Filme

Sonntag, 6. Mai 2018

Im Kino: Madame Aurora und der Duft von Frühling


Blandine Lenoir's Film erzählt Alltagsgeschichten aus dem Leben einer Frau und Mutter (Agnès Jaoui), von ihren beiden fast erwachsenen Töchtern, die dabei sind, das Haus endgültig zu verlassen und ihrem sozialen Umfeld. Auch geht es um das älter werden, Jobgeschichten und eine sich anbahnende Liebesromanze. 

Es sind starke, selbstbewusste Frauen, die in diesem Film gezeigt werden und ihr Leben in die Hand nehmen; die Männer sind eher Beiwerk. 
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>Eine „bei allem Humor nie albernen und bei aller Emotionalität nie kitschigen Feelgood-Comedy“, resümiert epd-film. Das sehe ich auch so, der Film ist recht gut gelungen. 


Mittwoch, 25. April 2018

Zwei Filmkonserven: "El Bar" & "The Witch"


La-Mamma empfahl hier den Film El Bar (2017) von Alex De La Iglesia. Diesen Film sah ich neulich auf DVD. Er spielt in bzw. unter einer Bar in Madrid. In der Bar befinden sich am hellichten Tage eine Handvoll Leute. Draußen geht irgendetwas Merkwürdiges vor, auch kommt ein Mann in die Bar gelaufen und verschwindet sofort in der Toilette. Die ersten zwei Personen, die die Bar nacheinander verlassen, werden direkt erschossen. Draußen ist der Platz inzwischen menschenleer, nichts rührt sich, und in der Bar traut sich niemand mehr raus. 

Drinnen in der Bar wird nun spekuliert, was passiert ist. Auch greifen gegenseitige Verdächtigungen um sich. Dann erinnert man sich an den Mann, der in die Toilette gelaufen ist. Diesen findet man dort sterbend vor, und es wird klar, dass es wohl eine Krankheit/Seuche ist. 

Mit Waffengewalt zwingen dann zwei Personen die anderen, in den Keller abzusteigen und die Leiche mitzunehmen, die sie berührt hatten.

Während oben Schüsse fallen und klar wird, dass die Bar gestürmt worden ist, finden die fünf Personen unten bei der Leiche vier Spritzen Gegenmittel und sie finden ein Loch, das in die Kanalisation runter führt. Bei einer hektischen Aktion fallen die gebündelten Spritzen in die Kanalisation, und alle müssen in die Kanalisation absteigen, wenn sie die Chance auf eine Spritze wahren wollen. 

Der Film ist spannend und souverän inszeniert. 

Lt. film-rezensionen liegt der Reiz von El Bar „weniger an einer ausgefeilten Geschichte, sondern an dem zunehmend abstruseren Verlauf“. 

Frau Araxe empfahl dort und hier Robert Eggers' Film The Witch (2015), der um Hexenglauben bei einer Siedlerfamilie im Neu-England der 1630er Jahre kreist, die am Rande eines großen Waldes mit ihrem spärlichen Ackerbau zu überleben versucht. Der Film gewann auf einem Filmfestival den Regie-Preis und hat demnach nicht nur ihr – aus welchen Gründen im Detail auch immer – gut gefallen. 

Aus meiner Sicht kommt im Film gut rüber, mit welchen existenziellen Bedingungen die frühen Siedler damals zu kämpfen hatten, um überhaupt über die Runden zu kommen, während der „Hexen-Kram“ und die Atmosphäre mich nicht so wirklich ansprachen.

Vielleicht liegt es auch daran, dass mir religiöser Wahn jeder Couleur ziemlich suspekt ist. Allerdings bin ich mir jetzt nicht sicher, ob es nur um Wahn ging. Der Film hat übrigens eine exquisite Ziegenbock-Szene. 


