Sonntag, 21. Januar 2018

Sieg-Spaziergang Hennef - Siegburg

Um 3 Grad. Heiter bis wolkig, mit etwas Hagelschauer. Nass, kalt, matschig war es heute an der Sieg. Dabei dachte ich, dass gerade dieser Weg, der größtenteils auf einem Siegauen-Damm entlang führte, verhältnismäßig trocken sein sollte. 



>Altes Fabrikgebäude an der Sieg, Hennef<



>Die Sieg bei Hennef<



>Kormoran an der Sieg, nahe Hennef<



>Siegaue bei Hennef<



>Mit Graffiti bemalter Faulturm der Kläranlage Hennef<



 >Der Weg auf dem Damm in der Siegaue - super nass<




>Altes Haus, Siegburg. Früher war hier bestimmt unten einen Gaststätte drin.<
 

>"Auf Der Arken" heisst dieses alte Haus in Siegburg; stammt aus dem beginnenden 15. Jahrhundert. Unteres Bild Dachgauben (Detail)<


9,5 km war die Strecke lang. Am Ende wärmte ich mich bei Kamps im Bahnhof Siegburg mit Kaffee auf und aß ein Schweinsohr, bevor ich in die Bahn nach Köln stieg. 

Sound-Welten (01/2018)

Irgendwie komme ich kaum noch dazu, Musik zu hören - und daher finde ich auch nichts. So wirklich überzeugen wollte mich keines der Alben dieser Prüfserie. Das Album von Modern Studies gefiel mir vielleicht am besten.


Modern Studies. Album: Swell To Great (2017). Relativ melancholisches Debut-Album einer britischen Folk-Indie-Band mit Lady am Micro und gelegentlichem Duett-Gesang mit Mann. Es enthält einige wenige wirklich gute Songs. Ein „Soundtrack zum Fallende-Blätter-Beobachten und Teetrinken“, meint intro. SHR: 3 T – 20 T. WD: n.v. 

The Narcotic Slave Orchestra. Album: Love, Art, Intoxication - Musick for Flies (2005). Dieses Debut- und einzige Album einer deutschen Kraut-/Space-Rock-Band – in Eigenproduktion entstanden - fällt wahrscheinlich in die Rubrik „längst vergessen“, auch wenn man es bei spotify anhören kann. Mit häufig psychedelisch-krautigem Jams in manchmal über 20-minütigen Stücken und Klangkollagen schafft es das Werk auf 150 Minuten. Das 23-minütige „Fuckmusick“ kann überzeugen, aber der Rest ist aus meiner Sicht oft eher Mittelmaß. Auf den babyblauen Seiten gibt es eine Plattenkritik. SHR: 1 T. WD: n.v. 

Public Service Broadcasting. Album: Every Valley (2017). Drittes Album einer britischen Pop-/ArtRock-Band. Mainstreamig. Auf dem neuen Album bedient man sich diversen GastsangerInnen. In England recht erfolgreich, aber ich kann mit dem Sound wenig anfangen. „Ein dokumentarisches Konzeptalbum über die walisische Kohle-Industrie“, konstatiert byte.fm. SHR: 142 T – 487 T. WD: n.v. 

Rainer Maria. Album: Rainer Maria (2017). Nach rd. 10-jähriger Pause ist dies das etwa sechstes Album einer in Deutschland wahrscheinlich nicht sehr bekannten US-amerikanischen Emo-Rock-Band mit Lady am Micro. Schön schroff, mit vielen Krachig-/Leise-Songs. Kann man anhören, ohne haben zu müssen, sage ich mal. SHR: 14 T – 227 T. WD: n.v. 

Sorcerer. Album: The Coming of the Fire King (2017). Nach zwei Eigenveröffentlichungen in den 1980er/90er Jahren und über 20-jähriger Pause hat diese schwedische Epic-Metal-Band in den letzten Jahren zwei reguläre Alben herausgebracht. Das neueste Alben enthält epische Songs, die die 10-min-Marke erreichen können. Stilistisch ist das Album recht klassisch-melodisch. Nicht schlecht, aber ich meine, diesen Sound früher schon 1.000 mal gehört zu haben. SHR: 4 T – 48 T. WD: 25/d. 

Torsten Goods. Album: Thank You Baby! (2015). Etwa siebtes Album eines deutschen Jazz-Gitarristen und Sängers. Etwas zu gefälliger Jazz aus meiner Sicht, wenig Ecken und Kanten, aber immerhin etwas melancholisch. SHR: 5 T – 35 T. WD: 11/d. 

