Walking in Nature

Sonntag, 1. November 2009

Wupper-Wanderung Opladen - Leverkusen

Das Wetter war doch besser als angesagt, und es fing erst an zu regnen als ich schon wieder zurück war von meiner 12 km langen Tour - die Sonne schien allerdings auch kaum.

River Wupper at Opladen

>Die Wupper in Opladen<

Ich fuhr mit der Bahn nach Opladen, ging durch das Zentrum runter zur Wupper und dann im Tal lang - soweit es eben geht in dieser dicht zersiedelten und industrialisierten Landschaft.

Muehlengraben near Farm Reuschenberg

>Der Mühlengraben und Pferde bei Gut Reuschenberg<

Horses at Farm Reuschenberg

Das Wupper-Tal ist hier eines der letzten “begehbaren” Gebiete. Mitunter gibt es auch sogar auch noch alten Baumbestand mit Kastanien, Eschen, Eichen, Ahornbäumen an den Uferhängen.

At Wupper River east of Rheindorf

>An der Wupper östlich von Rheindorf<

Wupper River east of Rheindorf

Cirka einen Kilometer vor der Wuppermündung in den Rhein kommt man an der großen Industriemülldeponie Bürrig vorbei, die auch heute noch in Betrieb ist.

River Wupper at Waste Dump Buerrig

>Wupper und Industriemülldeponie Bürrig, Leverkusen<


Electricy Pilon

>Strommasten-Gewirr im Licht der beginnenden Abenddämmerung, Wupperaue bei Bürrig<

Am Rheinufer lang ging ich dann nach Leverkusen - vor später prächtiger industrieller Kulisse.

At  River Rhine

>Vermutlich ein Nebenarm der Dhünn, Rhein<


Bayer Leverkusen

>Industriekulisse Bayer-Leverkusen<

Aber in Leverkusen gibt es sogar noch Straßen mit gründerzeitlichen Häusern und ein paar andere mehr oder weniger interessante Gebäude.

Firestation Leverkusen-Wiesdorf

>Feuerwehrhaus, Leverkusen-Wiesdorf<

Man hat nicht überall den Betonarchitektur-Eindruck vom Geschäftszentrum wie er sich z.B. vom Bahnhof aus bietet.

Sonntag, 25. Oktober 2009

Wanderung Bonn-Beuel - Troisdorf

Bemerkenswert schönes Wetter heute, und natürlich war ich unterwegs, schaffte immerhin 16 km. Von Bonn-Beuel ging ich zunächst Richtung Siegmündung.

Bonn-Beuel

>In Bonn-Beuel<


Sieg

>Sieg und Pappelwald<

Mit einer kleinen Fähre, die über die Sieg gezogen wird, setzte ich über. Das soll heute der letzte Tag in diesem Jahr gewesen sein, an dem dies möglich war - Glück gehabt!

Poplar Siegaue

>Alte zerfallende Weide, Siegaue<

Ich ging dann weiter durch dieses Naturschutzgebiet mit seinen zum Teil mächtigen, aber auch maroden Pappeln.

Poplar Siegaue

>Baumpilze und Spechte arbeiten an der Zersetzung der morschen Pappeln<


Siegaue

>Herbst-Landschaft in der Siegaue<

Ich schaute mir dann die Orte Bergheim und Müllekoven an, passierte die Eschmarer Mühle, die in in ansehnliche Eigentumswohnungen umgewandelt wurde - netter abgelegener Platz 500 m südwestlich von Eschmar.

At Bergheim

>In Bergheim, Sieg<


At Muellekoven

>Herbstmotiv aus Müllekoven<


At Muellekoven

>Motiv aus Müllekoven<


Eschmarer Muehle

>Die Eschmarer Mühle<

Ich ging dann durch Sieglar Richtung Bahnhof Troisdorf. Diese letzten 2 km des Weges sind nicht unbedingt der Hit - ziemlich zersiedelte Landschaft mit Autobahn, Wohntürmen und vielen Häusern.

Photobucket

>Landschaftsverbau in Friedrich-Wilhelms-Hütte, Troisdorf<

Sonntag, 18. Oktober 2009

Wanderung Roisdorf - Waldorf

Das Wetter war heute Nachmittag ja doch ganz schön. Zu einer großen Tour hatte ich allerdings weder Lust noch genug Zeit. Also fuhr ich nach Roisdorf, quasi vor den Toren von Bonn.

Roisdorf

>In Roisdorf<

Hier ist man “unten”, am Fuße des Ville-Höhenzuges. Wenn man hoch geht, läuft man durch Obstbaumkulturen und an Viehweiden vorbei. Äpfel und Birnen hängen noch viele an den Bäumen.

