Wanderungen

Samstag, 24. Juni 2017

Eine Wanderung westlich von Nettersheim

Am letzten Sonntag wanderte ich westlich von Nettersheim. Um 24 Grad, heiter bis wolkig.

Ziel war nicht das Urfttal, sondern die Hochflächen drum herum. Ich ging zunächst über die Felder oberhalb des Schleifbachtales nach Marmagen.

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Dann bog ich nach Norden ab, um oberhalb des Gillesbachtals und des Urftals nach Nettersheim zurückzulaufen. Dieser Weg verlief über größere Strecken am Waldrand entlang.

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>Insekten gabe es auch zu sehen, sogar Schmetterlinge. Aber für diese war es - photographisch gesehen - wieder zu windig. Der Käfer oben ist der Gefleckte Schmalbock, den unten habe ich noch nicht zu bestimmen versucht.<

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>Nur eine winziger Teil der Tour führte durch Wald. Aber hier, bei Bahrhaus, waren reliktisch noch alte Buchen vorhanden.<


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>Alte Trafostation bei Bahrhaus, einem Weiler mit zwei, drei Höfen<


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>Später kam ich noch an einem riesigen Erbsenfeld vorbei. Die Erbsen waren weiter als noch vor einer Woche auf einer anderen Tour. Lecker!<


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>Landschaft nordwestlich von Nettersheim<

In Nettersheim war Flohmarkt. Ich kehrte nirgendwo ein (zu voll).

Ca. 13 km war diese Tour lang.

Freitag, 16. Juni 2017

Wanderung Dahlem – Witzenberg - Birgel

Am letzten Sonntag war für Köln ein heißer Tag mit 30 Grad angesagt. Die meines Wissens drei höchstgelegenen Bahnstationen auf der Strecke „Köln – Trier“ sind die drei hintereinander liegenden Bahnstationen Blankenheim/Wald, Schmidtheim und Dahlem, alle mindestens auf 500 m NN. Das hängt damit zusammen, dass der Zug ab Kall im Urfttal bergauf fährt – bei Schmidtheim ist die Quelle - und hinter Dahlem ins tief eingeschnittene Kylltal runter fährt.

Ich fuhr nach Dahlem. Östlich des Ortes liegen die drei Heidenköpfe I, II, III – ein Waldgebiet, in dem der Heidenkopf III mit 594 m der höchste „Berg“ ist.

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>Kurz vor Erreichen des Heidenkopfes II noch gute Sicht. Man sieht die "Verspargelung" der Landschaft. 48 Windräder, die inzwischen ja meist mit > 150 m Höhe gebaut werden, konnte ich sehen.<

Es gibt hier nichts Besonderes im Wald zu sehen (kommerziell orientierte Holzwirtschaft), weshalb die Bemühungen um mehr touristische Infrastruktur um Dahlem wahrscheinlich überschaubare Erfolge haben werden.

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>Ameisenhaufen gab es allerdings viele in diesem Wald.<


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Ich bog ab nach Süden und ging runter ins Kylltal nach Glaadt. Immerhin haben die Wege gut ausgebildete Randstreifen mit vielen blühenden Blumen – allerdings auch deshalb, weil sie ziemlich breit sind und von der Sonne beschienen werden.

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Ich konnte ein paar Insekten photographieren, aber die Bedingungen waren an diesem Tag nicht günstig, weil doch viel Wind wehte.

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>Oben Wanzen, unten Raupe (nicht näher bestimmt)<

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Meine Wasserflasche hatte ich vergessen, fiel mir auf. Nicht optimal bei einem Eifel-Sommertag > 25 Grad. Es war wieder etwas hektisch am Morgen, weil ich den nächsten Zug bekommen wollte und nicht erst den Zug eine Stunde später.

Ich kam am Witzenberg vorbei. Hier ist die Rodungsinsel der Rabenberger Höfe, und man nach Glaadt dann überwiegend am Waldrand lang laufen. Die tiefer gelegenen Wiesen wurden gerade gemäht.

In Glaadt gibt es eine Schlossruine, die ich aber schon kannte (Photo siehe diese alte Tour im Juli 2009).

