Montag, 30. Januar 2012

Der Pavillon der springenden Fische

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Dies ist ein Roman, den die malaysisch-britische Schriftstellerin Chiew-Siah Tei in 2008 veröffentlichte. Er spielt in China in den Jahren 1875 – 1900, und zwar überwiegend in einem Dorf und der benachbarten Kleinstadt, seltener in Shanghai oder Peking.

Im Dorf herrscht eine Art Landbaron. Er hat zwei Söhne, aber es sind mehr die Enkelsöhne, die er unterstützt, um Größe zu erreichen. Einer von ihnen wird zum Mandarin, einem hohen kaiserlichen Beamten, und dessen Leben wird hier über 25 Jahre von kleinauf verfolgt.

Das Buch schildert die Sitten und Gebräuche sowie die Hierarchien und Abhängigkeitsverhältnisse in der dörflichen Umgebung, das Los der Bauern, Diener und Frauen, aber auch die Zwänge, denen der “Landbaron” unterliegt, denn dieser muss ebenfalls immer höhere Abgaben zahlen. Dies führt schliesslich dazu, dass seine Bauern den Reisanbau aufgeben müssen, weil der Opiumanbau höhere Profite verspricht.

Das Buch schildert die weitverbreitete Korruption und Eine-Hand-wäscht-die-andere-Beziehungen, die dem jungen Mann schliesslich gegen Widerstände zu seiner Mandarin-Stellung verhelfen. Und es schildert das Eindringen der ersten Europäer (“wilde Teufel”) sowie den unaufhaltsamen Zusammenbruch Chinas und seiner starren, keineswegs immer lobenswerten Traditionen und Bräuche. Im Jahr 1900 gab es den sog. Boxeraufstand.

Ein gutes Buch, über das ihr mehr z.B. beim literaturzirkel nachlesen könnt.

Samstag, 28. Januar 2012

IASFM 38

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1991 erschien Band 38 von Isaac Aismov's Science Fiction Magazin, den ich nun endlich zu Ende las. Nicht alle Geschichten sind gut, aber er enthält die preisgekrönte Geschichte “Manamouki” von Mike Resnick. Sie spielt auf einem Habitat im Weltraum, auf dem die Kikuyu, ein afrikanischer Stamm, einen Rückzugsraum für sich geschaffen haben, um dort ungestört nach ihrer Lebensart leben zu können. Sie nehmen auch neue Einwanderer auf, aber langfristig nur, wenn diese sich anpassen können.

In dem geschilderten Fallbeispiel gelingt das nicht. Das Pärchen, das kommt, bemüht sich redlich, doch bereits in kleinen Dingen gibt es Probleme und die Frau ist unfruchtbar, weshalb die Tradition verlangt, dass sich der Mann eine Zweitfrau suchen muss. Ausserdem ist sie auch noch unbeschnitten und darf daher gar nicht mit einem Mann verheiratet sein. Tradition kann Stagnation bedeuten, das versucht die Geschichte zu erklären.

Noch besser gefiel mir allerdings die sentimentale Geschichte “Silberdame und der Mann um die Vierzig” von Megan Lindholm. Sie handelt von einer verzweifelten Verkäuferin in einem Kleidungsshop, die eigentlich Schriftstellerin sein will, aber dort gegen einen Hungerlohn arbeiten muss, um über die Runden zu kommen. Doch eines Tages macht sie die Bekanntschaft eines Flaschengeistes und blüht auf.

Blood Ceremony

Irgendwo zwischen Doom Metal, Folk & Psychedelic mit deutlichen Anleihen bei Black Sabbath und Jethro Tull reiht sich die kanadische Band “Blood Ceremony” ein. Dunkle wuchtige Riffs, Flöten, tiefe Orgeln bestimmen deren Sound auf “Living with the Ancients” (2011), ihrem Zweitwerk. Deutlich Retro, hört sich nach 70er Jahre an. Sie haben eine Sängerin, die auch die Flöte und die Orgel bedient - und die Texte handeln von alten Göttern, Hexentänzen, Dämonen, Zauberern und Ritualen.



>Blood Ceremony live mit "Great God Pan / Hop Toad" [Roadburn, Tilburg - April 14, 2011]<

Als alter Fan Black Sabbath weiss mir deren Sound schon zu gefallen. Mehr könnt ihr z.B. bei rocktimes nachlesen.

Freitag, 27. Januar 2012

Birnen

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Abate-Birnen waren früher - wenn ich mich nicht täusche - teurer.

Vielleicht liegt es auch daran, dass es nun auf das Ende der Lagerzeit zugeht.

Vielleicht auch daran, dass diese Birnen diesmal jedenfalls sehr krumm waren. Heute dürfen sie immerhin krumm in den Handel.