Apple Trees south of Botzdorf

>Apfel- und Birnbäume südlich von Botzdorf<

Pears south of Botzdorf

Ich schnappte mir eine leckere große Birne, ging dann weiter bergauf.

Rhine Valley west of Roisdorf

>Blick über ein Bohnenfeld in die Rhein-Ebene<

Die Landschaft hier ist “ganz nett”, viele Weiden werden nur äusserst extensiv genutzt.

Landcsape west of Roisdorf

>Landschaft westlich von Roisdorf<

Auf manchen Weiden sind Pferde oder Rinder, mitunter auch sonderbare Rinder (?).

Animals west of Roisdorf

>Hochlandrinder, westlich von Roisdorf<


Animals west of Roisdorf

>Dieses Rind sieht afrikanisch aus<

Ich kam dann noch durch Wald, aber essbare Pilze fand ich dort nicht. Am großen Golfplatz vorbei, ging's weiter über Felder und durch Wald zurück nach Waldorf, wo dann auch bald eine Straßenbahn kam.

Bird Scarer south of Lueckenhof

>Vogelscheuche südlich vom Lückenhof<


Caravan in the Forest south of Uellekoven

>Ein Wohnwagen, versteckt im Wald, westlich vom Lückenhof<


House at Uellekoven

>Ein Hof in Üllekoven<

Samstag, 10. Oktober 2009

Herbstwanderung Leubsdorf - Linz

Ein schöner Herbsttag. Ich fuhr nach Leubsdorf am Rhein.

Leubsdorf

>In Leubsdorf<

Klar, ich wollte Steinpilze suchen. Daraus wurde aber nichts. Es scheint hier in der Region ein schwieriges Pilzjahr zu sein.

Wenn man von Leubsdorf in südwestliche Richtung hoch geht, kommt man durch eine reich gegliederte Landschaft mit Holzschuppen, Hecken, Wiesen, alten Obstbäumen, Wald.

Photobucket

>Holzvorräte, südlich Leubsdorf<

Der Tisch ist zur Zeit für die Wildtiere noch reichlich gedeckt. Äpfel, Pflaumen, Eicheln Beeren gammeln am Boden vor sich hin.

Apple Tree south of Leubsdorf

>Äpfel sind auch noch an den Bäumen, südöstlich von Leubsdorf<


Hagebutten south of Leubsdorf

>Hagebutten<

Es gibt sogar noch ein paar Schmetterlinge:

Butterfly east of Leubsdorf

Ich fand einen schönen Hexenröhrling, den ersten und vermutlich einzigen in diesem Jahr:

Hexenroehrling east of Leubsdorf

>Hexenröhrling (oben/unten), mit sich blau verfärbenden Schnittstellen, östlich von Leubsdorf<

Hexenroehrling east of Leubsdorf

Ansonsten gehörten nur ein paar Schirmlinge und paar Hallimasche zu meiner Beute.

Parasol Mushroom east of Leubsdorf

>Schirmpilz, östlich von Leubsdorf<

Westlich von Ronig nahm ich einen neuen Weg zurück nach Linz.

Chestnut Tree east of Linz

>Alte Kastanie, östlich von Linz<

Besonders warm war es heute nicht, am Bahnhof, beim Warten auf den Zug, fing ich schon an zu frieren.

In Linz

>In Linz<

Sonntag, 4. Oktober 2009

Pilze suchen an der Sieg

Gestern. Ich fuhr nach Merten an der Sieg. Irgendwo zwischen Marks- und Mengbachtal suchte ich nach Pilzen. Streckenweise ist das ein zugewuchertes und steiles relativ schwieriges Terrain.

Wald N&ouml;rdlich Merten

>Im Wald nördlich von Merten<

Bei dem düster-grauem Wetter gestern dachte ich mir dann auch, dass man vielleicht doch ein Handy oder GPS-Gerät dabei haben sollte - in einem deutschen Wald? Kann man da nicht gefunden werden oder erst in vielleicht 2 Jahren??

Jedenfalls, kaum jemand sonst war unterwegs. In dem Gebiet gibt es nur ein paar Weiler, Holz- und Viehwirtschaft zeugen von menschlicher Tätigkeit.

Brennholzproduktion bei B&uuml;sch

>Brennholzproduktion nahe Balenbach<


Rind Balenbach

>Rind, Balenbach<

Eicheln prasselten herunter, von essbaren Pilzen gab's erstmal keine Spuren.

