Donnerstag, 23. Februar 2017

Ekliges Wetter

.... momentan.

Ich hatte heute frei, um mich jeglichen Karneval-Trubels entziehen zu können. Ich kaufte dennoch etwas ein, sah, dass in manchen Kneipen schon mittags viel los war.

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>Nass, hier in der Volksgartenstraße, Köln-Südstadt<

Kraniche zogen über die Stadt, bildeten Formationen.

Sonntag, 19. Februar 2017

Spaziergang am Kölner Rheinufer (II)

Das Wetter war heute nicht so toll, aber es ging noch, hat nur ab und zu mal ein bisschen getröpfelt.

Ich ging von Köln-Rodenkirchen nach Köln-Porz – das waren wieder rd. 9,5 km.

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>Friedhof, Köln-Rodenkirchen<

In Rodenkirchen machte ich zunächst einen kleinen Abstecher vorbei an einer Fabrik und einem Friedhof, bevor ich wieder über die Rodenkirchener Brücke ging und dort dann – anders als beim letzten Mal – nach rechts abbog.

Diesen Rhein-parallelen Weg bin ich wohl noch nie gegangen, obwohl ich nunmehr schon seit Jahrzehnten in Köln wohne.

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>Schutzgebiet an der Westhovener Aue. Man darf hier nur auf den Wegen gehen, da das Gebiet Übungsplatz der ehemaligen Brasseur-Kaserne gewesen ist und viel Blindgänger-Munition hier liegen soll. Die etwas weiter landeinwärts gelegenen Kasernen sind inzwischen abgerissen (es gibt nette historische Bilder im Netz über die zugewachsenen Gemäuer). Noch im Januar gab es dort eine Evakuierung wegen eines baubedingten Bombenfunds.<

Man kommt auf diesem Weg an den Kölner Stadtteilen Westhoven und Ensen vorbei und danach nach Porz.

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>Am Rhein bei Westhoven. An einer bestimmten Rhein-Wassermarke wurde hier vorwiegend Holz angehäuft. Inzwischen ist der Rhein-Pegel wieder weiter gesunken. An einer geeigneten Stelle grub ich wieder etwas Sand und Muschelschalen für meinen Balkon ab.<

Rhein-nah in Westhoven gibt es einige nette Wohnstandorte. Die Versorgung mit Waren des täglichen Bedarfs erscheint – zu Fuß – vielleicht etwas schwierig:

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>Der Rhein bei Köln-Westhoven<


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>Motive aus Köln-Ensen. Der Prachtbau unten ist ein 1908 fertig gestelltes psychiatrisches Krankenhaus der Alexianer. Ich bin mal um den Bau herumgelaufen.<

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Die letzten drei Bilder zeigen wichtige hierarchische Aspekte der Germania-Siedlung in Porz. Das gesamte zwischen 1899 und 1903 errichtete Ensemble steht unter Denkmalschutz. Es wurde im Auftrag der Germania-Spiegelglaswerke errichtet. Heute wird hier am Standort immer noch Glas hergestellt, die Firma heisst hier heute "Saint-Gobain Sekurit".

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>Germania-Siedlung, Porz: Oben Arbeiterwohnungen, unten Ingenieur-Villen<

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>Und hier wohnte der Chef der Glasfabrik<

Donnerstag, 16. Februar 2017

Im Kino – Die Hölle und andere Filme

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Stefan Ruzowitzky's Film Die Hölle handelt von einer meist verschlossenen, ruppigen, manchmal aggressiven Wiener Taxifahrerin (Violetta Schurawlow) türkischstämmiger Herkunft, die sich einerseits kämpferisch zu wehren weiss, andererseits zufällig Zeugin eines brutalen Ritualmordes im eigenen Wohnhaus wird und dann um ihr Leben fürchten muss. Der streckenweise bemerkenswert rasant inszenierte Film zeigt Wien meist in einem eher düster-regnerischen Licht. Die Hauptprotagonistin überzeugt schauspielerisch in ihrer Rolle.

Elektrisierende Spannung und rasanter Schnitt, eine beklemmende Atmosphäre, ästhetisch-stimmige Bilder und ein mysteriöser Killer lassen bei diesem gewaltvollen Genrefilm das Blut in den Adern gefrieren“, sagt die abendzeitung-muenchen.

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M. Night Shyamalan's irgendwo zwischen Psycho- und Phantastik angesiedelter Film Split erzählt von einem Psychopathen, in dessen Kopf 23 Persönlichkeiten leben, von denen mal diese, mal jene die Oberhand gewinnt. Der Psycho entführt drei junge Frauen und sperrt sie in eine Wohnzelle. Ab und zu kommt er vorbei, um sie zu versorgen, wobei freundliche, pedantische oder auch leicht debile Persönlichkeiten gerade die Oberhand haben und sein Verhalten bestimmen.