In Jünkerath kam ich an einer Tankstelle vorbei, besorgte eine Wasserflasche, trank dort direkt eine kleine Cola-Flasche und kaufte ein Eis. Es gab dort nämlich eine schattige Sitzecke draußen mit drei Hockern und Tischchen.

Ohne Getränk wäre die Tour hier zu Ende gewesen, aber so gestärkt, ging ich – vorbei am Apothekenthermometer, das nicht ganz beschattete 36 Grad anzeigte - weiter.

Ich war etwas überrascht, ist Jünkerath bei mir doch in der Rubrik „gastronomisches Totland“ eingestuft, und die meisten Läden etc. hatten tatsächlich zu. Aber 1 km weiter in diesem langgestreckten Ort stieß ich auf die „Bierkneipe Kylltalradweg“:

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Dort hätte ich auch noch einkehren können. In der Tat ist anzunehmen, dass das Radfahren im Kylltal eine deutlich größere Bedeutung hat als das Wandern. Viel los ist hier aber nicht.

Die nächsten 2km nach Gönnersdorf sind nicht besonders attraktiv. Außerdem zog es sich zu, und es fielen tatsächlich ein paar Regentropfen. In Gönersdorf querte ich Bahnlinie und Kyll und ging am Naturschutzgebiet Hippelsteinchen entlang. Das ist eine schwach entwickelte Wacholder-Heide-Landschaft mit viel Kalktrockenrasen:

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Wegen Wind und Wolken achtete ich aber nicht mehr auf weitere Insekten.

Am Hirschberg vorbei ging ich nach Birgel.

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>Kleiner Fuchs. Trockene Wege mögen diese Schmetterlinge.<

In der Außengastronomie des „Wirtshauses zum Sägewerk“ trank ich immer gerne Eiszeit-Weizen. Das ist mindestens für 2013, 2014 und 2016 in diesem Blog dokumentiert (Photo siehe diese ältere Tour im Juli 2014).

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Eiszeit-Weizen gibt es jedoch dort nun nicht mehr. Ich musste auf – ich glaube, es hiess Benediktiner-Weizen – umsteigen. Dazu orderte ich Apfeltorte.

Die knapp 300 m entfernte Bahnstation heißt „Lissendorf“. Ca. 15 km war diese Tour lang.

Am heutigen/gestrigen Feiertag war ich nicht Wandern, es war wieder ein heißer Tag und ich hätte wieder hoch in die Eifel fahren müssen. Der Wetterbericht sagte jedoch Gewitter für den Nachmittag und Abend an. In der Kölner Südstadt gab es nur kurz ein wenig Regen, aber in der Eifel war mehr los.

Montag, 12. Juni 2017

Eine Wanderung in und bei Düren

Diese Wanderung habe ich schon vor einer Woche am Sonntag gemacht. Sie fand fast ausschleßlich auf dem Stadtgebiet von Düren statt und war ca. 15,5 km lang. Das Wetter war mäßig, viele Wolken, aber es regnete nicht.

Ich ging zur Rur, deren Ufersaum bereits stadtnah ziemlich naturbelassen aussieht.

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>Die Rur-Landschaft, ca. 2 km westlich des Hauptbahnhofs<

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Es gibt hier auch mindestens einen Biber.

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Später verließ ich die Rur-Aue zunächst, um durch Mariaweiler und am Dürener Badesee vorbei zu gehen. Da war ich noch nie, aber erwartungsgemäß gibt es auch nicht viel zu sehen. Viele Wildzeltler zwischen den Bäumen am Ufer.

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>Altes Fabrikgemäuer am Rande von Mariaweiler. Erhaltenswert aus meiner Sicht.<

Ich ging weiter zum Echtzer See, ebenfalls ein Badesee. Diese Seen sind ehemalige Restlöcher aus dem Braunkohletagebau in dieser Gegend. Insbesondere am Ortsrand von Echtz ist der See relativ hübsch anzuschauen:

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Interessanter fand ich allerdings die Biogasanlage direkt am Ortsrand von Echtz. Das roch man. Außerdem hat man hier einen guten Blick auf das Kraftwerk Weisweiler und einige Windräder.