Ich finde sie jedenfalls optisch schön - und gut schmecken tun sie auch.

Sie kommen wohl meist aus Italien. Im Rheinland wachsen meines Wissens nur "normale" Birnen.

Gesund? (II)

Nein, krank. Am Mittwoch noch Basketball gespielt ohne besondere Vorkommnisse, gestern Probleme in Unterschenkel und Schwellung bereits festgestellt, heute Zustand verschlechtert und Beinvenen-Entzündung diagnostiziert. Das hatte ich schon mal, und es endete damals böse mit Thrombose und Intensivstation.

Jetzt Salbe drauf, Unterschenkel verbunden, Mittel gespritzt zur Blutverdünnung. Am Wochenende muss ich selbst das Mittel in mein Fettbäuchlein spritzen - oje!

Neulich war ich auch bei meiner Augenärztin. Auch da kein guter Befund, der Augeninnendruck ist wieder auf überhöhte Werte gestiegen. Ich bekam einen deutlichen Rüffel, weil ich mich dort 10 Monate nicht blicken liess. Demnächst stehen da auch wieder Laserbeschuss-Behandlungen der Augen an.

Viele, viele Arzttermine demnächst, ich will ja auch noch ein größeres Impfprogramm durchziehen. Die Impfung gegen Meningokokken-Meningitis, verursacht durch böse Bakterien der Typen Neisseria meningitides A, C, W135 und Y, habe ich aber heute schon mal erledigen lassen.

Montag, 23. Januar 2012

Gesund?

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Da habe ich mal einen Gesundheitscheck machen lassen, aber in Zeiten der deutschen Mehrklassen-gesellschaft ist das als Kassenpatient wohl auch nicht mehr das Wahre. Für einzelne Parameter der Blutuntersuchung musste ich zusätzlich etwas bezahlen und ein EKG wurde zwar gemacht, aber kein Belastungs-EKG. Ansonsten noch Urintest und ein bisschen Klopfen, Fühlen (innere Organe) und Hören (ob das Herz noch schlägt). In 30 min war der Spuk vorbei.

Die Cholesterinwerte waren zu hoch. Ich weiss auch, dass ich zu viel und zu fett esse, daran liegt's. Daran müsste ich mal arbeiten, 3 kg sollten runter. Ansonsten alles im Lot - soweit man das tatsächlich sagen kann.

Sonntag, 22. Januar 2012

DVD – Die glorreichen Sieben und andere Westernepen

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John Sturges' Western Die glorreichen Sieben (1960) gehört zu meinen Lieblingswestern – muss ich ab und zu mal sehen. Heldenhafte, aufrechte Männer mit Ehre und Prinzipien, die mit Waffen umgehen können und sich für einen Hungerlohn anheuern lassen, um in Mexico ein Dorf gegen eine große Banditenbande zu verteidigen, die dort regelmäßig einreitet, um den Bauern Hab' und Gut zu rauben – darum geht's. Dorf-Folklore und eine scheue Liebesgeschichte hat der Film auch zu bieten. Hach, das waren noch Männer!

Der Film … ist ein bekannter Klassiker mit super Schauspielleistung und genialem Showdown am Schluss, wie es sich für einen Western eben gehört”, bemerkt denn auch film-rezensionen dazu.

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Clint Eastwood erzählt in Erbarmungslos (1992) von gealterten Revolverhelden und entmythologisiert diesen Menschenschlag dabei recht erbarmungslos. Als zwei Cowboys ein Mädel verunstalten, setzen die anderen Mädels des Hurenhauses eine Belohnung aus, damit diese getötet werden. Daraufhin machen sich diverse Gestalten auf zum Ort, um die Belohnung zu kassieren. Im Ort ist das Tragen von Waffen jedoch verboten und dieses Verfügung wird von einem selbstherrlichen Sheriff brutal durchgesetzt.

Als der Freund des Protagonisten (Eastwood) im Gefängnis des Ortes stirbt, kommt es im Saloon des Ortes zur finalen Auseinandersetzung.

Eindeutig ein guter Film, der viele Preise gewann. “Ein de-mystifizierender Anti-Western mit gebrochenen Helden, die versuchen, aus ihrer Haut auszubrechen und kläglich scheitern”, meint film-rezensionen.

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Einige Jahre später wagte sich Jim Jarmusch mit Dead Man (1995) ebenfalls an einen Western, der die alten Zeiten ebenfalls drastisch entmythologisiert und wie eine Reise ins Herz der Finsternis wirkt. Ein Buchhalter (Johnny Depp) fährt per Eisenbahn in den Westen, um in einem schlammigen Ort einen Job anzutreten. Doch der Job ist weg und kurze Zeit später wird er in eine Schiesserei verwickelt, bei der er den Sohn des Fabrikbesitzers tötet und selbst verletzt wird.

