Wanderungen

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Eine Wald-Wanderung südöstlich von Gerolstein

Am letzten Sonntag war ich bei schönem Wetter um 20 Grad wieder in der Eifel unterwegs. Nach Pilzen wollte ich schauen und vor allem einen Steinbruch am Geeser Maar in Augenschein nehmen.



>Eine Schafherde unweit des Heiligensteins<

So ganz planmäßig verlief die Tour nicht.

Den vollständigen Bild-Bericht gibt es dort.

Sonntag, 8. Oktober 2017

Eine Wanderung nördlich von Odendorf

An diesem Wochenende machte ich zwar keine Wanderung, da mir das Wetter zu ungemütlich regenverdächtig-kühl erschien, aber immerhin kann ich euch noch mit ein paar Photos von der Wanderung am vorangegangenen Sonntag versorgen.



>Blick Richtung Ollheim<

Es war eine rd. 14 km lange Wanderung durch die flache Bördenlandschaft und durch kleinere Dörfer. Es ging mir vor allem darum, Sonne zu tanken. Einige Tiere, Zuckerrüben und Erdbeeren sowie Trafostationen gab es auch zu sehen.

Den vollständigen Bericht könnt ihr dort ansehen.

Donnerstag, 5. Oktober 2017

Pilz-Wanderung Jünkerath – Mottenberg - Lissendorf

Am letzten Freitag nahm ich frei, um einen vorerst letzten >20-Grad-Tag zu genießen. Ich fuhr in die Eifel nach Jünkerath, querte die Kyll und ging nach Schüller hoch. Bereits auf diesem Weg sah ich einen Birkenpilz, einen Steinpilz, Champignons und Rotfuß-Röhrlinge, ohne groß gesucht zu haben.....



>Rotkappe südwestlich Schüller<

Pilztechnisch eine sehr erfolgreiche Tour. Den vollständigen Bild-Bericht gibt es hier.

Mittwoch, 27. September 2017

Wanderung Leubsdorf – Ronig – Linz

Die gut 11 km lange Wanderung am letzten Sonntag galt wieder nur ausschliesslich den Pilzen.



>Kirche, Leubsdorf<

Ich fuhr nach Leubsdorf, ging dort den in letzter Zeit meist üblichen Weg am Ariendorfer Bachtal lang.



>In einigen Hangwaldpartien stehen reliktische alte Baumstümpfe - ökologisch als Mikro-Biotope für Käfer u.a. sicherlich wertvoll.<

Pilztechnisch war aber sehr wenig zu sehen. Ich fand eine ganze Menge Goldröhrlinge, aber sie wuchsen nur an einem bestimmten Wald-Wiesen-Rain.



>Goldröhrlinge, unten die Beute<



Wäre ich dort nicht lang gegangen, hätte ich auf der ganzen Wanderung nur zwei kleinere Parasol-Schirmlinge gefunden. Goldröhrlinge haben aber den Vorteil, dass sie oft gleich in größeren Gruppen wachsen. Wenn man einen findet, könnten 10 oder zwanzig in der Nähe stehen. Am besten sind sie in jüngerem Stadium, bei 10 cm Hutspannweite muss man schon Glück haben, wenn ihre Konsistenz nicht schon schwabbelig ist.

Einige Pilzsorten, die ich nicht kenne und um deren Bestimmung ich mich auch nicht zu bemühen gedenke, wuchsen auch noch, beispielsweise diese glibberigen Baumpilze:



Ansonsten war eher wenig los und zu beobachten. Ich sah einen kleineren Hirsch mit mehreren Hirschkühen, aber ich habe sie aufgeschreckt und sie liefen un-photographierbar durch das Unterholz.



>Pferde am Hof Ronig<




>Nach Linz führen zum Teil tiefeingeschnittene Wald-Bachtäler rein. Vom Oberlauf her kommt man mitunter zunächst an aufgegeben Schrebergärten, dann an betriebenen Schrebergärten und schließlich an Ein-Familien-Häusern vorbei. <




>Eine alte Villa in Linz. Wenn auch nicht der Uhrturm selbst, aber die Uhr ist "verfallen" und ausser Betrieb.<




>Cat, Linz<

Im Café Wahnsinn in Linz kehrte ich für ein Stück Pflaumenkuchen und zwei kleinere Tassen Kaffee ein.



Es war – selbst für meine Verhältnisse – noch warm genug, um draußen am Marktplatz zu sitzen.

Donnerstag, 14. September 2017

Wanderung Blens – Nesselberg - Brück

Meine rd. 10 km lange Rurtal-Wanderung am letzten Sonntag gehörte nicht gerade zu den Highlights des Jahres. Es war einfach etwas ungemütlich herbstlich mit viel Wind und bestenfalls 18 Grad.