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>Dieses Motiv ist aber herangezoomt. Das Kraftwerk ist mehrere Kilometer weit weg.<

Nördlich von Hoven ging ich wieder zur Rur und weiter nach Norden.

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>Erbsenfeld bei Hoven. Die Erbsen sind noch nicht so weit, aber die jungen Schoten schmecken auch ganz gut.<

Der Rur-Weg ist hier ziemlich verlassen und auch attraktiv. Ich sah ungewöhnlich viele Kaninchen, aber sie flohen.

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>Eine der Rur-Stufen. Gegenüber liegt der Merkener Busch.<

Die andere Seite der Rur mit dem Merkener Busch und mehreren Mühlenteichen hätte mich mehr interessiert, aber man kommt hier nicht über die Rur und ich weiss nicht, ob die Gegend überhaupt zugänglich ist.

Von der Bahnstation Huchem-Stammeln fuhr ich zurück nach Düren und Köln.

Heute war ich auch wandern, aber die Sichtung der Bilder und der Bericht werden noch etwas dauern.

Sonntag, 4. Juni 2017

Wanderung Mechernich – Dottel - Kall

Diese 14,5 km lange Wanderung machte ich schon am 25. Mai. Südwestlich von Mechernich, in einem Gebiet, das heute zum größten Teil bewaldet ist, lag eine der weltweit größten Bleierzminen - samt industriellen Anlagen zur Weiterverarbeitung oberhalb der eigentlichen Gruben. Die Mine wurde Ende 1957 geschlossen. Nähere Informationen zur Geschichte findet ihr z.B. hier.

In dem Waldgebiet oberhalb der Gruben wanderte ich die meiste Zeit herum; es ist unübersichtlich und mittlerweile Naturschutzgebiet. Es gibt hier Wanderwege, mitunter auch erklärende Tafeln, aber auch zahlreiche Gefahrenschilder:

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Im Wald gibt es sumpfige Seen, Täler, Senken, Bruchkanten, Halden, Hohlformen, ehemalige Spülfelder, Ruinen.

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>Baltesbendener Weiher. Die Seen im Wald dienten früher der Erzwäsche.<


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>Ruinenstumpf des "Langen Emil". Als der Schornstein 1885 gebaut wurde, war er der höchste Europas. 1962 wurde er gesprengt.<


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>Sumpfiger Teich östlich des Buchholzer Weihers<


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>Buchholzer Weiher. Auch dieser Teich diente früher der Erzwäsche. Er ist wohl zu mindestens 50 % mit Schilfgürteln bedeckt und kaum zugänglich. Super Froschkonzerte kann man hier hören.<


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>Ein rechteckiges Wasserspeicherbecken, sehr versteckt.<


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>Alter Förderturm (Malakowturm), unten historische Aufnahme. Die Fabrikanlagen links wurden wohl um 1980 gesprengt und liegen vermutlich als Schutthalden unter undurchdringlichem Wald.<

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>Noch eine industrielle Ruine wasserwirtschaftlicher Natur, ein Rundbecken, liegt unweit des Turms.<

Man hätte schon seit Jahrzehnten viel mehr aus dem Gebiet machen können, mehr bauliche Anlagen erhalten, ein Wildnisgebiet ausweisen können. Statt dessen treibt man nach wie vor schnöde Forstwirtschaft, haut die alten Bäume um und nennt es Naturschutz.

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>Alte Erzbergbauhalden nahe dem Kallmuther Berg. Zäune versperren hier den direkten Zugang.<

Am Kallmuther Berg, Erzabraumhalden, Ruinen am Westfeld vorbei, ging ich nach Dottel und dann nach Kall zum Bahnhof. Kall hat zwei Eisdielen.

Im Übrigen gibt es hier noch mehr zu erforschen.

Mittwoch, 24. Mai 2017

Wanderung Düren – Gürzenicher Bruch - Kreuzau

Am letzten Sonntag war ich Wandern. Am Bahnhof Düren entschied ich spontan, den Plan zu ändern und ging dann direkt von Düren aus am südlichen Rand von Gürzenich entlang.

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>Alte und neue Fabrikarchitektur in Düren<


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>Hof bei Gürzenich<


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>Blick auf die Kirche von Birgel<

Das war eigentlich dann schon fast alles, was „neu“ an der Route war.