Vuur. Album: In This Moment We Are Free – Cities (2017). Debut-Album einer niederländischen Progressive-Metal-Band, die von der ehemaligen The-Gathering-Sängerin Anneke van Giersbergen gegründet wurde. In den Niederlanden schaffte es das Album auf Platz 2 der Charts, aber ansonsten konnte der aus meiner Sicht ruppig-schroffe, wenig eingängige Sound nirgendwo so richtig punkten. Selten kommen die Gesanglinien mal wirklich in den Vordergrund durch. SHR: 24 T – 147 T. WD: 25/d. 

Wolf Mountains. Album: Superheavy (2017). Zweites Album einer deutschen Post-Grunge-Band. Ein „Alternative-Rumdumschlag vom Feinsten“, meint musikreviews. Mir selbst hat der Sound (und die Voice des Sängers) aber nicht so zugesagt. SHR: 1 T – 2 T. WD: n.v. 

Zimt. Album: Glückstiraden (2017). Zweites Album einer deutschen Pop-/NDW-Band. Zwei Mädels singen (auf deutsch) und bedienen diverse Instrumente, außerdem gibt es noch einen Schlagzeuger. Ich sage mal, auf die poppigeren Stilvarianten der „Neuen Deutschen Welle“ stand ich noch nie wirklich. „Wave-Pop für traurige Rummelkinder“, meint musikexpress. SHR: 1 T – 4 T. WD: n.v. 

SHR = Spotify-Hörer-Relevanz in 1.000 Zugriffen (T) je Song. 
WD = Anzahl der de.wikipedia-Seitenaufrufe zur Band/Künstlerin pro Tag (als 90-Tage-Mittel), n.v. = keine deutschsprachige wikipedia-Seite vorhanden. 

Die Zahlenangaben beziehen sich auf den Zeitpunkt meines Zugriffs. 
 

Montag, 15. Januar 2018

Wanderung Horrem – Fischbachhöhe - Königsdorf

Die erste Wanderung im Jahr 2018. Und es war nicht gerade warm, so 3 – 5 Grad. Heiter bis wolkig, aber Sonne gab es nicht.

>Pony auf Weide bei der Horremer Mühle<

Den Bericht mit mehr Photos findet ihr hier.

Dienstag, 9. Januar 2018

Twoday

Es ist schon ein Trauerspiel hier.

Ich habe mal verfügbare Zeit genutzt, den Blog nach der Anleitung von neonwilderness zu exportieren. Das hat - jedenfalls nachdem ich die Systemuhr zurückgestellt hatte - auch fehlerfrei funktioniert. Besten Dank dafür.

Allerdings ist mit der Datei weitgehend nur viel anzufangen, wenn man sie irgendwo auch importiert. Zwar ist es eine txt-Datei, es ist alles drin, ich kann darin auch nach Ereignissen oder Namen suchen, ohne die Datei irgendwo importieren zu müssen. Wenn man allerdings einzelne Blog-Beiträge selektieren will, um sie zu restaurieren, ist das mühsam, weil es eine nicht formatierte Endlos-Datei ist, die von zahlreichen HTML- und sonstigen Befehlen unterbrochen ist.

Ansonsten sind wohl mindestens gerade die Bilder meiner linken Blogspalte weg. Neonwilderness hat bei Nadine erklärt, woran das liegt. Diese Bilder liegen in der Tat auf einem twoday-Speicher. Witzig, bisher kenne ich es nur so, dass Bilder weg sind, die gerade nicht auf dem Twoday-Speicher liegen.

Sehen wir mal, ob es hier weitergeht. Es liegt nicht nur an twoday, dass man das sichere Gefühl bekommt, dass die social media mit freier Meinungsäußerung - weil schwer kontrollierbar - höchst unerwünscht von der Politik sind (auch wenn Gegenteiliges behauptet wird), und daher ziemlich viel unternommen wird, eine weite Verbreitung von Meinung durch "normale Bürger" einzuschränken.

Besonders praktisch ist da, nicht die Urheber eines Problems verantwortlich zu machen, sondern diejenigen, die die Meinung gezeigt haben, also die Betreiber von Foren, Blog-Plattformen und Suchmaschinen. Diese haben dann auch "keine Lust" mehr, Meinung zu zeigen, da sie in unendliche, teure und personalintensive Rechtsstreitigkeiten verwickelt werden könnten.

Also, es sieht insgesamt nicht so gut aus.

