Bücher

Montag, 6. November 2017

Bücherwelten: Jason M. Hough's „Darwin City“

Der Roman „The Darwin Elevator“ (2013) des US-Autors Jason M. Hough schaffte es zwar auf die New-York-Times- Bestsellerliste, aber so wirklich nachvollziehen konnte ich das nicht. 200 Jahre in der Zukunft angesiedelt, erzählt der Roman von der australischen Stadt Darwin City, die unter dem Schutzschild eines Weltraum-Lifts Zufluchtsstätte der vielleicht letzten Menschen geworden ist, während eine Zombie-artige Seuche den Rest der Welt heimgesucht und die Zivilisation zerstört hat.

Einige wenige Personen sind auch immun gegen die Seuche. Mit den letzten funktionsfähigen Flugzeugen fliegen sie manchmal raus in die Welt, um in den Ruinen der Zivilisation wertvolle Gegenstände zu bergen. Das birgt Gefahren.

Den weitaus größten Teil des Buches nimmt jedoch ein Machtkampf um die Ressourcen in Darwin City selbst ein. Und dieser Machtkampf zwischen der Stadt und den besiedelten Raumstationen am Lift ist zwar hinlänglich spannend und flüssig erzählt, führt die Geschichte aber nicht unbedingt stringend weiter und lässt – zumindest in der deutschen Übersetzung – auch keine besonderen stilistischen Merkmale erkennen. Die Charaktere der Handlung sind ziemlich schablonenhaft in gut und böse aufgeteilt.

Mittlerweile gibt es zwei Fortsetzungen des Autors.

Dienstag, 31. Oktober 2017

Bücherwelten: Der Herr der kleinen Vögel

Yoko Ogawa' s Werk entdecke ich erst seit 2014. Ihr Roman „Der Herr der kleinen Vögel“ (orig.: Kotori, 2012) ist nunmehr immerhin schon der dritte Roman, den ich von ihr gelesen habe.

Frau Ogawa erzählt oft Außenseiter-Geschichten. Auch dies eine solche Geschichte. Sie erzählt von zwei scheuen Brüdern, die zurückgezogen in einer kleineren japanischen Stadt leben, kaum jemanden dort kennen (obwohl sie die Stadt quasi nie verlassen haben und Reisen nur auf dem Papier planen und bis zum gepackten Koffer durchführen) und sich praktisch nur für Vögel interessieren.

Der Roman zieht sich über Jahrzehnte hin und erzählt dabei sowohl von den festgefahrenen kleinsten täglichen Ritualen als auch von den Schicksalsschlägen. In Zentrum steht dabei über viele Jahre die Vogelvoliere eines Altenheims und späteren Kindergartens, deren Betreuung die Brüder zeitweise übernehmen.

Der Leser wird eingeladen, zur Ruhe zu kommen und einer Geschichte zu lauschen, auf die man sich einlassen muss, die dann aber einen ganz eigenen poetischen Zauber entfaltet“, nachzulesen bei whatchareadin.

Die einfühlsam-sentimentale Übersetzung aus dem Japanischen von Sabine Mangold ist sicherlich auch zu würdigen.

Dienstag, 3. Oktober 2017

Bücherwelten: Nigel Barley's „Traumatische Tropen“

Der britische Autor Nigel Barley betrieb ethnologische Feldforschung und brachte insbesondere in den 1980er Jahren einige interessante Bücher zu seinen Erlebnissen heraus. Er macht sich lustig über seinen Berufsstand, wobei er die Ethnologen als „harmlose Irre“ bezeichnet, die sich immerhin dadurch von den anderen Berufsständen unterscheiden, dass sie wenigstens bei den „Naturvölkern“ keinen schweren Schaden anrichten, denn ihre Aufgabe ist es, nur zu beobachten und zu recherchieren.

Bereits im Jahr 2000 las ich anlässlich meiner Durchquerung der indonesischen Insel Sulawesi „Hallo, Mister Puttymann“ (1989), denn das Buch spielt dort.

In „Traumatische Tropen – Notizen aus meiner Lehmhütte“ (Adventures in a Mud Hut: An Innocent Anthropologist Abroad, 1986) berichtet er indes aus Kamerun, wo er die Dowayos „erforscht“ hat. Das Buch wurde ein Welterfolg. Boshaft-witzig schildert er seine Probleme mit der irrwitzigen kamerunischen Bürokratie, von den Wochen, die er gebraucht hat, um überhaupt mit einem klapprigen Auto in Richtung Stammesgebiet aufbrechen zu können.

Später vor Ort sind es meist Missionare, die ihm trotz ihres zweifelhaften Berufsstandes unentbehrliche Hilfe leisten.

