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Sonntag, 22. November 2009

Spaziergang zum Rodderberg und Rolandsbogen

Es war mal wieder ein therapeutischer Spaziergang fällig. Ich fuhr nach Bonn-Mehlem, lief durch den Ort.

In Mehlem

>Haus in Bonn-Mehlem<

Am südlichen Ortsende geht's hoch zum Rodderberg. Da kam ich noch an einer großen Villa mit Garten vorbei, verlassen, verwildert, eine Schaukel und ein Swimmingpool verschwanden schon langsam unter der Vegetation. Ich verstehe ja, dass Menschen - aus welchen Gründen auch immer - ihr Haus räumen müssen, aber dass es dann über Jahre - wie vergessen - da liegt, ist schwer zu verstehen; eine Geschichte, die mich sicher interessieren würde.

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>Pferde am Anstieg zum Rodderberg<

Der Rodderberg ist Naturschutzgebiet, ein alter Vulkankrater, dessen Randwälle weitgehend von Vegetation freigehalten werden.

At Rodderberg

>Ein einsamer Baum am Rodderberg<


At Rodderberg

>Rodderberg: Ausblick Richtung Siebengebirge<

Sheeps at Rodderberg

Schafe sind dafür zuständig, die Gräser zu mähen.

At Rodderberg

>Rodderberg, Blick Richtung Bonn: im Hintergrund sieht man den Post-Tower<

Der Rolandsbogen ist ein vom Rhein und Siebengebirge aus weit sichtbarer Rundbogen auf einem Felssporn.

At Rolandsbogen

>Rolandsbogen<

Am Rolandsbogen gibt es auch ein Café, das allerdings zur Zeit renoviert wird. Die Sicht von hier auf das Rheintal ist relativ spektakulär.

View from Rolandsbogen

>Blick vom Rolandsbogen Richtung Süden<


View to Drachenfels

>Blick vom Rolandsbogen Richtung Drachenfels<

Ich ging runter Richtung Rhein und dort entlang zurück nach Mehlem. Es wurde schon langsam dunkel.

Bonn-Mehlem

>Villen am Rheinufer in Bonn-Mehlem<

Laura Veirs

Die Musik der amerikanischen Singer-/ Songwriterin Laura Veirs gefällt mir ganz gut, weshalb ich mir schon vor ein paar Jahren eine CD von ihr kaufte. Ich habe vor kurzem noch das schon ältere Werk “Carbon Glacier” bei Ebay erstanden, weil es weniger als 10 € kostete.



>Laura Veirs - “Rapture” vom Album Carbon Glacier, hochgeladen von xensboy<

Im Grunde hat ihre Musik vergleichsweise zu meinem üblichen Geschmack erstaunlich wenig Ecken und Kanten - fast ein Wunder, dass sie mir dennoch gefällt, auch wenn es zum Teil sicher an der Stimme liegt.

Samstag, 21. November 2009

Filme (DVD 24/09)

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M. Night Shyamalan hat mit dem in Philadelphia spielenden Mystery-Thriller The Sixth Sense (1999) einen wirklich ziemlich unheimlichen, gut inszenierten und kommerziell auch sehr erfolgreichen Film hingelegt. Hier steht ein Kinderarzt (Bruce Willis) und ein kleiner Junge im Mittelpunkt der Geschichte. Der Junge leidet unter Angstzuständen und der Arzt versucht, hinter dessen Geheimnis zu kommen; schliesslich erzählt ihm dieser, dass er die Toten sehen würde. Mehr über den Film könnt ihr z.B. bei filmszene nachlesen.