Eicheln Balenbach

>Eicheln auf dem Waldboden. Wildschweine dürften jetzt jedenfalls keine Probleme haben<


Kartoffelbovist Balenbach

>Ein Kartoffelbovist. Auch dem Laien ist leicht verständlich, dass man diese nicht essen kann, siehe Bild unten<

Kartoffelbovist Balenbach


Im Wald n&ouml;rdlich Balenbach

>Pilze nordöstlich von Balenbach - auch diese sind nicht Bestandteil meiner Speisekarte<

Erst viel später im Mengbachtal fand ich eine spärliche Auswahl an Rotfußröhrlingen und Hallimasche.

Mengbachtal

>Im Oberlauf des Mengbachtals<


Rotfusssroehrling Mengbachtal

>Ein Rotfußröhrling, Mengbachtal - davon habe ich ein paar für meine Bratpfanne erbeuten können.<


Hallimasch Mengbachtal

>Hallimasche, Mengbachtal. Auch diese kann man essen, wenn sie noch jung sind - die gezeigten waren mir schon eine Spur zu groß. Hallimasche sind roh giftig und es gibt nicht so bekömmliche Varietäten, weshalb ich von dieser Sorte immer nur ein paar mitnehme. Aber die 10 - 15 jungen Exemplare, die ich mit nahm, waren lecker.<

Der Mengbach mündet in die Sieg. Von dort ist es nicht mehr weit zum Bahnhof in Eitorf.

Sonntag, 27. September 2009

Pilze gefunden!

Kall, Eifel. Als ich über den Loshardt genannten Hügelzug ging, fand ich erst nur Kuhpilze. Besser als nichts, hab' erst mal 15 Pilze verschiedener Größe eingesammelt.

Kuhpilz at Loshardt Kall

>Kuhpilz, Loshardt<

Meist sind es Kiefernwälder, die hier großflächige Bestände um Kall bilden.

Forest at Loshardt Kall

>Kiefernwald am Loshardt<

Ich durchquerte Gilbach. Das brachte mir immerhin ein Katzenphoto ein:

Cat at Golbach

>Katze in Golbach<

Nördlich vom Ort ging ich wieder in den Wald. Dort fanden sich an mitunter versteckten Stellen noch diverse andere Pilze. Sogar ein paar Steinpilze waren dabei. Streckenweise ging ich hier “querbeet” durch den Kiefernwald. Mancherorts funktioniert das ganz gut, oft sind aber auch die Farne oder Heidelbeersträucher ziemlich hoch und lassen Pilze kaum erwarten.

Boviste east of Wackerberg

>Boviste, Wackerberg-Region - Boviste sammele ich normalerweise nicht, sind mir zu schwabbelig<


Birkenpilz east of Wackerberg

>Ein Birkenpilz, Wackerberg-Region, auch lecker<


Marone east of Wackerberg

>Marone, Wackerberg-Region, schönes essbares Exemplar<


Fly Agaric east of Wackerberg

>Fliegenpilze, Wackerberg-Region - diese Pilze sammele ich auch nicht, aber sie sind photogen<


Cep/Steinpilz east of Wackerberg

>Steinpilz, Wackerberg-Region - man freut sich, wenn man einen findet. Die Steinpilze sorgen übrigens gerade für den ungewöhnlich hohen Traffic auf dem Weblog<

Südlich von Anstois kam ich dann runter ins Kalltal und marschierte zurück nach Kall, wo heute auf Grund eines Kunstmarktes ungewöhnlich viel los war.

View to Kall

>Blick über das Kalltal Richtung Kall<


Cat Kall

>Katze in Kall<

Nach der langen Putzaktion zu Hause gab's 4 große Toastscheiben mit gebratenen Pilzen. Lediglich Zwiebeln, Margarine, Pffer und Salz kommen bei mir dazu. War lecker!

Montag, 21. September 2009

Wanderung Rheinbach - Wormersdorf - Meckenheim

Am Samstag war ich mit einem Freund wieder in der Braustelle und noch einer anderen Kneipe auf der Venloer und erst um 2 Uhr 30 zu Hause, so dass die Wanderung heute erst spät starten konnte und relativ kurz war.

Ich fuhr nach Rheinbach.

At Rheinbach

>Motiv aus Rheinbach<

Südlich von Rheinbach kommt man am Rande eines Waldes durch ländlich geprägtes Gebiet. Die Sichtverhältnisse waren merkwürdig unscharf, die Luft ziemlich Wasserdampf gesättigt, da es letzte Nacht ziemlich geregnet hatte und heute wieder warm war.

Water Tower south of Rheinbach

>Ein Wasserturm südlich von Rheinbach<


Agriculture southeast of Rheinbach

>Kühe, Apfelbaumplantage, sehr diesiges Wetter südlich von Rheinbach<

In Wormersdorf erwischte mich Regen, ich stellte mich erst unter einer Eiche unter, aber da ich mein Regencape und einen Schirm dabei hatte, ging ich dann doch schliesslich weiter. Es hörte dann auch bald auf zu regnen.

