Donnerstag, 17. November 2016

Away

Langjährige Erfahrung lehrte mich, dass der November hier klimatisch nicht so toll ist. Morgen fliege ich daher hoffentlich vorläufig weg:

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>Wetteronline-Prognose Sukhothai, Thailand<

Für die ersten 3 Nächte habe ich vorhin noch ein klimatisiertes Zimmer in Sukhothai gebucht.

Infos und Photos werde ich hoffentlich auf asiaspots.blogspot.com hinterlassen.

Montag, 14. November 2016

Sounds: The Valley Path

Die amerikanische Band U.S. Christmas (USX) hat mit „The Valley Path“ (2011) ein Album vorgelegt, das nur diesen einen gleichnamigen archaischen 39-Minuten-Song enthält. Psychedelisch-dunkel brodelt er dahin, hat auch ausgesprochen ruhige Passagen und kehrt immer wieder zum hypnotisch-wuchtigen Hauptthema zurück. Gefällt mir gut. Nachdem ich in 2011 schon das Vorgängeralbum kaufte, legte ich mir kürzlich auch dieses Album noch zu. Neuere Studioalben gibt es bis dato nicht.

>USX live mit dem Song „The Valley Path“, dankenswerterweise hochgeladen von Crawford Winstead<

Eine Wanderung durch Nächte mit klarem Himmel, eine Reise mit Wüstenritualen“, meint metal.

Sonntag, 13. November 2016

Sounds: Belfry

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Die italienische Band Messa ist ziemlich unbekannt. Mit „Belfry“ (2016) hat sie ein Debut-Album geschaffen, das irgendwo zwischen Drone und Doom angesiedelt ist. Es gefällt mir gut, auch weil ruhige Passagen das Album und manche Songs auflockern, wegen der zarten Stimme der Sängerin und der Saxophonpassage im langen, 10-minütigen Song Blood.

Da italienische Bands praktisch grundsätzlich keinen Bekanntheitsgrad erreichen, die Label pleite sind und die Musiker wahrscheinlich auch, gibt es kein youtube-live-Video, das den Erfolg anheizen könnte. Kein Geld, keine Werbung, kein Erfolg – so ist das heutzutage fast immer.

Immerhin, auch das silence-magazin hat einen begeisterten Fürsprecher, der das Album in höchsten Tönen lobte.

Samstag, 12. November 2016

November

Mittlerweile ist es draußen ganz schön ungemütlich, weshalb ich vorhin auch einen Kinobesuch ausfallen liess bzw. vertagt habe.

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>Am Ring, Köln-Südstadt<

Heute war ich nur an allerlei Orten einkaufen. Rasierschaum und Anderes bei Rossmann, Kaffeefilter und Anderes bei Rewe (beides am Zülpicher Platz), Sprotten, Walnüsse und Anderes bei Edeka am Barbarossaplatz, einen Bauernkloben bei Merzenich am Chlodwigplatz. Außerdem war ich beim Friseur in der Kyffhäuser Straße - das war wichtig, ich brauche nämlich ein paar aktuelle und passable Passbilder.

Freitag, 11. November 2016

Wie ein Wanderer in einer mondlosen Nacht

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Dai Sijie, bekannt geworden mit seinem Roman und Film „Balzac und die kleine chinesische Schneiderin“ (orig.: 2000), hat mit seinem Roman „Wie ein Wanderer in einer mondlosen Nacht“ (orig.: 2007) ein relativ komplex-sperriges Werk geschaffen, das einmal mehr die finstere jüngere Geschichte Chinas aufgreift. Im Mittelpunkt steht die bitter endende Liebesgeschichte einer französischen Studentin zu einem Chinesen in Peking der endenden 1970er Jahre.

Doch der Roman greift weiter aus, handelt von der Suche nach einer geheimnisvollen unvollständigen Sutra, die aus einem untergegangenen Wüstenreich stammt, der Geschichte dieses Fragmentes und des Buddhismus, handelt von der Familiengeschichte ihres Liebhabers. Und die Frau, sie reist nach der Trennung von ihrem Geliebten auf der Suche nach sich selbst weiter. Teile des Romans spielen daher auch in Frankreich, Mali und Myanmar.

Ich glaube, ich müßte das Buch noch einmal lesen, um Teile der Geschichte besser zu begreifen. „Verschlungen sind die Erzählpfade, detail-verliebt die Poesie der Sprache und manchmal bekomme ich die Handlungsfäden nur schwer zu fassen“, meint denn auch ein Leser bei lovelybooks.

