Wanderungen

Mittwoch, 8. November 2017

Wanderung Hennef – Bröl - Merten

Am letzten Samstag war ich in der Siegtal-Gegend wandern. Ich startete am Bahnhof Hennef und machte eine ca. 12,5 km lange Tour, auf der es oftmals ziemlich steil hoch und und runter ging.



>In der Siegtalaue bei Merten<

Den vollständigen Photo-Bericht könnt ihr dort einsehen.

Mich plagen momentan Rückenprobleme, weshalb ich meine PC-Tätigkeiten in den letzten Tagen reduzieren musste.

Samstag, 4. November 2017

Eine Wanderung nordöstlich von Oberkassel

Am letzten Mittwoch, Allerheiligen, war ich wieder unterwegs. Ausgangs- und Endpunkt der 15 – 16 km langen Wanderung war der Bahnhof Oberkassel.



>Buchenwald oberhalb von Oberkassel<

Den vollständigen Photo-Bericht könnt ihr dort ansehen.

Sonntag, 29. Oktober 2017

Spaziergang Linz – Orsberg - Unkel

Gestern/heute, nach dem Kneipenbesuch in der Braustelle, bin ich zwar vor dem Verlassen der Kneipe schon zu Hause gewesen, aber leider wird es jetzt eine Stunde früher dunkel, weshalb ich heute nur einen ca. 8,5 km langen Spaziergang machen konnte. Andererseits lief ich neue Wanderschuhe ein, deshalb war es auch genug.



>Blick über das Rheintal von Orsberg aus<

Den Photo-Bericht könnt ihr dort ansehen.

Sonntag, 22. Oktober 2017

Wanderung Rech – Rotweinwanderweg – Bad Neuenahr

An diesem Wochende sieht es wieder schlecht aus mit einer Wanderung, aber am letzten Montag hatte ich frei, um den vielleicht letzten warmen Herbsttag zu genießen. Man konnte in der Tat ohne Jacke wandern.



>In der Weinbergslandschaft in der Umgebung des Altenwegshofes<

Ich fuhr nach Rech an die Ahr, denn zwischen den Weinbergen im Oktober mit ihrem gelb-braun-rot-grünen Laub herumzuwandern, ist wirklich ziemlich toll.

Den vollständiegn Bild-Bericht gibt es dort.

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Eine Wald-Wanderung südöstlich von Gerolstein

Am letzten Sonntag war ich bei schönem Wetter um 20 Grad wieder in der Eifel unterwegs. Nach Pilzen wollte ich schauen und vor allem einen Steinbruch am Geeser Maar in Augenschein nehmen.



>Eine Schafherde unweit des Heiligensteins<

So ganz planmäßig verlief die Tour nicht.

Den vollständigen Bild-Bericht gibt es dort.

Sonntag, 8. Oktober 2017

Eine Wanderung nördlich von Odendorf

An diesem Wochenende machte ich zwar keine Wanderung, da mir das Wetter zu ungemütlich regenverdächtig-kühl erschien, aber immerhin kann ich euch noch mit ein paar Photos von der Wanderung am vorangegangenen Sonntag versorgen.



>Blick Richtung Ollheim<

Es war eine rd. 14 km lange Wanderung durch die flache Bördenlandschaft und durch kleinere Dörfer. Es ging mir vor allem darum, Sonne zu tanken. Einige Tiere, Zuckerrüben und Erdbeeren sowie Trafostationen gab es auch zu sehen.

Den vollständigen Bericht könnt ihr dort ansehen.

Donnerstag, 5. Oktober 2017

Pilz-Wanderung Jünkerath – Mottenberg - Lissendorf

Am letzten Freitag nahm ich frei, um einen vorerst letzten >20-Grad-Tag zu genießen. Ich fuhr in die Eifel nach Jünkerath, querte die Kyll und ging nach Schüller hoch. Bereits auf diesem Weg sah ich einen Birkenpilz, einen Steinpilz, Champignons und Rotfuß-Röhrlinge, ohne groß gesucht zu haben.....