Er bekommt einen „Dolmetscher“ zugeteilt, versucht die Dowayo-Sprache zu lernen, baut Kontakte auf. Aber alles ist schwierig in seinem täglichen Leben, nix funktioniert problemlos, alles sehr primitiv. Die Kontakte verhelfen ihm zu einer echten Hütte in einem Dorf. Doch Bett, Stühle, Elektrizität, geniessbare Nahrungsmittel – all das gibt es nicht, werden Objekte der Sehnsucht.

Krankheiten wie Malaria und Gelbsucht werfen ihn zeitweise nieder. Und etwas herauszufinden über das Volk (Riten, Glaubensvorstellungen, Sexualität …), gestaltet sich sehr zäh, da die Regenhäuptlinge etc. ihre Geheimnisse nur zögerlich und in jeweils kleinsten Bruchstücken Preis geben.

Das Buch kann man immer noch kaufen. Es wirkt heute etwas angestaubt, jedenfalls glaube/hoffe ich, dass sich vielleicht doch etwas im Land in den letzten 30 Jahren gebessert hat , z.B. bei Kommunikation und Infrastruktur. Ein vergleichsweise gut ausgebautes Straßennetz soll es in Kamerun jedenfalls geben.

Auf der anderen Seite, wenn man die Reisehinweise des Auswärtigen Amtes liest, hört es sich – vorsichtig ausgedrückt - nicht nach einem uneingeschränkt zu empfehlenden Reiseziel an.

In 2015 war Barley hierzulande noch mal groß in der Presse, weil ein deutscher Verlag mit 6 Jahren Verspätung seine Romanbiografie „Bali. Das letzte Paradies“ herausbrachte - über Walter Spies, einen deutschen Aussteiger, der von 1895 bis 1942 lebte und ab 1923 auf Bali zu Hause war. Dieses Buch sollte ich wahrscheinlich auch noch lesen.

Barley lebt zeitweise auf Bali. Ich schätze mal, er wird sich nicht überreden lassen, seine Kamerun-Erlebnisse zu aktualisieren.

Mittwoch, 13. September 2017

Bücherwelten: Sylvain Neuvel's „Giants – Sie sind erwacht“

Dieser Debut-Roman „Sleeping Giants“ (2016) des kanadischen Autors bekam meist sehr gute Kritiken. Genre: Science Fiction. Nahe Zukunft. Eine riesige metallene Hand wird gefunden, ca. 7 m lang. Material: unbekannt, Alter: ca. 6.000 Jahre. Später findet man weitere Körperteile verstreut auf der ganzen Welt. Es stellt sich heraus, dass die Teile zusammengebaut und bedient werden sollten – und wahrscheinlich eine steuerbare gigantische Waffe im Form eines Roboters sind.

Und – der Roboter ist kein Geschenk, sondern ein Prüfstein für die Menschheit.

Das Treiben der Amerikaner bleibt den anderen Mächten nicht unverborgen. Der Roman bekommt dadurch einen militärisch-politischen Touch. Das gefällt mir selbst ja nicht so gut. Aber andererseits, das Besondere am Buch ist, dass es fast ausschließlich aus vielen Gesprächsprotokollen und Tagebucheinträgen besteht, die das Geschehen und die Verfassung der ProtagonistInnen lückenhaft dokumentieren. Das hat seinen Reiz.

Zwischenmenschliche Krisen bleiben integraler Teil der Handlung“, meint phantastik-couch zu der Frage, inwieweit die Figurenzeichnung im Roman überzeugt.

Nur leider ist die Geschichte wieder ein Mehrteiler, dessen zweiter Band inzwischen auch bereits erschienen ist.

Montag, 28. August 2017

Bücherwelten: Schwarze Liebe, Schwarzes Meer

Zülfü Livaneli ist in der Türkei sowohl als Sänger, als auch als Filmregisseur und Buchautor bekannt.

Sein Roman „Schwarze Liebe, Schwarzes Meer“ (orig.: Kardesimin Hikayesi, 2013) handelt von einem älteren, etwas kauzigen Ingenieur, der seinen Beruf an den Nagel gehängt hat und sich in ein Dorf am Schwarzen Meer unweit der bulgarischen Grenze zurückgezogen hat. Er wohnt dort in einem alten Haus voller Bücher, hat einen großen furchterregenden Hund. Eines Tages passiert nach einer Feier ein Mord an einer schönen Frau.

Eine junge Journalistin aus Istanbul kommt ins Dorf, um zu recherchieren.

Erst kommt sie im Krämerladen unter, später beim Ingenieur, der ihr interessante Mordtheorien und andere Geschichten erzählt. Später erzählt er ihr über Tage hinweg die Geschichte seines Bruders, eine tragische Liebesgeschichte, die nach Russland führt. Doch nichts ist, wie es scheint.

Ein insbesondere atmosphärisch überzeugendes Buch, flüssig zu lesen, ansprechend übersetzt von Gerhard Meier.