Man kommt später zu weitgehend unzugänglichen Teichen, die vielleicht alte Klärteiche waren und heute als Biotope mitten in einem Golfplatz liegen. Interessant für mich war der sich anschließende Gürzenicher Bruch.

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>Teich und Frosch im Gürzenicher Bruch. Es dürfte sich um einen Teichfrosch handeln. Die Frösche waren nicht im oben gezeigten Teich zu finden, sondern in einer größeren Pfütze, wo auch noch Kaulquappen drin herum schwammen. Meist haben meine Kameras Schwierigkeiten, die nasse Haut von Fröschen wegen Lichtreflexen halbwegs natürlich wiederzugeben. Dieser Frosch hier hat sich aber - ohne Geld, Mücken oder sonst etwas zu verlangen - aus ca. 1 m Entfernung ganz gut ablichten lassen.<

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Vor gut 7 Jahren entdeckte ich im Gürzenicher Bruch mächtige Eichen in mythisch-biblischem Alter und wollte mal nachgucken, ob sie noch stehen. Wider Erwarten stehen sie noch:

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Weiter nach Südwesten im angeblichen Wald (lt. meiner topographischen Karte) kommt man allerdings nicht, da ein militärischer Zaun den Weg versperrt. Ich verließ den Wald, der Rest des Weges nach Kreuzau war dann bekanntes Terrain.

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>Landschaft südlich von Birgel<


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>Trafohaus in Kufferath<


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>Lost Place nahe Welk<

In Kreuzau habe ich wieder wegen des Andrangs dort auf das Eis verzichtet. Früher gab es interessantere gastronomische Lokalitäten in Kreuzau. Ich meine, dort wo das Eis-Café heute ist, war mal ein richtiges Café, in dem ich auch einkehrte.

Das Eis gönnte ich mir dann Köln.

Die Tour war ca. 16 km lang.

Samstag, 15. April 2017

Eine Wanderung im Düsseldorfer Süden

Angst vor schlechtem Wetter trieb mich schon am gestrigen Karfreitag nach draußen. Sonne gab es keine, Regen aber auch nicht.

Die Urdenbacher Kämpe liegt ganz im Süden von Düsseldorf (Karte). Dort war ich zuvor noch nie. Hier gibt es eine alte Rhein-Schleife, die vor einigen Jahren widervernässt wurde und heute einen Auen-Dschungel bildet.

In Düsseldorf-Heller stieg ich aus der S-Bahn. Es gibt dort einen altertümlichen Pferdehof:

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Ich ging am Bach lang und war dann bald an der Urdenbacher Kämpe. Am Rande kann man auf einem Dammweg am Urdenbacher Altrhein lang gehen. Das ist schon ein toller Weg, der ca. 3 km lang bis zum Rhein führt.

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Links und rechts versumpfte Aue mit Pappeln, Birken etc., viele umgestürzt oder abgebrochen. Viel Wasser, Pfützen, Bäche, Teiche.

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Viele Vögel sieht man auch – und das, obgleich hier viele Menschen mit Fahrrad, zu Fuß, mit Hunden etc. unterwegs waren.

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>Mitunter gibt es Tafeln. Diese hier informiert über einen Ziegeleiofen, der dort mal nahebei stand und Auelehm aus der Kämpe zu Ziegelsteinen verarbeitete.<


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>Nutria (?)<


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Am Rhein bog ich nach Norden ab und ging die 2 km zum Schloss Benrath – quer durch den Schlosswald-Park.

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>Rhein-Aue mit Pappel-Ruinen westlich von Urdenbach<


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>Schloss Benrath<

Ich ging noch weiter durch Benrath und Reisholz, bevor ich die Bahn zurück nach Köln nahm.

11 km war diese Tour lang.

Dienstag, 11. April 2017

Wanderung Kruft – Saffig – Kettig - Weissenthurm

Am Sonntag war tollstes Wetter bei 22 Grad im Schatten und viel Sonne. Ich fuhr mit der Bahn nach Andernach und von dort weiter nach Kruft. Diese relativ waldarme Gegend ist durch den Abbau vulkanischer Lockergesteine und von Basalt geprägt. Baustoff-Industrie gibt es besonders in Kruft, einem Ort, in dem es auch noch kleinere Gruben gibt, die heute wassergefüllte Biotope sind.