Sorgfältige Recherche und Liebe zum Detail prägen Bild- wie Tonebene seines Films und sorgen für eine faszinierend authentische Anmutung“, meint epd-film

Donnerstag, 19. April 2018

Im Kino: 3 Tage in Quiberon


Emily Atef's Film spielt 1981 in einem Luxushotel an der bretonischen Küste. Hier macht die Schauspielerin Romy Schneider nicht lange vor ihrem Tod in 1982 eine Entziehungskur bezüglich ihres Alkohol- und Tablettenproblems, läd aber einen Stern-Reporter und einen Photografen sowie eine alte Freundin zu einem mehrtägigen Besuch ein. Diese sie belastenden Interviews enden meist im Alkohol. Gelegentlicher Tablettenkonsum und exzessives Rauchen der Protagonisten kommen hinzu.

Letzteres und die Schwarz-Weiss-Ästhetik des Films machen deutlich, dass der Film keinesfalls in der Gegenwart spielen kann. 

Der Film lebt insbesondere von seiner überzeugenden Hauptdarstellerin (Marie Bäumer). 

Ansonsten weiss ich allerdings nicht, ob der Film so viel bringt – und der Fotograf nervt mit seinem ewigen Rumgeknipse. Die Frau hat einfach ihr Leben nicht in den Griff bekommen, obwohl sie große Erfolge feierte, lässt sich summarisch festhalten.

Was für ein schöner, freier, wunderbar undeutscher Film“, meint perlentaucher

Übrigens, ich kenne wohl relativ wenige Filme mit Romy Schneider

Montag, 9. April 2018

Im Kino: Das Mädchen aus dem Norden


Amanda Kernell's Film „Das Mädchen aus dem Norden“ spielt im Schweden der 1930 Jahre und ist – wenig überraschend - ein Lehrstück über Rassismus, Diskriminierung und Vorurteile gegenüber den lappischen Ureinwohnern aus dem Norden. 

Diese müssen zur Schule gehen, werden in isolierten Schulklassen gehalten, dürfen dort nicht ihre eigene Sprache sprechen und werden natürlich von einer strengen schwedischen Lehrerin mit Rute „erzogen“. 

Und wehe, sie wollen weg aus ihrem „Stammesgebiet“ und woanders was „Ordentliches“ lernen. Das geht schon mal gar nicht. 


Der Film handelt von so einem aufsässigen intelligenten Mädchen, das nach Uppsala flieht und dort zur Schule gehen will. 

Er lebt von seiner talentierten Hauptdarstellerin, ist ansonsten aber – wie viele skandinavische Filme - ziemlich spröde inszeniert. 

Die Schauspielerin Cecilia Sparrok, die Südsamisch sprechen kann, vermittelt einen Eindruck davon, welche Kraft nötig ist, um sich von der eigenen Herkunft zu emanzipieren“, meint epd-film

Dienstag, 20. März 2018

Im Kino: Call Me By Your Name


Luca Guadagnino's Film „Call Me By Your Name“ erzählt von einer homoerotischen Liebe Anfang der 1980er Jahre in einer nord-italienischen Kleinstadt. Ein amerikanischer Doktorand kommt für einen Sommer nach Italien und wird in der großen Villa des Professors einquartiert. Der in Liebesdingen noch desorientierte Sohn des Professsors, der auch mit Mädchen herummacht, kommt dem Doktoranden näher. 

Eine „bezaubernde ­Liebesgeschichte zwischen zwei jungen Männern, mit warmen, von Sommerlicht gefluteten Bildern, denen die Melancholie über die Vergänglichkeit erster Liebe eingeschrieben ist“, meint epd-film

Der Film ist angenehm anzusehen mit seiner sommerlichen heißen und friedfertigen Atmosphäre mit schattigen Teichen, Wegen und Plätzen sowie seinen gehaltvollen Dialogen über Kunst und Liebe. Andererseits dachte ich mir schon, dass er nicht übermäßig interessant für mich werden würde, da in ihm wenig eigene Vergangenheit "enthalten" ist.


Sonntag, 18. März 2018

Im Kino: Arthur & Claire

Miguel Alexandre's Film „Arthur & Claire“ handelt von dem lebensmüden und kranken älteren Mann Arthur (Josef Hader), der von Wien nach Amsterdam fliegt, um sich dort unter ärztlicher Hilfe das Leben zu nehmen und von der Holländerin Claire (Hannah Hoekstra), die ihn im Hotel mit ihrem Black-Metal-Noise aus dem Nachbarzimmer nervt und im Übrigen auch gerade dabei ist, inkonsequente Vorbereitungen für ihren Freitod zu treffen. 