Und dass einige Bürger (Blogger, Kommentatoren etc., Stichwörter: Hasskommentare, fremdenfeindliche Äußerungen) nicht ganz unschuldig an der Entwicklung sind, ist auch klar.

Sonntag, 7. Januar 2018

Im Kino: Das Leuchten der Erinnerung und andere Filme

Das Thema „Alzheimer“, hier synonym verwandt für alle ähnlichen Krankheitsbilder, hat in den letzten Jahren zunehmend auch Eingang in das Kino gefunden. „Still Alice“ war in 2015 ein beeindruckender US-Film, in dem Julianne Moore in der Rolle eine Literatur-Professorin sämtliche Vorbereitungen trifft, um am Ende ihre Würde zu wahren und dennoch scheitert. Und auch der israelische Film „Am Ende ein Fest“, der ebenfalls in 2015 lief, sollte erwähnt werden, da er eine ganz andere Herangehensweise an die Thematik hat. 

Das Jahr 2018 startete nun mit Paolo Virzì's Film Das Leuchten der Erinnerung. Ein altes Ehepaar geht hier im Osten der USA auf eine Reise mit dem eigenen, zuvor schon praktisch eingemotteten Wohnmobil. Die Reise soll zu Orten führen, an denen sie früher mal schöne Stunden/Tage verbracht haben. Ziel ist die Südspitze Floridas. Die Frau, schwer krank, möchte ihrem deutlich älteren Mann, der an Alzheimer leidet, diese Orte noch einmal zeigen, um Erinnerung aufzufrischen. Sie hat auch einen Dia-Projektor eingepackt, um ihrem Mann alte Dias open-air auf den Camping-Plätzen zeigen zu können.

Die Kinder sind entsetzt, sie haben vom Reiseplan nichts gewusst und die Mutter lässt sich zwar manchmal telefonisch erreichen, gibt aber ihren Aufenthaltsort nicht Preis. 


“Alzheimer“-Filme im Kino können nur Erfolg haben, wenn sie die Thematik nicht bierernst-depressiv abhandelt, sondern eine berührende, ausgewogene Mischung aus moderater Situationskomik, Fremdschämen und ernsten Tönen/Bildern bieten. Dieser Film schafft das ganz gut, und das ist natürlich auch dem schauspielerischen Können von Donald Sutherland und Helen Mirren zu verdanken. 

Besonders gut gefiel mir auch das Ende des Films. Der Mann konnte es nicht mehr, aber die Frau konnte noch den richtigen Zeitpunkt erkennen und entscheiden, in Würde aus dem Leben zu scheiden. Sie entscheidet für beide. 

Ein wirklich würdiges Sterbe-Szenarium wie in Richard Fleischers berühmten SF-Film „Soylent Green“ (1973) konnte sie allerdings nicht wählen. Dazu ist die amerikanische Gesellschaft – und erst recht die deutsche Gesellschaft - nicht in der Lage, die Voraussetzungen zu schaffen, obgleich es seit Jahrzehnten weder ein finanzielles noch ein technisches Problem ist. Man tritt aus meiner Sicht auf der Stelle, konservative Kräfte, in der Regel unterstützt durch mächtige Lobby-Verbände und Medienarbeit, setzen sich meist durch und verhindern oft jede geistig-technische Entwicklung. 

Spielfilm attestiert dem Film, dass „vor allem der genaue Blick sowohl auf die Probleme, als auch auf die Stärken des Paares beeindruckt“.


Aktan Arym Kubat's Film Die Flügel der Menschen, der ebenfalls kürzlich im Kino anlief, führt uns in ein kirgisisches Dorf. Dort werden mitunter Pferde gestohlen, die oft verkauft werden und verschwinden, mitunter wird ein Pferd aber auch frei gelassen. Nachdem ein wertvolles Rennpferd gestohlen wurde, ist dessen Besitzer, der auch selbstverständlich auch zu den Mächtigen im Dorf gehört, erbost. Die örtliche Polizei nimmt erst einmal einen aus der Vergangenheit bekannten Pferdedieb fest und schlägt ihn zusammen, um ein Geständnis zu erpressen, das aber nicht kommt. Stattdessen wird später eine Falle für den Dieb ersonnen. 

Die Falle schnappt erfolgreich zu. Bedauerlicherweise handelt es sich um einen Verwandten des Besitzers, der mit dem Schicksal der kirgischen Pferde im Allgemeinen hadert und daher ihre Freilassung betreibt. 