>Die Felsen dort bei Blens heißen "Breidelsley". Ich weiss nicht, ob es dort einen begehbaren Aussichtspunkt gibt.<

Die Tour führte fast nur durch Wald. Der Wald gehört zwar zum Nationalpark Eifel, ist visuell einem Nationalpark aber kaum würdig.



>Immerhin gab es ein paar geomorphologische Formen, etwa diese bucklige Gesteinskuppe mit rohen Böden.<

Kaum alte Bäume, viel Forstwirtschaft und Waldbruch-Bracheflächen prägten das Bild.



Kein Tier zu sehen, Pilze wuchsen nur wenige.



>Den oberen kartoffelartigen Pilz kenne ich nicht, das unten ist eine Marone<



Faktisch gab es wenig zu sehen, 10 Photos bekommt man aber immer irgendwie hin.



>Verrottender Müll von Hochständen. Als Tierversteck für Echsen, Mäuse und andere Nagetiere mag er geeignet sein.<




>Wenn schon im Wald kein Tier zu sehen war, auf einer Weide gab es immerhin Rinder. Dort hatte man auch einen ganz guten Blick runter ins Rurtal und bis in die Niederrheinische Bucht.<






>Eine "Wald-Doline" südlich des Nesselberges. Ich hatte allerdings nicht den Eindruck, dass hier Kalksteine anstehen; es könnte auch beispielsweise ein bergbaubedingtes Loch sein.<




>Blick auf Burg Nideggen<

Samstag, 9. September 2017

Wanderung Bad Hönningen – Dattenberg – Linz

Am letzten Sonntag war ich auch unterwegs. Ich startete in Bad Hönningen am Rhein. Das Wetter war passabel, wenn auch mit eher herbstlichen Temperaturen.

Pilze wollte ich sammeln, aber ich fand merkwürdigerweise nur wenige, obwohl ich zwei Wochen zuvor hier in der Gegend fette Beute machte; so als hätten die Pilze sich nach einem Temperaturschock nicht mehr aus dem Boden getraut.

In Bad Hönningen gibt es ein paar alte Gemäuer wie „Das Hohe Haus“ oder den Tempelhof.



>Dachgaube, Herrenhaus Tempelhof, Bad Hönningen<

Man kann zum Schloss Arenfels hochgehen, wo es Gastronomie gibt und von der Schlossterrasse den Blick über Bad Hönningen schweifen lassen. Wer nach diesem moderaten, aber steilen Anstieg von 50 Höhenmetern genug hat, kann also auch bei Kaffee oder Bier dort verweilen.



>Schloss Arenfels und Blick auf Bad Hönningen<



Ich ging weiter hoch und folgte später dem Ariendorfer Bachtal im Wald. Leider wirkte hier die desaströse Forstwirtschaft vor Kurzem. Später, nördlich der Homborn-Hochfläche war ich wieder in „meinem“ Wildschwein-Areal, sah auch welche durch den Wald laufen. Ein paar Pilze fand ich hier und später dann auch noch.



>Birkenpilz<

Zwei Füchse gleichzeitig auf einer Wiese zu sehen, ist eher selten. Ich trieb sie sozusagen auseinander. Zwei Wildschwein trabten später auch noch durch den Wald.



>Fuchs, Wildschwein östlich von Leubsdorf. Keine guten Photos, aber ich wollte sie euch nicht vorenthalten.<



Oweia, meine Kameras sind einfach zu schlecht für auch nur annähernd gute Photos, manchmal entfernungs-, manchmal lichtbedingt; man hat ja auch keine Zeit für Experimente.

Später nahm ich vor Leubsdorf einen Abzweig bergauf nach Dattenberg. Man kommt hoch zur Koppe, einem Aussichtspunkt mit Blick auf Leubsdorf und Rheintal:



Ein Schleichweg, den ich sicher erstmals ging, führt an einem geschlossenen Basalt-Steinbruch (Schwarzer See) weiter hoch nach Dattenberg. Dort bin ich sehr selten mal, deshalb habe ich die Burg Dattenberg zum ersten Mal „besucht“ - das kleine „R“ für „Ruine“ in der Karte ist mir vorher nie aufgefallen. Neben dieser Burg gibt es noch eine Turmruine einer älteren Burg.



>Burg und Fachwerk-Gebäude in Dattenberg<



Durch eine Gegend, die „Angst“ heisst, kann man – vorbei an Weinreben - gefahrlos gehen und einen steilen Serpentinenweg runter nach Linz nehmen.



Im Café Wahnsinn aß ich ein Stück Käsekuchen und trank einen kleinen Kaffee, bevor ich mit der Bahn zurück nach Köln fuhr.