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Lone Scherfing inszenierte im Jahr 2000 den überwiegend in Kopenhagen spielenden Dogma-95-Film Italienisch für Anfänger, der mir bereits damals im Kino sehr gut gefiel. Er erzählt von den täglichen Sorgen und Nöten diverser Angestellter im Hotel-, Kirchen-, Friseur-, Gastronomie- und Bäckereimilieu, aber auch nicht zu knapp von Einsamkeit, Tod und Liebe. Einmal die Woche treffen sich die Protagonisten zum Italienisch-Kurs und beschliessen schliesslich, nach Venedig zu fahren. Der melancholische Stil und die sehr natürlich agierenden SchauspielerInnen gefallen mir nach wie vor. Mehr könnt ihr z.B. bei wikipedia nachlesen.

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Robert Altman's Film Gosford Park (2001) ist auch ein guter Film. Normalerweise stehe ich ja nicht so auf diese in britischen Adelsfamilien spielenden “viktorianischen” Filme, aber dieser hier ist als Milieuschilderung einer ausgeprägten Klassengesellschaft mit den oberen Herrschaften einerseits und der Dienerschaft (Küchenfrauen, Zofen, Diener, Butler etc.) andererseits mit ihren ganz anderen Sorgen und Nöten einfach faszinierend.

“Gosford Park” schildert im Wesentlichen ein mehrtägiges Fest in den 1930er Jahren auf einem dieser Herrschaftssitze. Es geschieht ein Mord, und ein Kommissar nimmt die Ermittlungen auf. Mehr könnt ihr z.B. bei filmrezension nachlesen.

Freitag, 20. November 2009

Therapeutischer Spaziergang

Erst einmal vielen Dank für eure Genesungswünsche - es hat anscheinend geholfen.

Viel Bewegung gehört zur Therapie wie auch viel trinken. Das Wetter war ja heute toll hier für einen Stadtspaziergang, 17 Grad und Sonne, allerdings war ich etwas spät dran.

Dieser Stadtspaziergang gehört nicht zu Kölns touristischen Filetstücken und wäre nachts schon mal gar nicht zu empfehlen, weil er vermutlich mindestens sehr unheimlich ist.

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>Auf der Südbrücke, Köln<

Wenn man die Kölner Südstadt Richtung Rhein verlässt, kommt man zur Südbrücke, einer etwas marode wirkenden und mit zahlreichen Graffitis verzierten Eisenbahnbrücke mit einseitigem Fußweg (die andere Seite ist wegen Baufälligkeit gesperrt).


Suedbruecke

>Graffitis in den Zugängen der Südbrücke<

Allein dieser Weg ist nachts sicherlich schon sehr unheimlich. Allein möchte ich da nicht lang gehen, wer weiss, wer oder was einem da entgegen kommt?

Hinter der langen Brücke schliesst sich ein riesiger Schrottplatz am Deutzer Hafen an.

Am Schellert

>Hafen- und Schrott-Atmosphäre, Am Schellert, Köln- Deutz<

Der Hafen ist hier kaum zugänglich, aber was man so sieht, wenn man über den Poller Kirchweg und die Siegburger Straße da rum geht, hat auch so seine eigene industrielle Atmosphäre.

Im Deutzer Hafen

>Gepresste Metallballen<


Im Deutzer Hafen

>Marode Industrierelikte, Poller Kirchweg<

Schliesslich kommt man an der klotzigen Ellmühle vorbei und zu einer Drehbrücke am Hafenamt.

Ellmuehle

>An der Ellmühle, Siegburger Straße - ein Männchen am linken Bildrand als Maßstab<


Ellmuehle Deutzer Hafen

>Auf der Drehbrücke, Blick auf die Ellmühle und den Deutzer Hafen<

Hinter der Drehbrücke kann man über die Rheinwiesen wieder zurück zur Südbrücke gehen. Hier war Einiges los, viele Spaziergänger, Drachen- und Gleitflugaktivitäten.

Kranh&auml;user

>Sportliche Aktivitäten vor dem Hintergrund der neuen Kranhäuser<

Und sage keiner, in Köln gäbe es keine Schafe. Doch, gibt es, die Frage ist nur normalerweise, wo sie gerade sind.