Der tendenziell düster-melancholische Film zeigt viel von der Lebensweise in einem Bergdorf Kirgisistans. Es tritt ein Dorf-Gericht zusammen, um den Fall zu verhandeln, und es werden andere Probleme angeschnitten wie die Stellung der Frauen in der Gesellschaft, die Entstehung von Gerüchten in kleinen Dorfgemeinschaften oder das Eindringen islamischer Glaubensvorstellungen. Und der Film zeigt auch eine tolle, aber karge Berglandschaft. Insgesamt gelungen. 

Der Regisseur „vereint subtilen Humor mit Alltagsdokumentation und der Zeit der Mythen, die sein Heimatland Kirgisistan umgeben“, meint kino-zeit

Philippe Lioret's Film Die kanadische Reise erzählt von einem Mann, der vom Tod seines ihm bisher unbekannten Vaters unterrichtet wird und kurzerhand von Frankreich nach Kanada aufbricht, um an der Beerdigung teilzunehmen und seine „neuen“ Verwandten kennenzulernen. Der Empfang ist zunächst etwas kühl, und es zeigt sich, dass dies seine Gründe hat, da seine Halbbrüder untereinander zerstritten sind.

Der Film ist souverän-nüchtern in Szene gesetzt, Handlung und DarstellerInnen wirken authentisch. Aus meiner Sicht gibt die Geschichte jedoch nicht allzu viel her. 

Der Regisseur „erkundet komplizierte Familienbeziehungen nach den Regeln eines Thrillers, der den Zuschauer erst allmählich in seine Mysterien einweiht“, sagt epd-film

Lioret's Filme „Die Frau des Leuchtturmwärters“ (2004) und „Keine Sorge, mir geht's gut“ (2006) gefielen mir jedoch besser. 

Prognose/Wertung: Filme noch mal ansehen? 

Das Leuchten der Erinnerung: ja, vielleicht. 
Die Flügel der Menschen: ja, vielleicht. 
Die kanadische Reise: tendenziell eher unwahrscheinlich. 
 

Freitag, 5. Januar 2018

Bücherwelten: Fabio Geda „Im Meer schwimmen Krokodile“


So traurig das ist, die wirklich spannenden Reisen sind heutzutage wahrscheinlich keine Urlaubsreisen, sondern Flüchtlingsgeschichten. Und sie werden meist nicht in einem Blog erzählt. 

Fabio Geda's italienischer Roman „Im Meer schwimmen Krokodile“, der im Original bereits in 2010 erschien, erzählt so eine Flüchtlingsgeschichte, die in Afghanistan beginnt und über Pakistan, Iran, der Türkei und Griechenland nach Italien führt. Geradezu ein klassisch-typischer Fall, meint man heute, aber damals wurde das Buch noch ein in viele Sprachen übersetzter Bestseller. 

In einfachen, aber prägnanten Sätzen wird aus Sicht eines anfangs etwa 10-jähriger Jungen erzählt, wie es kommt, dass er von seiner afghanischen Mutter in einem pakistanischen Gästehaus der Stadt Quetta geplant, aber ohne Vorwarnung über Nacht zurückgelassen wird und sich fortan ohne nennenswerte Geldmittel selbst durchschlagen muss. Deshalb dauert seine Reise auch 4 – 5 Jahre, denn ohne Geldmittel kommt man mancherorts nicht weiter und muss daher zunächst arbeiten, um das Geld zu ersparen. 

Sehr eindringlich und nachvollziehbar wird auch erzählt, an welchen „widrigen Umständen“ es liegt, dass die Flüchtlinge nach Europa wollen und nicht etwa in Pakistan, dem Iran oder der Türkei bleiben wollen, wo sie als Illegale zwar eventuell Schwarzarbeit bekommen, aber hemmungslos ausgebeutet werden und/oder wenig erträglichen oder gefährlichen Tätigkeiten nachgehen müssen; im vorliegenden Buch z.B. in einem Steinsägewerk im Iran. 


Die Motive für die Flucht bzw. Reise sind also nachvollziehbar dargelegt. Das von Christiane Burkhardt fabelhaft übersetzte Buch kann gefallen. 

Die Reise endet in 2005. Heute schreiben wir das Jahr 2018. Hat sich seither etwas an der Sicherheitslage bzw. an der Situation der Flüchtlinge verbessert? Ich bezweifle das. Die eventuell aufkommenden Frage, weshalb die örtlich/regional involvierten Verantwortlichen vielerorts nicht Willens oder in der Lage sind, Konflikte nachhaltig zu lösen bzw. mit ein paar Tausend Terroristen und Separatisten fertig zu werden, kann ich an dieser Stelle leider auch nicht wirklich schlüssig beantworten.