Zülfü Livaneli spielt mit seinen Lesern und das macht er meisterlich“, meint lovelybooks.

Sonntag, 13. August 2017

Bücherwelten: Rupien! Rupien!

Vikas Swarup's Roman „Rupien! Rupien!“ (orig.: Q & A, 2005) wurde in 2008 von Danny Boyle als „Slumdog Millionär“ erfolgreich verfilmt. Ein toller Film, ein tolles Buch. Leider ist es schon wieder 7, 8 Jahre her, seit ich den Film sah, ich habe Erinnerungslücken. Ich schätze mal, dass das Buch einen deutlichen Touch düsterer ist.

Erzählt wird hier aus der Perspektive eines indischen Jungen. Dieser nahm an einer Quizshow teil und steht diese bis zum Höchstgewinn von 20 Milliarden Rupien durch, obwohl er – aus einem Slum kommend - kaum Schulbildung hatte. Er landet daraufhin im Gefängnis. Eine Reporterin kommt und fragt, woher er all diese Antworten wusste. Das ist einer lange Geschichte. Zu jeder Frage erzählt er der Frau eine Geschichte aus seinem Leben, die die Lösung der speziellen Frage in der Quizshow bereit hält.

Und diese Geschichten sind allesamt ziemlich intensiv tragisch und finster. Man erfährt hier – aus Unterschicht-Perspektive - sehr viel aus dem Leben im indischen Alltag mit seinen vielfältigen Gefahren. Und es kommt nahezu alles vor, was man aus Indien schon mal gehört zu haben meint. Das Buch macht - bedingt - Lust auf eine Indien-Reise, wenn man sich noch traut - etwas, was man selten von einem Buch behaupten kann.

Indien mit den Komponenten sozialer Ungleichheit und Ungesetzlichkeit, ein Land, in dem Raub, Mord, Betrug und Überfälle an der Tagesordnung sind, bietet das Bild eines vielfarbigen Völkergemischs übertüncht noch von kolonialer Vormachtherrschaft. Mit unglaublicher Fabulierkunst und doch realitätsnah hat der Autor Vikas Swarup seine Geschichte erdichtet“, sagt die leselupe.

Montag, 24. Juli 2017

Bücherwelten: Kinder des Jacarandabaums

Sahar Delijani's Debut-Roman „Kinder des Jacarandabaums“ (orig.: Children of the Jacaranda Tree, 2013) spielt in Teheran und in Turin in den Jahren 1983 – 2011. Die Autorin, die selbst in einem Teheraner Gefängnis geboren wurde, erzählt sicher teil-autobiographisch von den Geschehnissen nach der Revolution und Machtübernahme des Ajatollah Chomeini, der nach und nach sämtliche oppositionelle Gruppen ausgeschaltet hat. Davon waren auch die Frauen betroffen, die zum Teil in der Opposition gearbeitet haben.

Der Schwerpunkt ihrer Geschichte, die nicht streng chronologisch erzählt wird, liegt dabei auf der Frauenperspektive sowie auf den Familien, die vielfach auseinandergerissen wurden, weil Angehörige ins Ausland emigrierten und andere daheim blieben – oft ohne die Männer, die im Gefängnis saßen und Jahre später möglicherweise auch hingerichtet wurden.

Hier wird Familiengeschichte aufgearbeitet, wobei die Autorin selbst nur bis zu ihrem 13. Lebensjahr im Iran lebte, dann in die USA und später nach Italien zog. Vieles weiss sie daher nur vom Hörensagen ihrer eigenen Verwandten und Bekannten, und ihr Schreibstil ist zudem amerikanisch geprägt, wodurch insgesamt der authentische Eindruck etwas leidet.

Von bücherrezensionen wird bemängelt, dass die politischen Vorgänge und Hintergründe absichtlich ausgespart werden.

Das Buch hängt in der Mitte etwas durch, kann aber besonders am Anfang und Ende der Geschichte überzeugen.

Donnerstag, 13. Juli 2017

Bücherwelten: Clive Barker's Bücher des Blutes I - III

In den 1980er Jahren erschienen Die Bücher des Blutes I – VI des britischen Autors Clive Barker. Es sind Horror-Geschichten, die sehr erfolgreich waren und mitunter auch Preise wie den World Fantasy Award gewannen. Eine ganze Reihe dieser Geschichten las ich schon in diversen Phantastik-Anthologien der 1990er Jahre.

Im Jahr 2003 veröffentlichte der in 2008 bankrott gegangene Area-Verlag die „Bücher des Blutes“ in zwei jeweils 800 Seiten dicken gebundenen Wälzern, die ich mir vor langer Zeit mal bei „2001“ zulegte. Den ersten dieser Wälzer habe ich jetzt endlich durchgelesen. Es hat lange gedauert, mir fehlt es an Zeit, und es ist mitunter anstrengend (was vielleicht auch an der Übersetzung liegen könnte).