Sheeps in the City

Arztbesuch No. 5

Ich bin im Moment guter Dinge, habe die Hoffnung, haarscharf am Krankenhausaufenthalt vorbeigeschrammt zu sein!!

Dafür gibt es mehrere Gründe. Einerseits ist vor allem der letzte Schmerzanfall schon 17 Stunden her, andererseits zeigte das heute morgen beim Urologen gemachte intravenöse Pyelogramm eine positive Entwicklung, die darauf schliessen lässt, dass das Nierengries eine Engstelle im Harnleiterweg passiert hat - und es fand sich möglicherweise auch etwas Nierengries im Urin.

Der letzte Schmerzanfall (Nierenkolik) war jedenfalls heftig. Da helfen dann auch die Metamizol-Tropfen nicht mehr wirklich, obwohl es ein gut wirksames Schmerzmittel sein soll. Aber es dauert naturgemäß zu lange, bis der Wirkstoff im Blut ist. Man hat mental den Tod vor Augen und wie der Arzt sagte, der Schmerz einer Nierenkolik ist vergleichbar mit einer Geburt.

Ich bewundere immer wieder wikipedia. Man kann dort stundenlang über sehr viel nachlesen, über Nieren, Nierensteine, Therapien, Schmerzskalen und - mittel etc.

Ich habe, glaube ich, in letzter Zeit eindeutig zu wenig Bier getrunken - jedenfalls muss ich in Zukunft als wichtigste Vorbeugemaßnahme mehr trinken (kann aber auch Tee sein).

Donnerstag, 19. November 2009

Arztbesuch No. 2

Hier um die Ecke beim Orthopäden einen Termin zu bekommen, ist mit stundenlangen Wartezeiten verbunden. Ich hatte Zeit, vorher noch durch das Viertel zu schlendern.

Zugweg

>Häuserzeile am Zugweg, Köln-Südstadt<

Ich wollte eigentlich noch gar nicht dort hingehen, bevor die Blutanalysen vorliegen, aber heftige Schmerzen in der Seite zwangen mich sozusagen dazu, keine Zeit zu vertrödeln.

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>Motiv vom Severinswall, Köln-Südstadt<

Der Orthopäde sagte, er halte es tendenziell eher nicht für ein orthopädisches Problem - dem würde ich jetzt auch zustimmen.

Mittwoch Nachmittag haben die Ärzte hier dicht. Ich schlief viel, schlucke einstweilen regelmäßig Schmerztabletten am oberen Limit. Kein gutes Feeling ... es spricht wenig für ein harmloses Problem.

Dienstag, 17. November 2009

Krank

... da kann man halt nix machen.

Mich plagen schon seit Tagen manchmal "Rückenschmerzen". Mehrmals bin ich morgens zu ungewohnt früher Stunde davon aufgewacht, am Sonntag hat es mich aber auch schon einfach so mitten im Film erwischt, so dass ich auf die Pause-Taste drücken und nach Schmerzmitteln suchen musste (entschied mich für ein Antirheumatikum mit allerdings wenig vertrauenserweckendem Haltbarkeitsdatum).

Es ist durchaus nicht so klar, ob es ein Rückenproblem ist. Mit eingeklemmten Nerven scheint es nicht direkt zu tun zu haben, denn im Bewegungsapparat bin ich nicht eingeschränkt wie z.B. bei einem Hexenschuss, auch wenn mir gerade heute morgen das Sitzen schwer fiel.

Heute war daher deshalb doch der Arztbesuch bei mir um die Ecke fällig. Einstweilen habe ich jetzt ein neues schickes Antirheumatikum/ Analgetikum (mit selbstverständlich vertrauenswürdigem Haltbarkeitsdatum) verschrieben bekommen und es wurden mehrere Urin- und Blutproben gezogen.

Wenn ich da nebenan bei der Ärztin bin, ist immer ein perspektivisch anderer Blick in unseren zugebauten Innenhof möglich:

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>Köln-Südstadt, Innenhof-Architektur<

Mein Balkon ist auf diesem Bild nicht zu sehen, aber es erklärt, wieso es mich trotz Balkon manchmal in die Natur zieht.