Der Mann trifft Gegenmaßnahmen. Danach streifen sie – sich gegenseitig hinterfragend und nervend – durch die Stadt und kommen sich näher. 

Dieses Großstadt-Märchen überzeugt mit seinen etwas ruppig-boshaften ProtagonistInnen und den Amsterdam-Bildern zwischen Grachten und Coffee-Shops. 

Ich mag romantische Großstadt-Märchen, auch wenn man von dem österreichisch-deutsch-holländischen Sprachgemenge in diesem Fall nicht immer alles 1 : 1 mitbekommt. Nicht ausgeschlossen, dass ich mir diesen Film irgendwann noch einmal anschaue.

Ein großes Thema wird leichtfüßig, aber keineswegs leichtfertig bearbeitet“, meint kino-zeit.

Freitag, 16. März 2018

Im Kino: Das schweigende Klassenzimmer


Lars Kraume inszenierte schon mit „Der Staat gegen Fritz Bauer“ (2015) einen guten Polit-Film. Sein neuer Film spielt 1956 in der ehemaligen Stalinstadt (DDR) und handelt von den Folgen zweier Schweigeminuten, die eine kurz vor dem Abitur stehende Schulklasse in der Geschichtsstunde anläßlich der Toten im Ungarnaufstand einlegt. Der empörte Lehrer rennt zum Direktor und dieser (oder war es der Lehrer?) meldet den an sich bedeutungslosen Vorfall nach oben und setzt damit eine Maschinerie in Gang, die zur Überführung des Ideengebers führen soll. 

Das ist alles gefällig und mit überzeugenden DarstellerInnen inszeniert und pädagogisch wertvoll, weil man sieht, wie „Diktatur“ funktioniert und welche Rolle auch die Eltern dabei spielen. 


Irgendwie kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, dass 19 SchülerInnen dicht halten und in Konsequenz der Schule verwiesen werden. Aber so soll es anscheinend gewesen sein. 

Es steckt im "Schweigenden Klassenzimmer" schon vieles drin, was später den Niedergang der DDR besiegelt. Ein interessantes und bewegendes Geschichts-Drama also“, meint der ndr. Das sehe ich auch so, bin aber auch bei diesem Film nicht sicher, ob ich ihn in einigen Jahren noch einmal sehen muss. 

Anekdote am Rande: im Kino war auch eine ganze Schulklasse. Sehr lobenswert, aber die besten Plätze in der kleinen Filmpalette waren damit weg.

Freitag, 9. März 2018

Im Kino: Die Verlegerin


Steven Spielberg's Politdrama handelt von der Geschichte um die Veröffentlichung der „Pentagon Papers“ 1971 in der „Washington Post“. Der Film handelt also von der Verteidigung der Pressefreiheit, und dies ist damit schon per se ein auch hochaktuelles Thema der Gegenwart. Den Verantwortlichen im Zeitungsverlag und der Frau an der Spitze (dargestellt von Meryl Streep) drohte damals Verhaftung und Gefängnis wegen Hochverrats.

Und sie haben es dennoch gemacht; eine Entscheidung mit Rückgrat, zu der auch heute nicht viele Führungskräfte den Mut aufbringen dürften. 

Diese Thematik und natürlich auch der Umstand, dass es ein Spielberg-Film ist, zwang mich praktisch, den Film anzusehen. 

Darstellerisch überzeugend, kann der Film auch visuell punkten, z.B. mit vielen altertümlichen Geräten (Schreibmaschinen, Telefone etc.). 

Heutige Medienschaffende werden dem Zeitungsmachen damals in Spielbergs Variante mit Rührung folgen“, meint epd-film.

Dienstag, 27. Februar 2018

Filmwelten: Shape of Water – Das Flüstern des Wassers und andere Filme

Vom mexikanischen Regisseur Guillermo del Toro habe ich schon lange keinen Film mehr gesehen, obgleich er mit „Pan's Labyrinth“ (2006) ein düsteres Meisterwerk geschaffen hatte. Ich schätze mal, sein neues Werk „Shape of Water“ weist düstere Parallelen auf, wenngleich der Film mehr Kitsch und mehr Happy End hat. Dennoch wird eine bizarr-düstere Geschichte erzählt, und die FSK-16-Freigabe ist nicht überzogen. 