Er flüchtet und zieht mit einem Indianer durch die Wildnis, Kopfgeldjäger auf den Fersen, “eine lange Reise ins Reich der Schatten, zu den letzten Grenzen des Mystizismus und der Spiritualität” (film-lexikon).

Es kommt zu etlichen Schiessereien mit Kopfgeldjägern, bei denen er später erneut schwer verletzt wird und vom Indianer zur letzten Reise ins Totenreich in ein Boot gesetzt wird.

In schwarz-weiss gedreht, wirken die Bilder sowieso schon düster, die Figuren wirken zerlumpt und gefährlich, die Symbole aus dem Totenreich nehmen zu. Über allem liegt ein düsterer Gitarren-Soundtrack von Neil Young. Auch dies ist ein guter Film.

Stadtbummel (II)

Das Wetter - düster, so schlimm wie letzten Samstag -, aber zum Shoppen gehen reichte es.

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>Blick in die Bonner Straße am heutigen Nachmittag, Köln- Südstadt<

Letzten Samstag waren Hosen dran, heute Hemden und eine Jacke, letztere allerdings für ein etwas wärmeres Klima.

Mittwoch, 18. Januar 2012

Im Kino – Und dann der Regen und andere Filme

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Icíar Bollaín's neuer Film Und dann der Regen verknüpft geschickt das Schicksal der Indios in Lateinamerika zu Zeiten der spanischen Herrschaft mit Zuständen und Ausbeutung in der heutigen Zeit. Der Film spielt in Bolivien. Ein Filmteam ist dort, weil die Drehkosten hier deutlich niedriger liegen als in der Karibik. Der Film soll von der Landung des Christoph Columbus und der Implementierung der Macht und Ausbeutung auf den Inseln dort handeln. Die Basis des Filmteams ist in Cochabamba, das unter Wassermangel leidet.

Schon zu Beginn der Dreharbeiten zeichnen sich Konflikte ab, denn das Wasser wurde privatisiert und der Preis dafür soll in Kürze verdreifacht werden. Der Hauptdarsteller des Films, der gedreht werden soll, ist in maßgeblich in die Konflikte um das Wasser verwickelt. Im Laufe des Films eskalieren die Auseinandersetzungen in der Stadt, der Ausnahmezustand wird verhängt, es gibt zahlreiche Verletzte. Die Leitung des Filmteams will die Dreharbeiten fortsetzen, bedient sich aller möglicher Mittel incl. Bestechung, doch letzten Endes müssen sie aufgeben.

Ein guter Film! Die zeit bescheinigt dem Film “wundervoll dichte Momente, die klug das große Missverständnis zwischen den Kulturen erzählen”.

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Maïwenn Le Besco's Film Poliezei spielt in Paris und begleitet – fiktional – die Jugenschutztruppe der Polizei. Hierbei werden viele Fälle angerissen, eben der stressige Alltag der Truppe über mehrere Tage gezeigt. Meist geht es um Inzest und Kinderprostitution in unterschiedlichen Konstellationen, aber auch um Konflikte in der Truppe untereinander oder mit den Chefs. Der Film ist nicht schlecht gemacht, aber so richtig will „der Funke“ auch nicht überspringen, vielleicht weil die Geschichten nicht zu Ende erzählt werden.

Rasant vermittelt die Doku-Fiction den Alltag der Polizisten/innen. Deren Charakterisierung gelingt dank präziser Dramaturgie und realistischer Dialoge“, meint kinofenster.

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Cary Fukunaga' s Film Jane Eyre sah ich schon Ende letzten Jahres. Der Regisseur, der im Jahr 2010 durch den Spitzenfilm “Sin Nombre” auf sich aufmerksam machte, wagte sich jetzt an die ca. 20-ste Verfilmung von Charlotte Brontë's 1847 erschienenen Klassiker “Jane Eyre”. Auf Filme im viktorianischen Ambiente stehe ich ja nicht so, kann mich auch nicht erinnern, irgendeinen der Jane-Eyre-Vorläuferfilme je gesehen zu haben, aber die guten Kritiken und der Regisseur haben mich dann doch in den Film gezogen.

Ein abgelegenes Schloss, eine junge Gouvernante, die dort aufgenommen wird und ein gut aussehender lüsterner Hausherr, der gleichwohl die Konventionen kennt und sie heiraten will, aber ein düsteres Geheimnis verbirgt – das sind die Ingredienzien der Story. Der Film ist soweit ganz in Ordnung, durchaus auch stimmungsvoll, dennoch muss ich ihn wohl kaum noch einmal ansehen. “Mia Wasikowska und Michael Fassbender schaffen das Kunststück, es zwischen zwei enorm spröden Figuren knistern zu lassen”, meint critic zum überzeugenden Spiel der Hauptprotagonisten.