Mittwoch, 9. November 2016

Im Kino – Die glorreichen Sieben und andere Filme

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Antoine Fuqua wagt sich mit seinem Western Die glorreichen Sieben an die Wiederauflage eines berühmten Klassikers gleichen Namens von John Sturges aus dem Jahr 1960. Wer so etwas tut, kann sich der Kritik sicher sein. Genau genommen, ist es in der Tat so, dass die Wiederverfilmung eines gelungenen Klassikers keinen filmhistorischen Wert wird beanspruchen können. Aber sie verspricht eben Profit, wenn sie gut gemacht ist und simple, dankbare und gern gesehene Themen wie Gerechtigkeit und Rache aufgreift.

Bei Fuqua werden einige Details der ursprünglichen Rahmenhandlung variiert. So ist es hier beispielsweise kein mexikanisches Bauerndorf, das verteidigt werden will, sondern ein amerikanisches „weißes“ Siedlerdorf. Und es geht den Banditen auch nicht um die alljährliche Ausraubung der Dorfbewohner, sondern um deren Vertreibung und die Landaneignung durch einen skrupellosen Bergbau-Baron.

Insgesamt sind die storytechnischen Änderungen jedoch marginal oder auch als „wenig mutig“ zu bezeichnen. Stilistisch sind eindeutig mehr Italo-Western-Elemente zu sehen.

Im Ergebnis ist es wahrscheinlich kein besserer, dennoch ein ansprechender, durchaus sehenswerter Film geworden, der mit einigen Schauwerten und natürlich wilden Schießereien aufwarten kann und mit guten SchauspielerInnen besetzt ist.

Insgesamt ... eine überraschend unterhaltsame Mischung traditioneller wie moderner Elemente“, meint film-rezensionen.

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Maren Ade's Film Toni Erdmann ist sehr lang (2:42 h), was mich zunächst davon abhielt, den Film zu gucken. Aber nachdem ich das nun doch gemacht habe, konnte auch ich feststellen, dass er durchaus seine Reize entfaltet und man die Zeit gut übersteht. Dabei geht es in dem Film lediglich um einen Vater (Peter Simonischek), der seiner Tochter (Sandra Hüller) auf den Geist geht. Die Tochter arbeitet in einer Unternehmensberatung und wickelt beispielsweise Fimen ab.

Da erscheint der Vater dann schon mal mit Perücke, Kunstgebiß etc. verkleidet auf den hochrangigen Firmenmeetings und Verhandlungen sogar im Ausland, gibt sich als ihr Vater oder als Coach oder Chef aus und erzählt Unsinn. Und er hinterfragt bei seiner Tochter den Sinn ihres Lebens. Nach einigen hochnotpeinlichen Situationen ist diese dann so durch den Wind, dass sie anläßlich ihres Geburtstages die Gäste (meist aus ihrer Firma) nackt empfängt, erklärt, es sei eine Nacktparty und sie nur reinläßt, wenn sie sich ebenfalls ausziehen.

Der Film erzählt keineswegs nur Blödsinn, vielmehr zeigen die Szenen aus der Berufswelt schon bemerkenswert treffend, dass sich die Regisseurin dort auskennt.

Tja, wenn der Film in mehr Kinos gestartet wäre, hätte er wahrscheinlich noch viel größere Erfolge verzeichnen können. Aber er lief nach insidekino nur in 96 Kinos an, während die großen Blockbuster meist mit > 500 Kinos starten (PS: es gibt 2.059 Städte in Deutschland). In der Top 119 gibt es nur 10 Filme, die in weniger als 100 Kinos gestartet sind. Von diesen ist „Toni Erdmann“ auf dem momentanen Platz 37 eindeutig der erfolgreichste, und immerhin haben ihn schon > 700.000 Menschen gesehen.

Wer lacht, der lebt noch“, titelt die zeit.

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Natalie Portman's Eine Geschichte von Liebe und Finsternis hat sie nach den autobiographischen Motiven des gleichnamigen, 2002 von Amos Oz veröffentlichten, über 800 Seiten dicken Romans verfilmt. Der Film spielt überwiegend so um 1947/48 in Jerusalem. Aus der Sicht des Jungen (Oz) wird das ärmliche Leben dort unter Einbeziehung der politischen Verhältnisse geschildert. Der Schwerpunkt liegt jedoch beim Familienleben, das zunehmend von der Depression der Mutter geprägt wird.

Insgesamt ist es ein relativ düsterer, etwas sperriger Film geworden, in dem die Regisseurin jedoch als Schauspielerin brilliert und eine gute Figur macht.

Alles andere als ein enttäuschender Film“, meint der spiegel.

Prognose/Wertung: Filme noch mal ansehen?

Die glorreichen Sieben: ja, vielleicht.
Toni Erdmann: ja, vielleicht.
Eine Geschichte von Liebe und Finsternis: tendenziell eher unwahrscheinlich.