Mittwoch, 3. Januar 2018

Windig

Windig in Köln. Andernorts war man mehr betroffen. Auf dem Weg zur Arbeit am Morgen hatte die KVB-Anzeige zwar Störungen zu vermelden, aber meine Straßenbahn kam zu dieser Zeit schon wieder pünktlich.



>Sturm-Auswirkungen, Köln-Südstadt. Aber umgefallene Bäume sah ich nicht.< 

Montag, 1. Januar 2018

Spaziergang in Köln

Ich schaute auf den Regenradar und den Wetterbericht und fand eine vielversprechende Lücke, um mir an diesem Neujahrstag doch noch die Beine zu vertreten und machte einen Spaziergang von der Südstadt nach Poll und Rodenkirchen.



>Am Fort im Friedenspark, Köln-Südstadt< 


 
>Der Weg über die Südbrücke lohnt eigentlich immer, weil man das Köln-Panorama mit Dom und Kranhäusern hier sehr gut sieht.<
 



>Hinter der Südbrücke kommt man am Schrottplatz Theo Steil und am Deutzer Hafen vorbei - eine vergleichsweise interessante Gegend für Industrie-Romantiker mit Graffiti, verfallenden Gebäuden und Technik.< 


 




Köln-Poll, das existiert für mich als linksrheinischer Kölner Bewohner nur am Rande der Wahrnehmung. Im Zentrum der Ortslage war ich - glaube ich - zuvor noch nie:


Ansonsten bedeutet die Wegstrecke, über die zwei Rheinbrücken zu gehen. Das habe ich auch schon mehrmals gemacht. Wenn man aber am Rheinufer lang geht, sieht man nicht viel von Poll, weil der Ortsteil von einem mindestens 3 m hohen Hochwasserwall geschützt wird:


Über die Rodenkirchener Brücke kommt man nach Marienburg oder Rodenkirchen. Dort kann man in die Straßenbahn der Linie 16 einsteigen und in die Südstadt zurückfahren.


>"Alte Liebe", Köln-Rodenkirchen. Man sieht am Baum im Vordergrund, dass der Rhein relatives Hochwasser führt. Auf der anderen, Poller Seite des Rheins hätte man am Uferweg nicht weitergehen können.<

Ca. 7,5 km war dieser Spaziergang lang. Und es regnete in der Tat nicht. Wohl aber später.

Endlich 2018

Unspektakulär ging das Jahr zu Ende. Und wären mir nicht wenigstens meine zwei Urlaube nach Polen und Südostasien gelungen, könnte ich das Jahr 2017 durchaus als vergleichsweise schlechtes Jahr einstufen.

Zu viele Erkältungen, gebrochener Finger, Mieterhöhung, Vater-Probleme, zu viel unkonstruktive Arbeit, oft mittelmäßiges Wetter, Blog-Probleme sowie der Rechtsruck in der Gesellschaft haben das Jahr 2017 aus meiner Sicht sehr "durchwachsen" gemacht.

Gefangen in Köln 2.0

Ein Blog. Wenig über Knast Sex und Autos mehr über Köln Film Musik Bücher Net und Wanderungen

Kommunikation

Was Mainstream betrifft...
Was Mainstream betrifft auf jeden Fall. Aber das würde...
C. Araxe - Mo, 22. Jan, 00:02
... möglicherweise...
... möglicherweise ist dein Musikgeschmack degeneriert?
Treibgut - So, 21. Jan, 23:57
Hm, Zimt würde ich...
Hm, Zimt würde ich nicht als NDW-Band bezeichnen,...
C. Araxe - So, 21. Jan, 21:57
... ja meine Tischleuchte...
... ja meine Tischleuchte ist nicht schlecht.
Treibgut - So, 21. Jan, 20:45
Ein gesundes, neues Jahr...
"Nur wer das Dunkle kennt, kann sich am Licht erfreuen." Lieben...
schlafmuetze - So, 21. Jan, 19:04
Hallo Treibgut :-)
"Das Leuchten der Erinnerung" steht definitiv auf meiner...
schlafmuetze - So, 21. Jan, 18:59
Pony
Ich denke mal, es grübelt darüber, wie dieses...
Treibgut - Do, 18. Jan, 22:07
an was dieses pony wohl...
an was dieses pony wohl denkt.
bonanzaMARGOT - Do, 18. Jan, 06:55

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