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>Ein Friedhof in Kruft vor Industrie-Kulisse<

Ich ging in südöstliche Richtung am Schlackenvulkan Korretsberg vorbei zum Plaidter Hummerich.

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>Korretsberg und Blick zurück vom Plaidter Hummerich nach Kruft<

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Während der Korretsberg noch weitgehend intakt und bewaldet ist (ich war vor einigen Jahren schon mal oben), ist der Plaidter Hummerich nur noch eine Bergruine, in der sich ein riesiger, unzugänglicher, da noch betriebener Doppel-Steinbruch befindet.

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>Steinbruch Plaidter Hummerich<

Man kann an einigen Stellen in den Steinbruch gucken, aber es gibt von Westen kommend keinen Weg zum Berg, man muss an Feldrändern lang gehen. Ich ging dann im Norden vorbei, sah Rehe, kam an zugewachsenen Steilwänden und an einer Asche-Lawine vorbei.

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>Tufflawine Plaidter Hummerich<

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>Auf der Ostseite des Plaidter Hummerich liegt am Berghang diese Kapelle<

Wenig später kam ich nach Plaidt, ging etwas durch die Parks an der Nette entlang und dann nach Saffig. Ich querte den Ort Richtung Südost und folgte einem relativ steilen Weg zu einem christlichen Tempel in einem schmalen Waldgürtel.

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>Blick auf Saffig<

Wenig später steht man auf einer Hochfläche, auf der ganz überwiegend Raps und einige wenige Obstbaumfelder wuchsen.

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>Hochfläche östlich von Saffig, hier mit blühenden Pfirsichbäumen<

Die Hochfläche wird weiter östlich vom Kettiger Bachtal angeschnitten. Dort war ich zuvor noch nie. Die Obstbaumflächen häufen sich hier an den Talhängen. Sehr viele Spaziergänger waren im Tal unterwegs.

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>Im Kettinger Bachtal<

Ich folgte dem Bachtal bis nach Kettig, bog dann aber nach Weissenthurm am Rhein ab. Dort war ich zuvor auch noch nie. Irgendwie ein bemerkenswerter Ort mit Rhein-Promenade vor der Kulisse eines Atomkraftwerks.

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>Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich. Eine Investitionsruine, die den Steuerzahler über 4 Mrd. € kostet. Das Kraftwerk war nur 13 Monate in Betrieb und wurde im September 1988 stillgelegt. Das Photo ist schon quasi-historisch, im Mai/Juni soll der Abriss des Kühlturms beginnen.<

Eigentlich wollte ich im Weissenthurm ein Eis essen. Aber an der Eisdiele war so viel los, als gäbe es dort umsonst Lebensmittelmarken. Ich hatte wirklich keinerlei Lust, dort eine halbe Stunde anzustehen. Das Eis gab's dann in Köln.

Rund 20 km war diese Tour lang – und hat mich ganz schön geschafft.

Dienstag, 4. April 2017

Eine Wanderung um Üdingen

Am letzten Sonntag war schönes Wander- und Photographierwetter, da es schnuckelige Wölkchen am oft blauen Himmel gab.

Üdingen liegt in der Eifel an der Rur und ist per Bahn auf der Strecke „Düren – Heimbach“ leicht zu erreichen. Zwei eiszeitlich entstandene Trockentäler münden am Ort. Diese zugewachsenen Täler sind selbst nicht begehbar, aber man kann streckenweise an den Grabenrändern hochgehen. Das sind schöne Wege.

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>Am Kutzgraben oberhalb von Üdingen<

Ich ging am Westhang des Kutzgrabens hoch. Früher konnte man dort ganz hochgehen, aber mittlerweile gibt es den Weg im oberen Drittel nicht mehr.

Wenn man weiter geht, kann man zum Dorf Boich gelangen. Hier, oberhalb der Gräben, gibt es kommerziellen Frucht- und Obstanbau. Aufwendig betrieben wird insbesondere der Erdbeeranbau auf Stelzbeeten und in Tunnel-Treibhäusern.