Erzählt wird von der Liebe eines „anthropomorphen Flussmonsters“ und einer jungen stummen Frau. Das Wesen wurde im Amazonas gefangen und in eine quasi-militärische amerikanische Forschungsstation gebracht, wo es meist in einem Wasserbecken angekettet ist. In der Station arbeiten auch Reinigungskräfte, darunter eben diese Frau. Wesen und Frau kommen sich über das Futter (Hühnereier) näher. Als das Wesen getötet werden soll, um Erkenntnisse aus der Anatomie zu gewinnen, wird es von der Frau und HelfershelferInnen befreit und in ihrer Wohnung versteckt.

Die sehenswerte Bildsprache des Films, der irgendwann in den 1960er Jahren angesiedelt ist, erinnert an Jeunet & Caro-Filme wie „Die Stadt der verlorenen Kinder“. 


Dennoch bin ich mir im Ergebnis nicht so sicher, ob die Geschichte dieses am ehesten dem Dark-Fantasy-Genre zuzuordnenden Films so reizvoll war, um sie in einigen Jahren vielleicht noch einmal anzusehen. 

Der Kosmos von »Shape of Water« ist märchenhaft und surreal, finster und lebensbejahend, naiv und grausam“, meint epd-film

Wenn es in der Wirklichkeit aussichtslos ist, glücklich zu werden, begibt man sich eben in ein Paralleluniversum“, meint critic. Ja, mit dieser Sichtweise kann ich auch etwas anfangen. 

Weitere kürzlich angeschaute Filme: 

Marlina – Die Mörderin in vier Akten (Kino): eine Film-Rezension habe ich dort veröffentlicht. 

Train to Busan (DVD): eine Film-Rezension habe ich dort veröffentlicht. 


Monsters – Dark Continent (DVD): Gareth Edwards' Film „Monsters“ (2010) fand ich ja echt Spitze und insbesondere auch atmosphärisch sehr gelungen. Mit dieser Fortsetzung (2015) konnte sich der neue Regisseur Tom Green leider nicht entscheiden, ob er einen Monster-, Kriegs- oder Musikfilm machen will. Darunter leidet die Atmosphäre des Films erheblich. In erster Linie ist es ein schmutziger Kriegsfilm, der irgendwo im Nahen Osten spielt und nicht viel Neues erzählt.

Mittwoch, 21. Februar 2018

Im Kino: Wind River

Taylor Sheridan's Film Wind River spielt im schneereichen Winter Wyomings. Ein Jäger ist hier unterwegs, u.a. um Wölfe und Pumas von den Haustieren fern zu halten. Er findet eine Frauenleiche im Schnee, eine junge Frau, die bei -30 Grad kilometerweit barfuß durch den Schnee rannte. Das FBI wird eingeschaltet, kann aber nur eine junge hübsche Mitarbeiterin entbehren. Sie ist ziemlich hilflos, versichert sich der Hilfe des Jägers, der Fußspuren deuten kann. 

Harte Männer, viele Waffen, viele Tote – und dazwischen einige atmosphärische ruhige Szenen über das Leben dort draußen am Rande der Wildnis und die Probleme der Leute.

Der Film kann als moderner Italo-Schnee-Western einklassifiziert werden. 

Ein gut und packend inszenierter Film ist das, auch wenn Italo-Western im Grunde nichts wirklich Neues erzählen. Am Anfang steht ein Unrecht, und am Ende wird abgerechnet – so ist das auch hier. „Erkennbar alttestamentarisch“, meint critic, auch wenn dieses kurze Zitat hier von mir vielleicht etwas aus dem Zusammenhang gerissen wird. 


Ein „spannungsvolles, intensives Western-Drama, in dem die unwirtliche Natur so grausam und kalt ist wie das verkommene Beziehungsgefüge der hier rettungslos verlorenen Figuren“, meint der mdr

In einigen Jahre sehe ich mir den Film vielleicht noch einmal an, ich habe ja ein Faible für gut gemachte Italo-Western.

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