Cologne (In the City)

Montag, 23. April 2018

Das Wochenende


Der April-Sommer findet heute sein Ende. Am Sonntag Nachmittag gab es ca. drei Gewitter in Köln. Diese trafen Köln zwar nicht richtig, aber es kamen dennoch beträchtliche Wassermassen runter, wodurch die Temperatur zeitweise um 10 Grad sank. Im Moment zeigt mein Balkon-Thermometer aber immerhin noch 19.3 Grad an. 

Gestern war ich in der Eifel wandern. Den Bericht werde ich noch posten. Die gut drei Zugstunden konnte ich nutzen, um den begonnenen Korea-Roman Die Vegetarierin zu Ende zu lesen. 

In der Nacht war ich noch mit meinem Freund in der Braustelle ordentlich Bier trinken. 9 Kölsch, ziemlich viel für meine Verhältnisse, aber am Ende der Wandertour war ja kein Bier mit vertretbarem Aufwand zu beschaffen. Das Bier habe ich auf dem Rückweg nach Hause gemerkt, aber ich hatte keinen Kater am Sonntag morgen. 

Da der Rücken momentan wieder normal funktioniert und ich auch den Zahnarzt-Besuch in der letzten Wochen trotz Betäubungsspritze und neuer Kunststoff-Füllung überstanden habe, habe ich heute mal meine Mai-Urlaubsplanung in die Gänge gebracht. Ich plane zwei Wochen im Osten mit Schwerpunkt Nord-Polen rumzufahren. Mehr Details habe ich bei Unterwegs.Nahweh.Fernweh gepostet. 

Dienstag, 17. April 2018

Aprilsommer

.... ja, er kommt, der Aprilsommer.

Bedauerlicherweise muss ich auch mal wieder Arbeiten gehen. Es sieht heute jedenfalls so aus, dass ich das Rückenschmerz-Problem erst einmal überstanden habe.

Samstag, 14. April 2018

Kölner Südstadt-Weinberg

An der Severinstorburg nahm der Kölner Weinberg, nur etwa 150 m Luftlinie von meinem Zuhause entfernt, heute Gestalt an:

Frische Stöcke, an denen der Wein hochranken soll, wurden gesetzt, die ersten (oder alle?) Weinpflanzen eingebaut.

Die städtischen Bedenkenträger hatten lange dagegen gehalten, zuletzt im Januar Steinschlaggefahr reklamiert.

Nun sehen wir mal, ob und wie der Wein dort wächst. Hanglage, südexponiert, Stickstoffdüngung durch Wildpinkler – was will man mehr?

Für alle Kölner wird das geernete Tröpfchen wohl nicht reichen, aber immerhin gibt es Ersatz für die in 2012 gefällten Reben des „Klein Kölnhausener Zuckerberg's“.

Rückenprobleme

.... genauer gesagt, der Hüften- und Lendenbereich macht wieder mal Probleme. So banale Dinge wie in ein enges Auto steigen oder die Schnürsenkel zubinden, können bei mir offensichtlich schon solche Probleme auslösen.

Einschub:

>Der Birnbaum blüht auf dem Balkon<

Gestern ließ ich mich krank schreiben. 8 Stunden Bürojob - nee, unmöglich, wenn man nicht schmerzfrei sitzen kann.

Jetzt hoffe ich mal, dass das verschriebene Ibuprofen in den nächsten Tagen wirkt. Ich hatte vor 2,3 Wochen schon Probleme und diese mit einer Wärmflasche im Rücken behandelt - und mir Brandblasen zugezogen, die inzwischen Brandwunden sind. Hmm, ich dachte nicht, dass dies möglich wäre.

Deshalb ist mir jedenfalls die Temperaturbehandlung des Rückenproblems jetzt ärztlich verboten.

Ich las Gustave Flaubert's „Reisetagebuch aus Ägypten“ zu Ende. Einen kurzen Bericht mit eingeflossenen Reiseerinnerungen habe ich dort gepostet.

Sonntag, 8. April 2018

Diese Fremdheit in mir


Ich las endlich Pamuk's dicken Istanbul-Roman zu Ende. Mehr dazu habe ich dort geschrieben.

Am Samstag spazierte ich am Rhein entlang und war zuvor auch wieder im Gartencenter in Sachen Balkonbepflanzung unterwegs.

Mittwoch, 4. April 2018

Eis, Film und Börsengang


Das erste an einer Eisdiele gekaufte Eis des Jahres aß ich heute auf dem Weg nach Hause. "Pistazien-Malaga" war meine Wahl, 2.40 € der für Köln nicht ungewöhnliche Preis für die zwei Kugeln.

Gestern war ich im Kino. "Vor dem Frühling" hieß der georgische Film. Den Kurzbericht habe ich dort gepostet.

Den ganzen Tag habe ich mich heute schlapp gefühlt.

Jetzt, wo Spotify an die Börse gegangen ist, ist es bestimmt auch bald mit dem "free" hören vorbei.