Ca. 13 km war diese Tour lang.

Mittwoch, 30. August 2017

Pilze suchen bei Dahlem

In der Eifel am letzten Sonntag. Um 23 Grad, fahles Licht, selten drang mal ein Sonnenstrahl durch, diesig.



>Dahlem<

Im Südwesten des Ortes ging ich über die langsam auf 560 m Höhe ansteigende, überwiegend viehwirtschaftlich genutzte Hochfläche Richtung Ermberg. Dort erspähte ich die ersten Champignons, jedoch keine Wildschweine, die ich hier auch schon mal sah.









>Blick Richtung Ermberg<




>Anis-Champignons<




>Ermberg<

Ich bog dann nach Südosten ab, folgte meist einem Waldrand und ging runter ins Glaadtbachtal.



>Marone<




>Siloanlagen des Hubertushofes Fuchskaul<

Auf der anderen Seite des Tals nahm ich ein Waldstück zwecks Pilzsuche in Augenschein. Viele Pilze wollte ich nicht mitnehmen, da ich noch Vorräte von Freitag hatte. Bei einigen schönen Steinpilzen konnte ich aber nicht widerstehen. Ich sah ein Exemplar mit ca. 17 cm Hutdurchmesser. Solche alten Exemplare nimmt man aber nicht mit, da die Konsistenz des Pilzfleisches bereits etwas schwammig ist.



>Steinpilze südöstlich von Dahlem<



Über den Heidenkopf II kehrte ich nach Dahlem zurück. 12,5 km war diese Tour lang.

Sonntag, 27. August 2017

Pilze suchen bei Leubsdorf

Man muss sich wohl daran gewöhnen, dass in Zeiten des Klimawandels und instabiler Wetterlagen auch im August bereits viele Pilze wachsen können.

Am Freitag hatte ich frei und ging bei Leubsdorf, einem Ort am Rhein unweit von Linz, auf Pilzsuche.



>Leubsdorf: vorbei an Kirche, Trafostation und Friedhof geht es durch extensiv genutze Wiesen und Streuobstflächen Richtung Wandrand<

Die Beute war groß, es gab mehr Pilze, als ich zu tragen gewillt war.



>Schirmpilz<

Und es gab viele Sorten: Goldröhrlinge, Rotfußröhrlinge und Schirmpilze waren am häufigsten, aber auch einen Hexenröhrling, Steinpilze, Birkenpilze, Täublinge, eine Rotkappe und Maronen fand ich.



>Rotkappe<




>Goldröhrling<




>Schirmpilze<




>Buche. Mitunter ist in dieser Gegend auch die Vegetation noch etwas urtümlich.<




>Steinpilz<




>Linde<




>Steinpilz<

Drei Wildschweine (an zwei Stellen) sah ich auch, hörte aber noch deutlich mehr Tiere. In dieser relativ dünn besiedelten abgelegenen Gegend habe ich schon öfter mal Wildschweine gesehen. Leider gelang es mir aber nicht, die Tiere auf ein Photo zu bannen. Sie rennen zwar herum, um meist ist es dunkles Unterholz, und sie sind sehr schnell weg, wenn sie mich sehen (dabei bin ich trotz Pilzmesser harmlos).



Bei ca. 24 Grad war es eine relativ schwitzige kurze Tour. Nur 8 km. Das lag am Wetter, denn es zog sich nachmittags zu, grummelte, fing an zu regnen, so das ich entschied, wieder nach Leubsdorf zurück zu gehen – die letzten 2 km im Regen mit Regenschirm.

Dienstag, 22. August 2017

Wanderung Rheinbach – Tomburg - Meckenheim

Sommerlich war das Wetter am letzten Sonntag nicht gerade, auch die Sonne liess sich nur selten blicken, aber ich lief natürlich mal los.



>Fachwerkhaus, Rheinbach. Eines der Prunkstücke, aber es gibt noch andere.<

Startpunkt Rheinbach, man kommt südlich in den Wald.



>Alte Eiche, Wormersdorfer Wald<

Hier habe ich nach Pilzen geschaut, auch einige wenige Schirmpilze und Täublinge gefunden, die einen leuchtend roten oder orangen Hut hatten.



Bei diesen Pilzen probiert man das Fruchtfleisch direkt vor Ort. Es sollte nicht bitter oder scharf schmecken, denn so würde dann auch die Mahlzeit schmecken, Stichwort: Speitäubling.

Ich kam vom geplanten Kurs ab und daher später zur Tomburg. Gut, dachte ich mir, steige ich dann auf den Ruinenhügel, da war ich schon ein paar Jahre nicht mehr.