Montag, 16. November 2009

Faun

Die deutsche Paganfolk-Band Faun gehört wohl zu meinen jüngeren Lieblingsbands, und sie kenne ich nunmehr auch schon ca. 6 Jahre. Als drittes Album konnte ich kürzlich “Renaissance” erwerben.



>Faun live - „Tagelied“. Der Titel findet sich auf der CD „Renaissance“ (2005), dankenswerterweise hochgeladen von omniamedia<

Filme (DVD 23/09)

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Stanley Donen fabrizierte mit Arabeske (1966) eine streckenweise amüsante Agentenkomödie, in der Gregory Peck als Uni-Professor für alte Schriften einen kleinen Hethiter-Schriftsatz entziffern soll und dabei in ein arabisches Mordkomplott gerät. Ihm zur Seite steht Sophia Loren als undurchsichtige Araberin. Hübsches 60er-Jahre-Filmchen, kann man ansehen, hat aber Staub angesetzt, ist etwas seicht und erinnert mich an alte James-Bond-Filme. Mehr könnt ihr bei wikipedia nachlesen.

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Roman Polanski's Gesellschaftsdrama Chinatown (1974) ist vielleicht sein bester Film. Hier kommt eine Detektiv (Jack Nicholson) Ende der 1930er Jahre in Los Angeles illegalen Machenschaften bei der Wasserversorgung auf die Spur. Er holt sich eine blutige Nase und nimmt sich daraufhin vor, die Verschwörung aufzudecken und eckt auch mit der Polizei an. Im Milieu der mächtigen Wasserwerksbetreiber lernt er die Tochter (Faye Dunaway) eines der Herren kennen, die jedoch ein Geheimnis verbirgt.

Eine interessante Geschichte, ein faszinierender Film, dessen düsteres Ende lange in Erinnerung bleibt. Mehr könnt ihr z.B. bei wikipedia nachlesen.

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David Slade's Vampirfilm 30 Days of Night (2007) ist nach highlightzone nicht mehr, aber auch nicht weniger als ein solider Horrorfilm - mit zahlreichen Splatterszenen, wohlgemerkt. Er spielt in einem Dorf im Norden Alaskas, das während der lange währenden Winternacht von der Aussenwelt abgeschnitten ist und von einer Horde brutaler Blutsauger überfallen wird. Den Rest des Films kann man mehr oder weniger unter dem Begriff “Massaker” zusammenfassen.

Das Ende des Films ist wenig überzeugend und ausserdem auch noch eine Spur zu kitschig - da sitzt das Protagonisten-Pärchen eng umschlungen am Meer, während nach langer Zeit wieder die Sonne aufgeht und der Held in ihren Armen zu Asche zerfällt. Neulich, im noch jüngeren koreanischen Vampirfilm “Durst” war das so ähnlich.

Sonntag, 15. November 2009

Spaziergang Köln-Kalk

Obwohl ich jetzt schon fast 40 Jahre in Köln wohne, kann ich nicht behaupten, in jedem Winkel des Stadtgebietes schon mal gewesen zu sein, geschweige denn, ihn gut zu kennen. Ich fuhr heute mit der Bahn zur Haltstelle “Kalk-Post” - hier war ich noch nie, vermute ich mal jetzt.

Post Kalker Hauptstrasse

>Das alte Postgebäude in Köln-Kalk<

Gegenüber dem alten Postgebäude liegen die Köln-Arkaden, ein großes relativ neues Shopping-Center, das hier im Jahr 2005 eröffnete.