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>Erdbeeranbau bei Boich<

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Ansonsten hat Boich neben wenigen alten Gebäuden z.B. Katzen und Schafe zu bieten, wenn man Glück hat.

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Südwestlich von Boich folgte ich dem Engelsgraben, der nach Rath führt. Auch hier gibt es einen schönen Weg, diesmal am nordwestlich verlaufenden Hang lang (der Weg am südöstlichen Hang lang ist ebenfalls schon lange gesperrt bzw. verschwunden).

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>Engelsgraben<

Ich ging dann etwas am Rande von Rath entlang. Die Waldinsel vor rotbraunem Boden und blauem Himmel gehört hier in der Gegend sowieso zu meinen Lieblingsphotomotiven:

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>Im Sommer ist dieses Motiv weniger interessant.<

Am Nordende von Rath bog ich in einen weiteren Graben östlich von Leversbach ein. Diesen ca. 1 km langen schönen Weg würde ich mal als gefährdet einstufen.

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>Landschaft östlich von Leversbach<

Ich ging durch Leversbach am Friedhof vorbei und dann nach einigen Feldern runter ins Rurtal bei Untermaubach. Hier gibt es eine Fahrradbrücke über die Rur und interessanterweise einen Kiosk mit Draußen-Sitz-Möglichkeit für Wanderer und Fahrradfahrer. An dieser Brücke war ich vorher noch nie. Ein Seitenkanal neben der Rur führt hier zu einem alten Wasserkraftwerk mit angeschlossenen Burgteichen am Fuße der Burg Untermaubach.

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>Wasserkraftwerk Untermaubach<

Am Seritenkanal gab es relativ frische Biberspuren an von ihnen gefällten Bäumen zu sehen.

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>Burg Untermaubach<

Ich ging durch Untermaubach hoch nach Bilstein und weiter nach Bergheim und Kreuzau. Vor Kreuzau geht es wieder runter zur Rur. Man folgt hier einem steilen Hohlweg am Nordende der Ortschaft Winden.

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>Hohlweg bei Winden<

In Kreuzau schaute ich mal, ob ich mich irgendwo gastronomisch in der Sonne niederlassen könnte. Aber die Sonne stand schon tief und die möglichen Optionen, z.B. am Eiscafé, waren begrenzt und alle belegt. Ich fuhr dann zurück nach Köln.

Ca. 16 km war diese Tour lang.

Mittwoch, 29. März 2017

Wanderung Rheinbach – Schnellekesbachtal - Meckenheim

Sonntag war ein schöner sonniger Tag, und ich war 18,5 km unterwegs.

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>Fachwerkhäuser in Rheinbach<

Von der Bahnstation Rheinbach aus ist man nach 2 km relativ schnell im Wald südlich der Stadt. Gebunden an Bäche gibt es dort im Wald südlich von Rheinbach etliche Teiche und Teichruinen.

Die Teiche sind wahrscheinlich aus unterschiedlichen Gründen entstanden. Der erste Teich am Forsthaus mit gegenüberliegendem Hotel entstand als Pinge durch oberflächigen Erzabbau in den 1850er Jahren.

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Das Wasser des Teiches brauchte die bereits um 1870 wieder abgerissene Rheinbacher Eisenhütte für ihre Produktion. Am Teich gibt es eine Bergbaulore und eine Tafel, die hierüber informiert. Nahebei liegen weitere Teiche.

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>Weidenbaumreihe am südlichen Ortsrand von Merzbach<

Ich kam dann durch Merzbach und ging südlich des Ortes ins Schnellekesbachtal runter. Meine topographische Karte zeigt hier linienartig aufgereiht etwa 31 Teiche. In Wirklichkeit existieren die meisten Teiche aber nicht mehr, sondern sind Sumpfland, durch das sich der Bach schlängelt. Die Wälle der Teiche sind aber noch gut erkennbar. Vermutlich waren es mal Fischteiche.

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>Aufgelassene Teiche im Schnellekesbachtal<

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Nordöstlich von Todenfeld, das auf einer Rodungsinsel liegt, ging es dann längere Zeit durch den Wald.