Mittwoch, 21. März 2018

Schnee und Streik

Gestern morgen lag Schnee in Köln, sogar auf den Kanonenkugeln:

>Ulrepforte, Köln-Südstadt<

Heute lag kein Schnee, viel wärmer war es aber dennoch nicht. Außerdem streikten die Kölner Verkehrsbetriebe. Man, ich musste sowieso schon früher aufstehen wegen einer Besprechung - und dann durfte ich auch noch die ca. 3 km lange Strecke zu Fuß zur Arbeit gehen. Abends dasselbe Spiel, aber eine andere Route - nachdem ich vorher noch Basketball gespielt hatte.

Streiken im Winter gehört natürlich verboten.

Sonntag, 18. März 2018

Spaziergang Klettenberg-Zollstock

Am letzten Sonntag war ich zwar nicht wirklich fit, aber zu einem 9 km langen Spaziergang von zu Hause aus hat es gereicht.

Die Rhöndorfer Straße ist mit ihrem neueren Gewerbe und den Wohnblocks nicht übermäßig interessant. An ihrem Ende geht es entlang von Klein- und Schrebergärten zum Komarhof, der die Südostecke des Stadtteils Klettenberg markiert. Dort war ich wohl zuvor noch nie.



Über den Oberen Komarweg kommt man nach Unterquerung der Bahnlinie nach Zollstock und ist bald am Südfriedhof. Auf diesem Friedhof war ich auch noch nie. Er ist noch etwas größer als der berühmte Melatenfriedhof und kann wahrscheinlich noch mehr Pflanzen und Tiere aufweisen als letzterer. Die alten pompösen Gräber des Melatenfriedhofs fehlen ihm allerdings weitgehend.



Es gibt dort sagenhaft viele Kriegsgräber mit zugehörigen Anlagen, darunter auch einen britischen Friedhof.

Am Höninger Platz besuchte ich ein Café Für ein Stück Sahnetorte und einen Becher Kaffee. Auch an diesem Platz, Endstation der Linie 12, war ich wahrscheinlich noch nie.



Ich ging durch den mir wenig vertrauten Vorgebirgspark nach Hause. Mein Blick fiel noch auf eine Baugrube und das ehemalige Hochhaus der Deutschen Welle, von dem anscheinend immer noch unklar ist, ob es gesprengt oder abgerissen wird.

Montag, 12. März 2018

Südstadt-Motive

Am letzten Wochenende war ich leider nicht besonders fit und etwas geschwächt; deshalb fand weder eine Wanderung statt, noch war ich im Kino oder ein Bier trinken. Ich spüre immer noch im Kopf ein "grippales" Problem, aber es war heute besser als die zwei Tage zuvor. Ich hörte, dass allein die relativ plötzliche Wetteränderung von kalt nach warm auch solche Probleme auslösen kann. Wie auch immer, wir werden sehen.

Ungeachtet dessen spazierte ich am Wochende etwas durch Köln. Am Samstag musste ich an der Packstation eine Amazon-Lieferung abholen. Die drei Photos entstanden auf dem Weg.



>"Es ist nie zu spät, die Bank zu wechseln", steht auf der Sitzbank geschrieben. Motiv aus meiner Wohnstraße.<




>Dieses Motiv zeigt das Relikt eines alten Kamins auf dem ehemaligen Stollwerck-Gelände, nahe Dreikönigenstraße. Wenn ich mich um 180 Grad umwende, würde ich ganz nahe die Packstation sehen.<




>Graffiti an einem Park-Gebäude, nahe Annostraße<

Donnerstag, 8. März 2018

Geschäftsidee Bauschutt


An dieser Stelle berichtete ich darüber, Bauschutt vom "Underground" gesammelt zu haben.

Ich war nicht der Einzige, wie heute im Kölner Stadtanzeiger nachzulesen war. Herrn Tecic sei seine Geschäftsidee gegönnt, meinen eigenen Bauschutt würde ich jedoch selbst rahmen, falls ich eine Notwendigkeit sehe, dies für mich zu tun.

Gefangen in Köln 2.0

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... es ist aber für...
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Treibgut - Di, 24. Apr, 21:52
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9 kölsch... die trinke ich dir in der mittagspause.
bonanzaMARGOT - Di, 24. Apr, 05:24
romy schneider war nie...
romy schneider war nie mein fall. manchmal sind es...
bonanzaMARGOT - Sa, 21. Apr, 08:37
Die von mir sehr geschätzte...
Die von mir sehr geschätzte Band Messer hat ja...
C. Araxe - Do, 19. Apr, 22:55
gräten mag ich tatsächlich...
gräten mag ich tatsächlich nicht. sieht aber...
bonanzaMARGOT - Do, 19. Apr, 06:37
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.... nein, Einzelzimmer, aber vom Bürostuhl aus...
Treibgut - Mi, 18. Apr, 21:30
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großraumbüro?
bonanzaMARGOT - Mi, 18. Apr, 04:51
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bonanzaMARGOT - Mi, 18. Apr, 04:49

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