denn die Vergangenheit gewesen ist und der vergrätzte Sohn hilft ihm mit eigenen Erinnerungsschnipseln und eigenen Erlebnissen auf die Sprünge. In Rückblenden springt der Film oft Jahrzehnte zurück, sogar bis vor dem 1. Weltkrieg.

Und die Vergangenheit? Sie war wohl eher finster, voller archaischer Heimattümelei, repressiver Religion, Obrigkeitsdenken, Judenvergasung und sexuellem Mißbrauch in der Abtei. 

Der Film ist – oft deutschtypisch - etwas sperrig, manchmal etwas zu schauspielmäßig inszeniert, mitunter sprachlich schwer verständlich oder in manchen Szenen auch bizarr, aber im Grunde kann man vielen Filmen auch bekannterer deutscher Kinofilmregisseure wie Michael Haneke oder Volker Schlöndorff Ähnliches attestieren. 

Interessant anzusehen, denke ich dennoch nicht, dass mich der Film so überzeugt hat, ihn nochmals in einigen Jahren ansehen zu müssen. 

Epigonal, gebildet, rau und roh, ein barock über­bor­dender Zita­tenwas­ser­fall – mit Leni Riefen­stahl-Refe­renzen, Wagner-Musik, Bierkampf-Rhetorik, Achtern­busch-Baju­wa­rentum“, meint artechock.

Mittwoch, 28. März 2018

Im Kino: The Florida Project


Sean Baker's Film „The Florida Project“ erzählt von Kindern an einem sozialen Brennpunkt inmitten eines disneyweltartigen Touristenambientes mit Hotels und Shopping-Zentren in Florida. Der Brennpunkt ist eine Art heruntergekommenes Hotel, in dem sowohl Einheimische als auch Touristen für wahrscheinlich relativ wenig Geld wochenweise unterkommen können. In ihm wohnt auch eine junge flippige, gern kiffende Mutter mit ihrer etwa 10-jährigen Tochter.

Die Tochter hat noch ein paar FreundInnen und geniesst viel Freiraum, falls man überhaupt von einer Erziehung sprechen will. Lästig wie Ungeziefer, denke ich mitunter, wenn man den Kindern bei ihrem unbeaufsichtigtem, anarchistischem Tun zuschaut. 


Sie ziehen durch die Gegend und bauen meist Mist, sie drehen dem Hotelblock schon mal nachts den Strom ab oder zünden den Lost Place einige Hundert Meter weiter an.

Wirklich kritisch wird es dann jedoch erst, als der Mutter das Geld für die Miete ausgeht, sie per Smartphone der gelegentlichen Prostitution nachgeht und beim Jugendamt von mehreren Personen angezeigt wird. 

Es ist ein sozialrealistischer, auch sentimentaler Film aus der kindlichen Perspektive, den man durchaus gut angucken kann. 

Als Zuschauer wird man im Strudel wechselnder Gefühle von niederschmetternder Verzweiflung und magischem Glück mitgerissen“, befindet epd-film und trifft damit die emotionalen Aspekte des Films ziemlich gut. 

Mittwoch, 21. März 2018

Im Kino: Lucky

Der alte Mann (Harry Dean Stanton) ist tot. Den Typ habe ich schon vor fast 40 Jahren im Kino gesehen – und möglicherweise noch früher im TV. 


In John Carroll Lynch's Film „Lucky“, den ich mir gestern im Kino ansah, darf der alte Mann mit seinen 90/91 Jahren endlich mal eine Hauptrolle spielen. 
Nun, er spielt sich selbst, löst Kreuzworträtsel, schlurft durch die Gegend eines Kaffs in Arizona, das von Hügeln mit meterhohen Kakteen umgeben ist, auf dem Weg zum Morgenkaffee und später in die Kneipe. 

Zuvor war er auch schon umgefallen und deshalb später beim Arzt, der als Diagnose nur feststellen konnte, Problem sei vermutlich, dass er von Tag zu Tag älter würde. 

In der Kneipe gibt es ab und zu Streit, mal mit einem Anwalt, mal wegen des Rauchens oder ein Typ nervt mit seiner entlaufenen Landschildkröte, die jahrelang ausgefeilte Fluchtpläne geschmiedet und nun in die Tat umgesetzt hat. 

Drama, Witz, Tiefgründigkeit, Liebe, Schmerz, Hoffnung, große Menschlichkeit und kleine Episoden der Poesie“, meint cineman

Ein netter Film zur Entschleunigung des eigenen Lebens, den ich aber dennoch nicht unbedingt noch einmal sehen muss. 


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