Dienstag, 8. November 2016

Eine Wanderung östlich von Bonn

Ausgang- und Endpunkt dieser sonntäglichen kleinen, ca. 11 km langen Wanderung war die Bahnstation Bonn-Beuel. Hier steige ich eher selten aus. Ich wollte aber eine Trafostation photographieren, die mir letztens vom Zug aus öfter mal aufgefallen war. Das klappte erst am Ende der Tour, da ich nicht mehr so genau in Erinnerung hatte, ob sie in Fahrtrichtung vor oder hinter dem Bahnhof auftaucht.

Direkt nahe dem Bahnhof in Beuel kann man Lost Places und Reste alter Industrieromantik ausmachen. Viel dürfte davon in den letzten 20 Jahren schon verschwunden sein.

Lost Place Beuel photo 34-Lost_Place_Beuel_zpsvf0jqq0q.jpg

>Lost Place, Bonn-Beuel<


Factory Beuel photo 38DT-Tapetenfabrik_Beuel_zps5ctgouvf.jpg

>Fabrik-Romantik, Bonn-Beuel<

Factory Beuel photo 42-Fabrik_Beuel_zpsui1xbrzt.jpg

Ich ging weiter nach Pützchen. Dort sah ich weitere 5 (!!) Trafostationen. Die erste liegt nahe zu einem herrenhausähnlichem Anwesen schön unter herbstlichen hohen Bäumen:

Trafo Station Puetzchen photo 48-Trafostation_Palais_Puetzchen_zpsr1k7chnd.jpg

Die anderen Trafostationen gruppierten sich um einen Platz im Zentrum des Ortes. Sie liegen nicht dicht beieinander, gleichwohl sollte man dieses Ensemble dennoch unter Denkmalschutz stellen, weil es selten ist. Der Platz, das sind ehemaligen Marktwiesen, und diese sind heute noch bekannt, weil hier einmal im Jahr der Pützchens Markt (Jahrmarkt) statt findet. Wirklich alt waren diese Trafostationen aber alle nicht.

Trafo Station Puetzchen photo 52-Trafostation_Platz_Puetzchen_zpstcylvbt6.jpg

>Eine der vier Trafostationen am Pützchens Markt<

Ich ging weiter nach Holzlar und bog dort nach Süden in den Wald ab. An zwei alten, aufgestauten Teichen kam ich vorbei. Auch ein Hügelgrab und alter Baumbestand sowie das Foveaux-Häuschen auf dem Ennert lagen noch am gewählten Wegesrand.

Tomb near Niederholtorf photo 63-Huegelgrab_S_Holzlar_zpsfr7hsuvp.jpg

>Hügelgrab und Teich nahe Niederholtorf<

Lake near Niederholtorf photo 64-Stauteich_S_Holzlar_zpsmkublomx.jpg


Oak Ennert photo 66-Eiche_Ennert_zps8b30hx5q.jpg

>Eiche und Foveaux-Häuschen, Ennert<

Foveaux Häuschen Ennert photo 67-Foveaux_Haeuschen_Ennert_zps64pxefct.jpg

Auf dem Rückweg zur Bahnstation ging ich noch durch Küdinghoven. Einige alte Fachwerkhäuser und die alte Dorfkirche gibt es hier. Mittlerweile wäre die Sonne auch schon wieder untergegangen, aber auf der zweiten Hälfte der Tour gab sowieso keine Sonne mehr zu sehen.

Trafo Station Beuel photo 79-Trafostation_Beuel_zpstzg8xgnv.jpg

>Trafostation nahe dem Bahnhof Bonn-Beuel<

Montag, 7. November 2016

Kinogeschichte

1926 gingen mehr als doppelt so viele Menschen in Köln ins Kino wie heute. Es gab damals auch fast drei mal so viele Kinos wie heute in Köln. Man sieht, Kino ist etwas Historisches, um nicht zusagen, Antiquiertes.

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Dabei fing es mit den Bildvorführungen schon Jahrhunderte vorher an. Zunächst ohne Strom, mit diaprojektorähnlichen Geräten – Laterna Magica – genannt, die ganz am Anfang mit Kerzenlicht betrieben wurden (unten im Bild).

Am Samstag habe ich es quasi „in letzter Minute“ noch geschafft, die Ausstellung über die Kölner Kinogeschichte im Stadtmuseum anzusehen.

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1926, das war noch nicht der Höhepunkt, der kam erst in den 1950er Jahren – vor der Massenverbreitung des TV. 1958 wurden 87 Kinos in Köln gezählt, die ungefähr sieben mal so viele Besucher wie heute hatten.

Heute sind 13 Spielstätten in Köln aktiv – immerhin mehr als noch im Jahr 2000. Die Besucherzahlen sind tendenziell wohl weiter rückläufig, die Preise dafür gestiegen.

Sonntag, 6. November 2016

Eine Wanderung südöstlich von Oberdollendorf

Am letzten Dienstag war frei und ich wanderte noch einmal bei relativ schönem Wetter durch den Wald. Diesmal im Siebengebirge.