>Rotkappe südwestlich Schüller<

Pilztechnisch eine sehr erfolgreiche Tour. Den vollständigen Bild-Bericht gibt es hier.

Mittwoch, 27. September 2017

Wanderung Leubsdorf – Ronig – Linz

Die gut 11 km lange Wanderung am letzten Sonntag galt wieder nur ausschliesslich den Pilzen.



>Kirche, Leubsdorf<

Ich fuhr nach Leubsdorf, ging dort den in letzter Zeit meist üblichen Weg am Ariendorfer Bachtal lang.



>In einigen Hangwaldpartien stehen reliktische alte Baumstümpfe - ökologisch als Mikro-Biotope für Käfer u.a. sicherlich wertvoll.<

Pilztechnisch war aber sehr wenig zu sehen. Ich fand eine ganze Menge Goldröhrlinge, aber sie wuchsen nur an einem bestimmten Wald-Wiesen-Rain.



>Goldröhrlinge, unten die Beute<



Wäre ich dort nicht lang gegangen, hätte ich auf der ganzen Wanderung nur zwei kleinere Parasol-Schirmlinge gefunden. Goldröhrlinge haben aber den Vorteil, dass sie oft gleich in größeren Gruppen wachsen. Wenn man einen findet, könnten 10 oder zwanzig in der Nähe stehen. Am besten sind sie in jüngerem Stadium, bei 10 cm Hutspannweite muss man schon Glück haben, wenn ihre Konsistenz nicht schon schwabbelig ist.

Einige Pilzsorten, die ich nicht kenne und um deren Bestimmung ich mich auch nicht zu bemühen gedenke, wuchsen auch noch, beispielsweise diese glibberigen Baumpilze:



Ansonsten war eher wenig los und zu beobachten. Ich sah einen kleineren Hirsch mit mehreren Hirschkühen, aber ich habe sie aufgeschreckt und sie liefen un-photographierbar durch das Unterholz.



>Pferde am Hof Ronig<




>Nach Linz führen zum Teil tiefeingeschnittene Wald-Bachtäler rein. Vom Oberlauf her kommt man mitunter zunächst an aufgegeben Schrebergärten, dann an betriebenen Schrebergärten und schließlich an Ein-Familien-Häusern vorbei. <




>Eine alte Villa in Linz. Wenn auch nicht der Uhrturm selbst, aber die Uhr ist "verfallen" und ausser Betrieb.<




>Cat, Linz<

Im Café Wahnsinn in Linz kehrte ich für ein Stück Pflaumenkuchen und zwei kleinere Tassen Kaffee ein.



Es war – selbst für meine Verhältnisse – noch warm genug, um draußen am Marktplatz zu sitzen.

Donnerstag, 14. September 2017

Wanderung Blens – Nesselberg - Brück

Meine rd. 10 km lange Rurtal-Wanderung am letzten Sonntag gehörte nicht gerade zu den Highlights des Jahres. Es war einfach etwas ungemütlich herbstlich mit viel Wind und bestenfalls 18 Grad.



>Die Felsen dort bei Blens heißen "Breidelsley". Ich weiss nicht, ob es dort einen begehbaren Aussichtspunkt gibt.<

Die Tour führte fast nur durch Wald. Der Wald gehört zwar zum Nationalpark Eifel, ist visuell einem Nationalpark aber kaum würdig.



>Immerhin gab es ein paar geomorphologische Formen, etwa diese bucklige Gesteinskuppe mit rohen Böden.<

Kaum alte Bäume, viel Forstwirtschaft und Waldbruch-Bracheflächen prägten das Bild.



Kein Tier zu sehen, Pilze wuchsen nur wenige.



>Den oberen kartoffelartigen Pilz kenne ich nicht, das unten ist eine Marone<



Faktisch gab es wenig zu sehen, 10 Photos bekommt man aber immer irgendwie hin.