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>Landschaft nördlich von Todenfeld, Blick in die Niederrheinische Bucht<

Anfangs kam ich an weiteren – noch intakten - Teichen vorbei. Viel zu bemerken gab es zum Wald nicht. Das fahle Licht in dem größtenteils noch unbelaubten Wald wirkte schon nett.

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>Waldteich nordöstlich von Todenfeld<

Ich ging dann durch Wormersdorf Richtung Meckenheim. Man quert hier kommerziell betriebene Obstanbauflächen mit vielen kleinen Bäumchen, aber auch Erdbeerfelder.

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>Gehöft und Hahn in Wormersdorf<

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>Obstbaumplantage südlich von Meckenheim<

In Meckenheim hatten natürlich schon wieder die Eisdielen auf. Ich gönnte mir ein Zitrone-Malaga-Eis und fuhr mit der Bahn über Euskirchen nach Köln zurück.

Montag, 13. März 2017

Wanderung Nemmenich – Sinzenich - Satzvey

Tolles Wetter heute mit viel Sonne und viel blauem Himmel, ein gefühlter Frühlingstag. Ich ging weitgehend über Felder, folgte mal einem Bach.

Gestartet bin ich in Nemmenich. Da die Bördebahn einen 3-Stunden-Takt hat, kam ich nicht allzu früh los.

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>Nemmenich<

Vorbei an den burgähnlichen Gutshöfen Haus Lauvenburg und Haus Dürffenthal ging ich an der Probstmühle vorbei zum Zülpicher See. Viele Spaziergänger hier.

 photo 076-Haus_Duerffenthal_zpscui1gmly.jpg

>Haus Dürffenthal<


 photo 085-Probstmuehle_zpstktnwq9e.jpg

>Probstmühle, ein Komplex mit diversen Baustilen aus unterschiedlichen Zeiten. Mischfutter wird hier hergestellt.<


 photo 093-Zuelpicher_See_zpsfwodvcwl.jpg

>Eine Vogelinsel im Zülpicher See. Da war viel los, lautes Vogelgeschrei.<

Ich ging weiter durch Lövenich und dann einen schönen natürlichen Weg an der Ölmühle vorbei nach Sinzenich. Alte Strommasten folgen dem Weg.

 photo 096-Kirche_Loevenich_zpsow15qyzk.jpg

>Blick zur Kirche von Lövenich<


 photo 102-Weg_Sinzenich_Loevenich_zpsexwmcvpd.jpg

>Weg Lövenich - Sinzenich<

Vorbei an der Wasserburg Sinzenich, folgte ich zunächst dem Rotbach, um dann südlich des Eulenberges nach Virnich abzubiegen.

Vorbei an der in Rekultivierung befindlichen Tongrube und nach irregulärer Querung der hier vierspurigen B 266 kam ich nach Firmenich. Abgesehen davon, dass ich – wie immer - an der langsam verfallenden Burg vorbei ging, entdeckte ich in einer kleinen Seitengasse eine ökologisch umgebaute Trafostation.

 photo 126-Burg_Firmenich_zpsdukccog4.jpg

>Burg Firmenich<


 photo 129-Trafostation_Firmenich_zpsoxlg90gj.jpg

>Trafostation Firmenich. Die Stiftung "Pro Artenvielfalt" hat diese 1912 gebaute Trafostation nach 100 Jahren Betrieb übernommen und mit diversen Nisthilfen für Fledermäuse, Eulen etc. ausgestattet. RWE hat das Projekt gefördert, man staune (!), die reißen doch sonst alles ab.<

 photo 131-Cat_Firmenich_zpsm5u01ugs.jpg

>Katze in Firmenich. Ist echt schon lange her, dass ich mal eine photogene Katze gesehen habe.<

Weiter ging ich hoch zur Tongrube Satzvey, sah zwei flüchtende Hasen. Mittlerweile gibt es einen Grasweg außen herum mit guten Blick am Nordrand der Grube.

 photo 136-Tongrube_Satzvey_zps5hd1okjj.jpg

>Blick in die Tongrube von Satzvey<

Der Bahnhof in Satzvey war dann bald erreicht.

Ca. 14 km war diese Tour lang. Zurück in Köln war es bereits dunkel.

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