Die Frauen versuchen die Flucht, doch in der verzweigten weitgehend unterirdischen Anlage mit zahlreichen Versorgungsgängen und Räumen finden sie nicht raus. Der Film nimmt eine düstere Entwicklung, denn es gibt noch eine 24. Persönlichkeit, ein Ungeheuer, das die Oberhand zu gewinnen sucht.

Der Film ist relativ spannend gemacht. „Gut inszenierte Spannung mit einem etwas herben Nachgeschmack“, meint kino-zeit. Irgendwie sind die NebendarstellerInnen vielleicht zu langweilig und die Atmosphäre nicht unheimlich genug.

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Pablo Larraín's Film Jackie schildert die Ermordung von J. F. Kennedy 1963 und insbesondere die Wochen danach aus der Perspektive seiner Frau. Auch ein paar Rückblicke aus der Zeit davor im Weißen Haus gibt es. Das ist relativ gut inszeniert und Natalie Portman's Oscar-Nominierung wahrscheinlich verständlich, aber nur im letzten Drittel ist der Film einigermaßen ergreifend.

Was wäre John F. Kennedy ohne seine Frau Jacqueline gewesen? Das sensationelle Filmporträt ... zeigt, wie sehr sie sein Erbe, aber auch die heutige Politik mit ihren Inszenierungen geprägt hat“, meint der spiegel.

Prognose/Wertung: Filme noch mal ansehen?

Die Hölle: ja, vielleicht.
Split: tendenziell eher unwahrscheinlich
Jackie: tendenziell eher unwahrscheinlich.

Mittwoch, 15. Februar 2017

In Concert: Clara Haberkamp Trio

Obgleich ich nur ca. 100 m vom „Alten Pfandhaus“ in der Kölner Südstadt entfernt wohne, war ich in dieser Veranstaltungsstätte noch nie. Dabei wohne ich hier schon viel länger als die Veranstaltungsstätte existiert (wahrscheinlich seit 2006) und will das schon seit Jahren mal schaffen. Aber man ist hier spezialisiert auf Jazz, und in diesem Bereich kenne ich mich bestenfalls flüchtig aus, auch wenn ich seit mindestens 15 Jahren gelegentlich die eine oder andere Jazz-Scheibe kaufe.

Am letzten Sonntag war es dann soweit: Clara Haberkamp Trio, junge Talente und in diesem Jahr nominiert für den Echo-Jazz-Preis. Die Lady singt und spielt Piano, die beiden Männer sind für Schlagzeug und Bass zuständig.

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>Bildcollage vom Konzert im Alten Pfandhaus<

Das Konzert war toll, gute Akustik im Saal, ein zukünftiger Star fast zum Anfassen, perfekte Sicht. Das war ein geradezu erlesen intimes Konzert, ca. 25 Gäste, wobei der Saal 220 Personen aufnehmen kann, wovon wahrscheinlich 100 oben auf der Rotunde stehen müssten.

Die geringe Resonanz sagt jedenfalls einerseits etwas über den schlechten Musikgeschmack der Kölner (Stichwort Karneval!), andererseits auch etwas über die geringe Angesagtheit der Musikrichtung Jazz. Man kennt meist die Akteure einfach nicht – noch nicht mal vom Namen her, daher kommt kaum jemand. Wenn man sich im Jazz auskennen will, muss man einen Jazz-Sender hören oder eine Jazz-Zeitschrift regelmäßig lesen – sonst bekommt man quasi gar nichts mit.

Bei mir war das diesmal anders. Ich sah den Termin in den „Tipps und Terminen“ und war gerade fähig zu prüfen, ob das Trio eine CD bei spotify zum Anhören hat. Das mache ich bisher nur selten und meist auch nur, wenn es Jazz ist und der Name der Band bedeuten könnte, dass eine Lady singt. Auf spotify gab es jedenfalls mindestens eine CD, und sie gefiel mir sehr gut, wenn es auch nicht das neueste Werk war, das am Sonntag präsentiert werden sollte.

Jedenfalls gefällt mir an dieses Trio, das nicht nur zwei Männer mit moderat-mainstreamigen jazztraditionellen Tönen die Songs einer Lady ausmalen, sondern gekonnt eigenwilliger Jazz mit größeren, auch vertrackten Jazzparts ihrer Begleiter dargeboten wird. Auch das Piano klimpert nicht nur wohlgefällig dahin.

Es gab eine Trinkpause, und zwei Zugaben gab es später auch noch.