Prognose/Wertung: Filme noch mal ansehen?

Und dann der Regen: ja, wahrscheinlich.
Poliezei: muss nicht unbedingt sein.
Jane Eyre: muss nicht unbedingt sein.

Sonntag, 15. Januar 2012

Wanderung Unkel - Königswinter

Die erste Wanderung in diesem noch jungen Jahr! Sonne in Köln, aber –1 Grad zeigte das Apotheken-Thermometer. Noch auf dem Stadtgebiet war es dann vorbei mit der Sonne – alles versank im Nebel ab Köln-Porz. Ich fuhr weiter bis Unkel am Rhein, marschierte dort los, aber kein Sonnenstrahl sollte die rd. 15 km lange Tour begleiten. Neblige Stimmung hat allerdings auch etwas.

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>In Scheuren, am Beginn der Tour<

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Kalt war mir nicht, zumal ich gestern noch ein neues Mützchen mit Ohrenschutz kaufte – ich sah es zufällig dort, wo ich die Hosen kaufte.

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>In Rheinbreitbach, unten mit Ruinen einer alten Burg im Vordergrund<

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>Hagerhof<

Der Hagerhof und Burg Menzenberg bilden ein nettes architektonisches Ensemble. Der Hof ist heute ein Reiterhof (mit vielen jungen Mädchen, die sich um die Pferde kümmern), in der Burg ist eine Schule.

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>Burg Menzenberg<


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>In Selhof sah ich die erste Katz' des Jahres - sie hat für mich auch ordentlich Portrait gesessen, wie ein alter Profil, ohne sich zu bewegen. Wenig später sah ich noch eine schwarze Katze<


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>Hohenhonnef. Ehemals um 1892 als Lungenklinik errichtet, ist in diesem Prunkbau heute eine Rehabilitationszentrum für Behinderte untergebracht.<

Es waren streckenweise bemerkenswert viele Wanderer unterwegs, sogar ganze Familien mit Kindern. Besonders am Milchhäuschen, einem Gasthof bei Königswinter, war viel los, obwohl gerade hier, 235 m hoch gelegen, der Nebel sehr dicht war.

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>Im vernebelten Wald unweit vom Milchhäuschen. Rechts schimmerte mal einige Minuten lang blauer Himmel durch, das war's dann aber auch schon.<

Na gut, das Milchhäuschen ist nicht weit von Drachenfels und der Drachenburg, da ist immer Einiges los. Dennoch, wegen des Nebels wunderte es mich schon etwas.

Vom Milchhäuschen ging ich durch den Nebel Richtung Königswinter zum Bahnhof, fiel unterwegs noch im Matsch hin (weshalb meine helle Hose zeitweise gar nicht gut aussah) und kam noch an einem großen Gutshof vorbei:

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>Gut Wintermühlenhof<

Gefangen in Köln 2.0

Wenig über Knast Sex und Autos mehr über Köln Film Musik Bücher Net und Wanderungen

DATENSCHUTZ

Kommunikation

Birnen
... alle essen Birnen, dachte ich.
Treibgut - Sa, 28. Jan, 01:17
Als Mensch der Birnen...
Als Mensch der Birnen defintiv nicht mag bin ich hier...
_Zeo_ - Sa, 28. Jan, 00:51
Ausland
... mich beschleichen durchaus schon seit Jahren Gedanken...
Treibgut - Sa, 28. Jan, 00:46
Birnen
... dass alle Birnen gleich aussehen oder es nur eine...
Treibgut - Sa, 28. Jan, 00:27
Alles, alles Gute für...
Alles, alles Gute für Dich und hoffentlich bessern...
Elisabetta1 - Fr, 27. Jan, 20:04
Au wei ...
... das liest sich nicht gut. Ich wünsch Dir,...
Eva (Gast) - Fr, 27. Jan, 19:50
Was ist schon "normal"?
Der Obstbauer unseres Vertrauens hatte auf jeden Fall...
Eva (Gast) - Fr, 27. Jan, 19:45
Nebel...
... auch bei dir, sehr stimmungsvoll und geisterhaft.
kapuziner - Fr, 27. Jan, 19:00

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FILME


Das Leben der Anderen


The Crow


Kriegerin


Faust


Poliezei

Music


Blood Ceremony
Living With The Ancients


Moriarty
Gee Whiz But This Is A Lonesome Town


Monica Richards
InfraWarrior


Moriarty live in der Kulturkirche


Guru Guru live im Blue Shell

Reading


Chiew-Siah Tei
Der Pavillon der springenden Fische


Brom
Der Kinderdieb


Carlos Ruiz Zafón
Der dunkle Wächter


IASFM No. 38


Spex

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