Wie der Namen schon erwarten läßt, es geht düster und blutig zu in diesen Geschichten, Blut spritzt, Eingeweide und Körperteile fliegen umher, scheußliche Metamorphosen zerreissen die in Besitz genommenen oder infizierten Körper.

Es sind (zum Glück) keine herkömmlichen Serienkiller- und Psychopathen-Geschichten. Hier haust vielmehr das archaische Grauen, seien es Dämonen, glibbrige Monster, ein 3 m großes menschenartiges Ungeheuer, dessen Grab ausgebuddelt wird, lebendig werdende Statuen oder die auf einer Pazifik-Insel begrabenen Ertrunkenen, deren Ruhestätte gestört wird.

„Die Bücher des Blutes“ gelten als Meilensteine der Horror-Literatur. Man kann sie auch heute noch günstig in zwei Bänden kaufen. Wer z.B. bei Amazon schaut, sieht, dass der Nikol-Verlag sie in 2015 erneut veröffentlicht hat.

Donnerstag, 22. Juni 2017

Bücherwelten: „Nathan Sid“ von Adriaan Van Dis

Es gibt Bücher, die habe ich echt schon sehr lange und zuvor noch nie gelesen. Die Novelle „Nathan Sid“ z.B. kaufte ich im Juni 2001 in der Ehrenstraße. Der Laden ist längst verschwunden. Woher ich das Kaufdatum weiss? Normalerweise lasse ich den Einkaufsbon im Buch stecken, solange ich es noch nicht gelesen habe.

Adriaan Van Dis ist ein niederländischer Autor und immer noch aktiv. Die Novelle „Nathan Sid“ schrieb er 1983. Sie spielt ungefähr Mitte der 1960er Jahre und trägt autobiographische Züge, denn sie handelt von einem Jungen, der mit drei in Indonesien geborenen älteren Schwestern und Eltern, die sich in Indonesien kennen lernten, in den Niederlanden in einer quasi-indonesischen Famile aufwächst. Das entspricht ungefähr seiner Biographie.

Kinder, die sozusagen gleichzeitig mit den unterschiedlichen Wertesystemen zweier Kulturen aufwachsen, können Marotten und Störungen entwickeln – insbesondere, wenn die Eltern auch noch zusätzlich durch teiltraumatische Erinnerungen geprägt sind (im vorliegenden Fall die japanische Besetzung Sumatras in den 1940er Jahren).

Konflikte entstehen sowohl zu Hause als auch in der Schule. Das ist auch bei Nathan so. Er beschliesst, von einem Tag auf den anderen, konsequent Vegetarier zu sein. Das ist nicht leicht, wenn die Schwesterchen ungerührt am Abendtisch weiterhin an Hühnerkeulen nagen.

Im Ergebnis ist es eine nette anschauliche Novelle über Konflikte in Migrantenfamilien geworden, die damals von Siegfried Mrotzek einfühlsam übersetzt wurde. In mancher Hinsicht passt die Novelle heute in Deutschland sogar besser in die Zeit als in den 1980er Jahren, da die Flüchtlings- und Integrationsproblematik heute viel präsenter ist und in den Flüchtlingsfamilien aus Syrien etc. ähnliche Probleme der Kultur- und Selbstfindung zugegen sein dürften.

Montag, 19. Juni 2017

Bücherwelten: „Ihre Nacht“ von Banana Yoshimoto

Die Autorin gilt als No. 2 in Sachen japanischen Belletristik-Exports, hinter Murakami. In ihrem Roman „Ihre Nacht“ (Japan, 2008) erzählt sie von einem Cousin-/Cousinen-Verhältnis. Nachdem diese in der Kindheit getrennt wurden, steht eines Tages der Cousin in Tokyo vor der Tür der jungen Frau. Gemeinsam versuchen sie die Abgründe einer dunklen Vergangenheit zu ergründen, besuchen alte Schauplätze, suchen Zeugen der damaligen Geschehnisse auf.

Obwohl dieser Roman noch eine faustdicke Überraschung bereit hält, ist es nicht unbedingt der Handlungsverlauf, der Bücher von Yashimoto auszeichnet. Vielmehr ist es die exakte Ausarbeitung der Charaktere, was sie denken, was sie reden, die den Büchern einen enorme, überzeugende Tiefe verleihen.

Die Übersetzung aus dem Japanischen von Thomas Eggenberg kann ich als gelungen bezeichnen.

Ein sehr geheimnisvoller Großstadtroman, der irgendwo zwischen düsterer Wirklichkeit und Traum wandelt, meint misteraufziehvogel treffend.

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