Sonntag, 3. Juli 2011

Wanderung Satzvey – Eicks – Mechernich

Am Samstag. Das Wetter war etwas gewagt und nicht gerade sommerlich: 18 Grad, aber gefühlte 14 Grad, wie in manchem Wetterbericht zu lesen war. Das lag am Wind.

Rena war auch dabei, in Satzvey stiegen wir aus. In der Burg war etwas los, aber das machte nichts, wir kannten sie sowieso schon. Ungewöhnlich viele Katzen sahen wir auf dieser Tour, die erste schon in Satzvey – und sie kletterte auf einem Baum herum.

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>Katze in Baum, Satzvey<

Bei düsterem Himmel gingen wir in die Schavener Heide, sahen einen Fuchs – leider in schlechtem Zustand – und viele blühende Blumen. Am See dort waren wir auch, aber Frösche liessen sich nicht blicken.

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>In der Schavener Heide<

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Wir durchquerten Schaven und wanderten durch die Getreide-Agrarlandschaft um Gehn. Weite, dunkelgelbe Felder, oft dunkle Wolken und viel kühler Wind.

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>Haus in Schaven mit Weinranke<


Landscape near Gehn

>Getreidefelder bei Gehn<

Den Rotbach querten wir bei den Weingartener Höfen – hier ein Idyll mit Pferden, Schafen und drei Katzen, über einem Kilometer von der nächsten Ortschaft entfernt. Nur die Eickser Mühle liegt näher dran.

Eickser Mill

>Eickser Mühle<

In Eicks begann gerade ein Dorffest, uns interessierte aber mehr die große Wasserburg.

Castle Eicks

>Burg Eicks<

Es ging dann weiter durch den Eickser Busch, der immerhin noch einige alte Eichen und Buchen zu bieten hatte.

Dead Tree near Eicks

>Baumruine auf einer Weide am Eickser Busch<

Nördlich von Hostel traten wir dann wieder auf die Agrarlandschaft hinaus. Das Wetter wurde hier besser, mehr Sonne und größere Partien mit blauem Himmel. In Hostel gibt es einige alte Fachwerkhäuser.

Landscape  near Hostel

>Landschaft nordwestlich von Hostel<

Über die Felder gingen wir nach Roggendorf und weiter nach Mechernich zum Bahnhof. Auf einer Wildwiese wuchsen viele Kornblumen, auch falsche Kamille und Mohnblumen.

Corn-Flower near Roggendorf

>Kornblumen auf einem Feld nahe Roggendorf<

Die Tour war rd. 18 km lang (länger als ich dachte) und erstaunlicherweise regnete es gar nicht. Manchmal war ich etwas müde, aber das lag mehr daran, dass ich wieder zu spät ins Bett gegangen war. Aber heute bin ich immer noch müde.

Dienstag, 28. Juni 2011

Wanderung Stolberg – Hastenrath - Eschweiler

Samstag war nicht gerade ein Hit, weil ich mich mit meiner Einkommenssteuererklärung befasst habe – ich hasse das, wie ihr wohl wisst. Den ganzen Tag druckste ich erst mal herum, versuchte alle möglichen Sachen dazwischen zu schieben, bevor ich dann abends los legte.

Am Sonntag ging ich aber wieder wandern, wenn auch nicht allzu früh. In der Gegend um Stolberg (Nord-Eifel) war ich im ganzen Jahr 2010 nicht gewesen, sicher auch, weil die Strecke Düren – Stolberg für mich kostenpflichtig ist und ich so ein blödes Anschlussticket kaufen muss. Das habe ich dann wieder nur mit Hilfe einer Bahnbediensteten an einem dieser für Laien quasi unverständlichen Automaten geregelt bekommen.

Es war ziemlich warm mit ca. 24 Grad im Schatten und schwül, zumal die Tour viele sonnige Passagen über die Felder hatte und die Route mit maximal 260 m ü.NN nicht allzu hoch lag.

An einer riesigen Kaserne entlang lief ich in Richtung Eschweiler Stadtwald, folgte erst dem Waldrand, war dann aber auch im Wald, da es dort diverse kleinere und ziemlich zugewachsene Teiche gibt. Viel zu sehen gab es da aber nicht.

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>Landschaft und Hof bei Werth<

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Am Albertshof verliess ich den Wald und kam zu den Hastenrather Kalkwerken, die etwas verstaubt und urtümlich aussehen.

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>Hastenrather Kalkwerke<

Danach ging's Richtung Scherpenseel und Gressenicher Mühle über die Felder. Die Eifel fällt hier nach Norden zum Tal der Inde ab, man hat hier immer mal wieder einen grandiosen Blick auf das Kraftwerk Weisweiler.

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>Schöner Weg bei Werth<


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>Blick in Richtung Kraftwerk Weisweiler<

Ich ging dann durch den Bovenberger Wald. Vereinzelt gibt es hier noch recht mächtige und uralte Eichen und Buchen. Am Waldrand hat man wieder einen guten Blick in Richtung Eifel oder zum Kraftwerk, das hier schon deutlich näher ist.

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>Blick auf Burg Holzheim<


Beech Bovenberger Forrest

>Alte Eiche im Bovenberger Wald<


Energy Factory Weisweiler

>Rinder, Kraftwerk Weisweiler<


Bovenberger Hof

>Bovenberger Hof<

Über den Bovenberger Hof ging ich zur Burgruine Nothberg und dann zur Bahnstation. Es erwies sich allerdings, dass diese inzwischen offensichtlich still gelegt wurde.

Cat Eschweiler

>Katze in Eschweiler<

Darauf hin marschierte ich in die City von Eschweiler – und beim Palmyra an der Inde gönnte ich mir ein leckeres Weizenbier (eigentlich hatte ich ein Eis ins Auge gefasst). Das Bier “wirkte”, den Bahnhof in Eschweiler fand ich dann später trotzdem noch.

Ca. 21 km war die Tour lang und erst kurz nach 23 Uhr war ich zu Hause, auch deshalb, weil ich auf den Zug in Eschweiler rd. 50 Minuten warten musste.

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