Wasserturm CFK K&ouml;ln-Arkaden

>Köln-Arkaden<

Heute ist aber Sonntag, und das Shopping-Center war dicht. Ich ging aussen rum:

Vietorstrasse

>Vietorstraße, Köln-Kalk<

Von der rückwärtigen Seite hat man hier einen Blick auf den Dom, der insbesondere vor dem Hintergrund des Streits, ob er Weltkulturerbe bleiben soll, interessant ist:

View Dom von den K&ouml;ln-Arkaden

>Blick auf den Kölner Dom, gesehen von den Köln-Arkaden aus<

Zur anderen Seite sieht man den alten Wasserturm, der ins Shopping-Center integriert ist:

Wasserturm CFK K&ouml;ln-Arkaden

>Der alte, 1904 erbaute Wasserturm der CFK<

Der Wasserturm ist das einzig weit sichtbare Überbleibsel der Chemischen Fabrik Kalk (CFK), die hier auf einem 40 ha großen Gelände seit 1858 insbesondere Düngemittel herstellte und ihre Rohstoffe aus Kalisalz-Bergwerken bezog.

Maschine CFK K&ouml;ln-Arkaden

>Eine alte Maschine der CFK als Industriedenkmal<

Gedenkschild CFK K&ouml;ln-Arkaden

Die CFK, die zeitweise bis zu 2.400 Leute beschäftigte, gehörte später zur BASF, die das "morsche" Werk 1993 endgültig dicht machte. Über dieses Kapitel der Kölner Industriegeschichte gibt es einen durchaus interessanten Artikel bei wikipedia - insbesondere die alten Postkartenbilder lohnen einen Blick.

Jedenfalls, als das Werk abgerissen wurde, hatte man noch Jahre lang mit der Beseitigung der Altlasten zu tun, bevor hier u.a. die Köln-Arkaden entstehen konnten.

Wasserturm CFK K&ouml;ln-Arkaden

>Wasserturm der CFK; riesige Parkdecks gibt es hier, alles total verlassen am Sonntag und spätestens nachts ist es wohl eine ziemlich unheimliche Ecke hier<

Später ging ich noch weiter durch die Straßen Kalks, aber bedauerlicherweise ging meiner DigiCam der Saft aus, so dass ich demnächst noch mal hinfahren muss, um ein paar Bilder einer anderen alten Fabrik aufzunehmen.

Schlechtes Wetter

Eine Wanderung muss heute leider wetterbedingt ausfallen - vielleicht gehe ich nachher in Köln noch etwas trotz Nieselregen spazieren.

Photobucket

>Blick aus meinem Wohnzimmerfenster. Man sieht Müll, durchwühlte Textilien und Baustellenabfall. Bemerkenswert auch, dass die Wand schon seit vielen Monaten nicht mit Graffiti verziert ist. Der Ahornbaum trägt nur noch wenige vergilbte Blätter.<

Das war vorhin die erste Dusche mit aufgewärmtem Wasser aus dem Wassereimer und Teekanne zum Schöpfen. Geht auch, spart in jedem Fall viel Wasser.

Gefangen in Köln 2.0

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Kommunikation

Von den schönen...
... deines therapeutischen Spaziergangs am allerschönsten...
kapuziner - Di, 24. Nov, 17:28
wunderschöne bilder...
... wie immer!!! der einsame baum am rodderberg - ist...
Elisabetta1 - Di, 24. Nov, 00:41
Gute Therapie
... finde ich auch; jetzt müsste auch alles wieder...
Treibgut - Mo, 23. Nov, 21:46
schön,
der Baum, die Schafe, die Pferde, Siebengebirge, alles...
capra ibex - Mo, 23. Nov, 20:02
Stimmt
... die gegen 15 Uhr schon recht schräg gegen...
Treibgut - Mo, 23. Nov, 19:50
Wie immer .. tolle Photos...
Grüßli :-)
schlafmuetze - Mo, 23. Nov, 19:26
Wow, was für wunderschöne...
Wow, was für wunderschöne Aufnahmen. Das...
april (Gast) - Mo, 23. Nov, 14:56
Schöne Eindrücke....
Schöne Eindrücke. Und das im November. Danke...
Waldlaeuferin - Mo, 23. Nov, 07:50

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