>Der von ihr hochgeladene Kurz-Zusammenschnitt aus einer Live-Veranstaltung in Berlin vermittelt einen Eindruck<

Sounds: Hope Sandoval And The Warm Inventions mit „Until The Hunter“

Die Amerikanerin Hope Sandoval ist schon lange im Musikgeschäft unterwegs. Als Sängerin der immer noch existenten Band „Mazzy Star“ erschien 1990 das erste Album und auch das erste Album mit den Warm Inventions blickt auf das Jahr 2001 zurück. Indes – es gab längere Pausen und insgesamt erschienen von den beiden Bands bisher nur 7 Alben.

Ihre Musik gilt als psychedelisch angehaucht, oft ätherisch zwischen Folk, Alternative Rock und Dream-Pop. Das neueste Album „Until The Hunter“ (2016), das ich mir kürzlich zulegte, geht in dieselbe Richtung.

>Ansprechende neuere Live-Videos fand ich nicht. Aber etwas Historisch ist ja auch mal schön: „Mazzy Star“ live 1994 mit „Blue Flower“, dankenswerterweise hochgeladen von Wavewolff<

Montag, 13. Februar 2017

Spaziergang am Kölner Rheinufer

In Anbetracht des Sonnenscheins musste ich – trotz Kneipenbesuch gestern Nacht – doch mal an die frische Luft. Ich erinnerte mich auch daran, dass ich Sand für meine Blumenkästen haben möchte, um die Standorte teilweise „magerer“ zu gestalten.

Für Sand muss man – von meinem Home aus am einfachsten - auf die andere Rheinseite (den nächstgelegenen Spielplatz fasste ich nicht ins Auge).

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>Auf "meiner" Rheinseite ist das Ufer durchweg befestigt, Sand gibt es da nicht. Diverse alte Kähne und Fluss-Restaurants gibt es hier. Das Schiff oben wird von der Universität unterhalten. Unten sieht man die "Alte Liebe" bei Rodenkirchen.<

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Da ich den Aufgang zur „ersten“ Brücke (Südbrücke) verpasste, überquerte ich den Rhein dann auf der Rodenkirchener Brücke.

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>Blick von der Rodenkirchener Brücke. Es wäre möglich, dass ich zum allerersten Mal über diese Brücke gegangen bin.<

Auf der anderen Seite ist der "Gleithang". Dort gibt es ausgedehnte Wiesen und Schotterflächen.

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Es gibt Buhnen, die in den Fluss rein ragen, rückwärtig sedimentiert dort Sand. Ich grub ein paar Kilo ab und packte sie in meinen Rucksack. Dann ging's weiter.

Unweit der Südbrücke verliess ich den Auenbereich und machte einen Abstecher in die interessante Straße "Am Schnellert".

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>Fabrikgebäude Fa. Schütte<


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>Am Schnellert. Hier gibt es einen Schrottplatz, einen Holzhandel, Bahngleise, Kräne, alte Gemäuer, Graffiti.<

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Über die Südbrücke ging's zu Fuß wieder nach Hause. Von hier hat man einen tollen Blick auf die Kranhäuser:

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Der Spaziergang war dann doch 9,5 km lang. Viele andere Spaziergänger waren auch unterwegs.

Freitag, 10. Februar 2017

Musikalben geprüft (6/2017)

In dieser Prüfserie gefielen mir die Alben des Clara Haberkamp Trios und von Gemma Ray am besten.

Clara Haberkamp Trio. Album: You Sea! (2015). Etwa zweites Album eines deutschen Trios. Das ist echter, mitunter auch vertrackt-komplexer, aber oft durchaus melodischer Jazz. Die Lady singt manchmal und spielt Piano, aber auch Bass und Schlagzeug sind sehr aktiv. Gefällt mir gut, werde ich wohl kaufen. SHR: 1 T.

Gemma Ray. Album: The Exodus Suite (2016). Siebtes Album einer britischen, in Berlin lebenden Singer-/ Songwriterin. Ihre Musik hat auch auf diesem Album episch-cineastische Elemente und wird zum Teil dem Pop Noir und Gothic Folk zugerechnet. Gefällt mir ganz gut (manchmal mit Abstrichen an ihrer verhallten Voice). Einen Kauf der Scheibe kann ich ja mal in Erwägung ziehen. Anspieltipp: „Ifs & Buts“. SHR: 2 T – 11 T.

Hannah Georgas. Album: For Evelyn (2016). Drittes Album einer kanadischen Singer-/Songwriterin. Ungefährlich, tut nicht weh, ist aber einen Touch zu mainstreamig. SHR: 32 T – 632 T.

Josienne Clarke & Ben Walker. Album: Overnight (2016). Viertes Album eines britischen Kammerfolk-Duos. Meist sehr getragen, ruhig, manchmal auch mit Jazz- und Klassik-Einsprengseln, nervt selten, hat auch ein paar bessere melancholische Songs. SHR: 6 T – 152 T.