>Verrottender Müll von Hochständen. Als Tierversteck für Echsen, Mäuse und andere Nagetiere mag er geeignet sein.<




>Wenn schon im Wald kein Tier zu sehen war, auf einer Weide gab es immerhin Rinder. Dort hatte man auch einen ganz guten Blick runter ins Rurtal und bis in die Niederrheinische Bucht.<






>Eine "Wald-Doline" südlich des Nesselberges. Ich hatte allerdings nicht den Eindruck, dass hier Kalksteine anstehen; es könnte auch beispielsweise ein bergbaubedingtes Loch sein.<




>Blick auf Burg Nideggen<

Samstag, 9. September 2017

Wanderung Bad Hönningen – Dattenberg – Linz

Am letzten Sonntag war ich auch unterwegs. Ich startete in Bad Hönningen am Rhein. Das Wetter war passabel, wenn auch mit eher herbstlichen Temperaturen.

Pilze wollte ich sammeln, aber ich fand merkwürdigerweise nur wenige, obwohl ich zwei Wochen zuvor hier in der Gegend fette Beute machte; so als hätten die Pilze sich nach einem Temperaturschock nicht mehr aus dem Boden getraut.

In Bad Hönningen gibt es ein paar alte Gemäuer wie „Das Hohe Haus“ oder den Tempelhof.



>Dachgaube, Herrenhaus Tempelhof, Bad Hönningen<

Man kann zum Schloss Arenfels hochgehen, wo es Gastronomie gibt und von der Schlossterrasse den Blick über Bad Hönningen schweifen lassen. Wer nach diesem moderaten, aber steilen Anstieg von 50 Höhenmetern genug hat, kann also auch bei Kaffee oder Bier dort verweilen.



>Schloss Arenfels und Blick auf Bad Hönningen<



Ich ging weiter hoch und folgte später dem Ariendorfer Bachtal im Wald. Leider wirkte hier die desaströse Forstwirtschaft vor Kurzem. Später, nördlich der Homborn-Hochfläche war ich wieder in „meinem“ Wildschwein-Areal, sah auch welche durch den Wald laufen. Ein paar Pilze fand ich hier und später dann auch noch.



>Birkenpilz<

Zwei Füchse gleichzeitig auf einer Wiese zu sehen, ist eher selten. Ich trieb sie sozusagen auseinander. Zwei Wildschwein trabten später auch noch durch den Wald.



>Fuchs, Wildschwein östlich von Leubsdorf. Keine guten Photos, aber ich wollte sie euch nicht vorenthalten.<



Oweia, meine Kameras sind einfach zu schlecht für auch nur annähernd gute Photos, manchmal entfernungs-, manchmal lichtbedingt; man hat ja auch keine Zeit für Experimente.

Später nahm ich vor Leubsdorf einen Abzweig bergauf nach Dattenberg. Man kommt hoch zur Koppe, einem Aussichtspunkt mit Blick auf Leubsdorf und Rheintal:



Ein Schleichweg, den ich sicher erstmals ging, führt an einem geschlossenen Basalt-Steinbruch (Schwarzer See) weiter hoch nach Dattenberg. Dort bin ich sehr selten mal, deshalb habe ich die Burg Dattenberg zum ersten Mal „besucht“ - das kleine „R“ für „Ruine“ in der Karte ist mir vorher nie aufgefallen. Neben dieser Burg gibt es noch eine Turmruine einer älteren Burg.



>Burg und Fachwerk-Gebäude in Dattenberg<



Durch eine Gegend, die „Angst“ heisst, kann man – vorbei an Weinreben - gefahrlos gehen und einen steilen Serpentinenweg runter nach Linz nehmen.



Im Café Wahnsinn aß ich ein Stück Käsekuchen und trank einen kleinen Kaffee, bevor ich mit der Bahn zurück nach Köln fuhr.

Ca. 13 km war diese Tour lang.

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