Die Tour war relativ kurz (um 10 km) und startete an der Bahnstation Niederdollendorf.

Oberdollendorf photo 02-Oberdollendorf_zpsvkgj2wai.jpg

>Oberdollendorf<

Ich ging hoch nach Oberdollendorf und dort in den oft urtümlichen Wald des Petersberges. Sehr große Buchen wachsen dort noch. Dieser Buchen-Stechpalmen-Wald ist sowieso schon etwas Besonderes.

Forest Petersberg photo 07-Baumruine_Petersberg_zpsigun7w24.jpg


Schirmpilz Petersberg photo 14-Schirmling_Petersberg_zpszfwop5mz.jpg

>Schirmling<


Buche Petersberg photo 16-Buche_Petersberg_zpsp5qhqkuo.jpg

Pilze gab es wenig. Etwa 10 kleine Hallimasch und 2 kleine Schirmlinge nahm ich mit.

Die größeren Wege dort im Umfeld des Petersberges waren voll von Spaziergängern. Das liegt wohl auch daran, dass es hier im Siebengebirge einige Waldgaststätten gibt. Am „Einkehrhaus“ und am „Milchhäuschen“ kam ich vorbei. Es war viel los dort.

Milchhaeuschen photo 62-Milchhaeuschen_zpsmzznweh4.jpg

>Milchhäuschen<

Unweit des Milchhäuschens kann man – wenn man davon weiß – einen Schleichpfad vorbei an den Ofenkaulen nehmen. Ich war dort schon mal vor einigen Jahren. Dieses verzweigte Stollensystem im Trachyttuff ist schon seit über 50 Jahren komplett verschlossen und ein wichtiges Fledermausrevier, aber die zerwühlte waldbestandene Gegend sowie die „Höhlenportale“ sind immer noch sehr interessant.

Ofenkaul photo 48DT-Hoehle_Ofenkaul_zpscblvmuyn.jpg


Ofenkaul photo 46-Hoehle_Ofenkaul_zps7jgas5za.jpg

>Höhlenportale, Ofenkaul. Ich liebe diese "neolithischen Blickperspektiven". Man kann aber wohl davon ausgehen, dass diese Höhleneingänge in der heutigen Form erst im 19. Jahrhundert entstanden sind.<

Ofenkaul photo 50-Hoehle_Ofenkaul_zpsjblrop7w.jpg


Near photo 66-Landschaft_W_Milchhaeuschen_zpsl27one88.jpg

>Lindenallee westlich des Milchhäuschens<

Zurück nahm ich den Weg durch das Nachtigallental nach Königswinter. Auch dieses tief eingeschnittene Tal mit seinem Altwald-Bestand ist immer mal wieder eine Passage wert.

Nachtigallental photo 76-Nachtigallental_zpskuswqmjv.jpg

>Im Nachtigallental<

Samstag, 5. November 2016

Jess And The Ancient Ones

Mit ihrem selbstbetitelten Debut-Album startete diese finnische Band in 2012. Stilistisch macht sie Psychedelic- und Occult Rock relativ dunkler Prägung und die Lady am Micro macht sich ganz gut. Das Album gefiel mir auch ganz gut, weshalb ich es vor nicht allzu langer Zeit kaufte.

>Jess And The Ancient Ones live in Helsinki mit „Sulfur Giants/Long and Lonesome Road“, dankenswerterweise hochgeladen von joelpeer. „Sulfur Giants“ gehört aus meiner Sicht zu den besten Songs auf dem Debut-Album<

Gefangen in Köln 2.0

Ein Blog. Wenig über Knast Sex und Autos mehr über Köln Film Musik Bücher Net und Wanderungen

Kommunikation

Nicht hin?
Du versäumst gerade den Sound der tropischen Nacht.
Treibgut - So, 20. Nov, 13:16
Beneidenswert! Gute Reise.
Beneidenswert! Gute Reise.
NBerlin - So, 20. Nov, 12:50
GUTE REISE !!!!!
Und komme gesund und quietschvergnügt wieder zurück. Viele...
Elisabetta1 - Fr, 18. Nov, 11:54
Meran
... aber hast du denn den Turm gesehen?
Treibgut - Do, 17. Nov, 12:06
Das ist wohl war. :-)
Das ist wohl war. :-)
Frau Fröhlich (Gast) - Do, 17. Nov, 07:40
Dann wird es Zeit. ;-)
Dann wird es Zeit. ;-)
Frau Fröhlich (Gast) - Do, 17. Nov, 07:39
Bin mit meinen Eltern...
Bin mit meinen Eltern früher oft im Österreich-Urlaub...
Frau Fröhlich (Gast) - Do, 17. Nov, 07:39
Sound
Ich falle ja immer wieder auf Doom rein. Könnte...
Treibgut - Mi, 16. Nov, 00:27

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