Klimt 1918. Album: Undressed Momento (2003/05). Etwas Historisches. Debut-Album einer gitarrenlastigen italienischen DarkWave-/ Alternativrock-Band. Oft sentimentaler Sound, sentimentaler Gesang, kann vereinzelt aber auch metallastig werden. Kann man anhören. Sie haben in 2016 nach 7,8 Jahren Pause überraschend ein viertes, neues Album heraus gebracht, das aber über spotify zur Zeit nicht umfassend frei geschaltet ist. Es war auch damals schon ein Problem, ihre Werke zu hören. SHR: 6 T – 15 T.

The Living Gods of Haiti. Album: Bone Dry (2016). Debut-Album eines britisch-französischen Duos, die Lady singt. Ätherisch-elektronische Musik mit Tribal-Klängen, der man mehr Hang zum Pop als zu mystischen Atmosphären nachsagt, ist dort zu hören. Durchweg kurze Songs. Kann man anhören, hebt sich vom gewöhnlichen Einerlei schon ab, aber ist in der Tat streckenweise zu poppig. SHR: 1 T.

The Merlin Bird. Album: Chapter and Verse (2014). Debut-Album einer australischen Art-Rock-Band. Mal Mann, mal Frau singen zu relativ altertümlichen wirkenden Prog-Klängen. Kann man anhören, traf aber nicht so ganz meinen Geschmack. SHR: 1 T.

Tini Thomsen. Album: MaxSax (2013). Viel gelobtes Debut-Album einer deutschen Bariton-Saxofonistin, die hier im Band-Sound aktiv ist und deren Album auch jazzrockige Stücke mit vereinzelt (männlichen) Gesang aufbieten kann. Mir ist der Sound allerdings zu unmelodisch. SHR: 1 T – 2 T.

Alben geprüft mittels spotify.

SHR = Spotify-Hörer-Relevanz, angegeben zum Zeitpunkt meines Zugriffs auf die Songs > 2 min., in 1.000 Zugriffen (T) je Song.

Montag, 6. Februar 2017

Wanderung Troisdorf – Spich - Wahn

Die erste Wanderung in diesem Jahr, bei der ich die 10-km-Marke geschafft habe. Momentan, im Winter, habe ich die Aktivitäten deutlich reduziert, lese lieber oder höre Musik. Ich hätte heute noch weiter laufen können, aber einerseits war ich mit dem Bruder beim Vater zum Kaffee verabredet und andererseits zog sich der Himmel sowieso langsam zu. Aber anfangs gab's gut Sonne.

Von Troisdorf nach Wahn ging ich mehr oder weniger bahnparallel. Es ist ein fast ununterbrochenes Band von Siedlungen, Gewerbe- und Industriegebieten und einzelnen Freiräumen mit etwas Acker und Kies-/Sandabbau. Die 1859 eröffnete Bahnlinie Köln - Hennef wurde hier von den alten Industriebetrieben genutzt und war wohl auch entscheidend für die Entwicklung dieses Siedlungsbandes. Relikte alter Industrie interessieren mich ja manchmal.

 photo 37-Trafostation_Oberlar_zpso0wukdfb.jpg

>Trafostation in Oberlar<


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>Wahrscheinlich handelt es sich um eine Siloanlage einer ehemaligen Kaffee-Verpack-Fabrik, Spich<


 photo 43-Grubenbiotop_Spich_zpshb8oyezv.jpg

>Grubenbiotop bei Spich<


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>Alte Trafostation in Spich<


 photo 54-Kiesabbau_NW_Spich_zps8v0j5nwa.jpg

>In der Kiesabbau-Landschaft nordwestlich von Spich<

 photo 56-Haldenlandschaft_NW_Spich_zpsguuhshwb.jpg


 photo 57-Abbauschrott_NW_Spich_zpsb50xwidq.jpg

>Alte Schrott-Maschine aus dem Kiesabbau<


 photo 60-Gaense_S_Wahn_zpsgeauphsb.jpg

>Gänse auf der Feldflur südlich von Wahn<


 photo 72-Siriusturm_Wahn_zpsiiwfg6wx.jpg

>Ein alter Industriepark in Wahn<


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>Schloss Wahn<

Gefangen in Köln 2.0

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Altes Pfandhaus
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Das Wetter war bis heute ja herrlich und musste definitiv...
"Fraukografie" (Gast) - Fr, 17. Feb, 10:45
In Split
... der Location, war ich ja im letzten Jahr mal kurz....
Treibgut - Do, 16. Feb, 21:14
60 Tage
... das ist super! Ich war nur einmal 8 Wochen unterwegs,...
Treibgut - Do, 16. Feb, 21:10

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