>An der Tomburg<



Oben trifft man Touristen und kann durch zyklopisches, eingestürztes Mauerwerk laufen. Der weithin sichtbare Turm der Burg ist aber nicht besteigbar.

Der Rückweg nach Meckenheim führt überwiegend durch die mir hinlänglich bekannte Obstbaumlandschaft.



>Blick Richtung Kirche Ersdorf-Altendorf<

Die Birnen und Äpfel sind schon sehr weit, die Ernte naht.



Tiere gab es auch zu sehen, beispielsweise:



>Esel, Schweine am Ortsrand von Wormersdorf. Hühner liefen hier auch rum.<






>Die Ernte-Kisten für die Äpfel sind schon abgeladen und an verschiedenen Stellen um die Apfel-Plantage aufgebaut.<

Meckenheim, das begeistert mich nicht so recht. Außerdem gibt es dort das schlechteste Eis, das ich kenne.

Über Bonn fuhr ich zurück nach Köln. 12 km war die Tour lang.

Samstag, 19. August 2017

Wanderung Üdingen – Nideggen - Abenden

Am letzten Sonntag. Gutes, für einen Augusttag allerdings auch relativ kühles Wetter.

Ich fuhr am früheren Nachmittag mit der Rurtal-Bahn nach Üdingen und ging einen der Wege Richtung Leversbach hoch. Der Name „Leversbach“ soll sich aus dem germanischen Wortstamm für „Bach an den Grabhügeln“ ableiten und meint einen prähistorischen Weg von Drove nach Leversbach, der von zahlreichen Hügelgräbern begleitet ist.

„In der Sagenwelt der Gegend wimmelt es von Hexen, Juffern, weißen Frauen, Zauberern und Zwergen, die auf eine uralte Besiedlung des kleinen Ortes und seiner Umgebung hinweisen. Zahlreiche Bodenfunde haben dies inzwischen bestätigt. Schon die Römer betrieben am Hang der Mausauel bei Leversbach einen lebhaften Erzbergbau, der im Mittelalter unter der Drover Herrschaft wieder aufgenommen, und im 16. und 17. Jahrhundert zum wirtschaftlichen Rückgrat der ganzen Herrschaft wurde“, zitiert aus dem Buch „Kreuzau in alten Ansichtskarten“ von Stefanie Enge-Schwer & Toni Lenertz, 1979.

Hexen, Zwerge und dergleichen sah ich nicht. Westlich von Leversbach an der Mauauel kam ich jedoch durch eine „zerwühlte“ Gegend, die wahrscheinlich mit dem erwähnten Bergbau zu tun hatte:



>Gegend am Aussichtspunkt ins Rurtal, westlich von Leversbach; schüttere Pflanzendecke, häufig mit Kiefern bewachsen, auch Heidelbeersträucher.<



Obgleich ich in dieser Gegend schon oft herumlief, war ich dort noch nie. Es gibt dort einen Aussichtspunkt mit Blick auf das Staubecken Obermaubach.

Auf mittlerer Höhenlage lief ich mehrere Kilometer an den steilen Hängen des Mausauel-Waldes lang.



>Mausauel: Blick Richtung Obermaubach und Staubecken<

Manchmal sieht der Wald hier noch recht urtümlich aus, vielleicht sind es geschützte Naturwald-Zellen.



>Alte Eiche, Wald, Mausauel<






Später kommen auch Felsen:






Ich nahm dann einen Weg quer durch die Altstadt von Nideggen. Dort bin ich im Grunde relativ selten, obgleich es einige bedeutsame historische Bauwerke, z.B. auch der ehemaligen Stadtbefestigung gibt.



Diese alten Bauwerke fallen besonders auf, weil sie aus den örtlichen rötlichen Sandsteinen gebaut sind.

Der weitere Weg danach nach Abenden war fast identisch mit dem Weg eine Woche zuvor. Es gab demnach auch weitere Felsen zu sehen:



In Abenden verpasste ich die etwas verspätete Bahn um 2 Minuten, weshalb ich noch in Ruhe an gewohnter Stelle ein Weizenbier und ein Stück Käsekuchen konsumieren konnte. Touristen trifft man hier am früheren Abend gelegentlich. Diesmal kam noch eine Familie aus Holland, um für ein Bier draußen zu sitzen. Meist sind diese ausländischen Touristen mit einem Wohnmobil unterwegs und klappern Zeltplätze ab. Sie sind dann nur für eine Nacht oder vielleicht maximal 2 Nächte in Abenden, denke ich mir.

Vor allem wegen der verpassten Bahn war ich erst gegen 23:15 Uhr zu Hause.

13 – 14 km war diese Tour lang.

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