At Wormersdorf

>Hofruine in Wormersdorf<

Nördlich von Wormersdorf kommt man durch einen Weiler, nur ein großer Gutshof und ein paar Häuser.

At Kleinaltendorf

>Gutshof in Kleinaltendorf<


Photobucket

>Hahn in Kleinaltendorf<


Landscape west of Meckenheim

>Agrarlandschaft nördlich Kleinaltendorf<

Ich ging dann von Südwesten kommend nach Meckenheim zum Bahnhof. Man kommt hier durch ausgedehnte Obstplantagen, auch mal aufgelockert durch ein Zuckerrüben- oder Erdbeerfeld.

Apple Trees southwest of Meckenheim

>Apfelbaumplantagen südwestlich von Meckenheim<


Pear Trees southwest of Meckenheim

>Birnbaumplantagen südwestlich von Meckenheim<


southwest of Meckenheim

>Zuckerrüben auf einem Anhänger, südwestlich von Meckenheim<

Freitag, 18. September 2009

Wanderung Bad Hönningen - Linz am Rhein

Eigentlich wollte ich Steinpilze sammeln. Aber es gab überhaupt keine Pilze.

In Bad Hönningen ging ich nahe Schloss Arenfels am Staierbach-Tal hoch.

Castle Arenfels

>Schloss Arenfels am Rande von Bad Hönningen<

Nördlich von Bad Hönnigen wird Kiesabbau betrieben. Es gab hier ein paar Komplikationen mit dem Weg, da meine Karte zu alt war. An einem Stacheldraht-Zaun, der zu überqueren war, zog ich mir einen kleinen Riss in der Hose zu.

Gravel Mining north of Bad Hoenningen

>Kiesabbau nördlich von Bad Hönningen<

Nahe Gut Homborn erreichte ich wieder den normalen Weg, ging an einem großen Feld entlang in den Wald.

Farm Homborn

>Gut Homborn<


Bug near Homborn

>Eine Wanze auf meinem Bein, als ich gerade auf der Homborn genannten Hochfläche Rast machte<


Tree Mushrooms Homborn

>Baumpilze, Homborn<


Shed Homborn

>Ein alter, in den Boden eingelassener Stall im Wald, vermutlich nicht mehr in Betrieb, Homborner Hochfläche<

Dafür, dass ich noch nicht mal Pilze gefunden habe, ist die mir - überwiegend wohlbekannte - Route ganz schön anstrengend. Einige für hiesige Verhältnisse tief eingeschnittene Bachtäler sind zu queren.

Forest Flammert

>Alte Buchenwald-Relikte am Flammert<


Dung Beetle Doettersbach Valley

>Mistkäfer im Döttersbach-Tal - Pferdemist lieben sie<


Chestnut near Farm Ronig

>Die Kastanien fangen an, von den Bäumen zu fallen<

An einem Bauernhof namens Ronig und durch ein weiteres Tal ging es dann zurück nach Linz.

Photobucket

>Burg Linz<

Dienstag, 8. September 2009

Wanderung Meckenheim - Flerzheim - Kottenforst

Sonntag. Eine etwas kürzere Wanderung, die zunächst wieder in Meckenheim startete, aber in nordwestliche Richtung führte.

Direkt in Nachbarschaft zum Bahnhof gibt es hier eine alte große stillgelegte Siloanlage, wie man sie häufiger an den Bahnlinien in der Niederrheinischen Bucht findet.

Silo Meckenheim

>Siloanlage von Meckenheim, mit Bahnanschluss<

Ich bin nicht sicher, ob hier früher Getreide gelagert wurde. Um Meckenheim gibt es heute vor allem Apfel-, Pflaumen- und viele Zierbaumplantagen, auch welche mit eher ausgefallenen Baumsorten.

Paulownias northwest of Meckenheim

>Paulownia-Baum-Plantage nordwestlich von Meckenheim<

Zwischen den Feldern fand ich in versteckter Lage diese Walnussbäume:

Walnut Trees near Meckenheim

>Walnussbäume<

Die tief herunterhängenden Äste versprachen einen guten “Imbiss” - nur hatte ich meinen Nussknacker nicht dabei und mit der Fusssohle gestaltete sich das Knacken der Nüsse etwas schwierig. Aber lecker!

Walnut Meckenheim

>Walnuss - noch nicht ganz geknackt<

Ich kam dann nach Flerzheim, ein für hiesige Verhältnisse noch relativ authentisch wirkendes Dorf, durch das der Swistbach fliesst.

Flerzheim

>Ein alter Hof in Flerzheim<

Angetan war ich besonders von dem romantisch-mystisch bis geheimnisvoll wirkenden Kindergarten, der mehr wie ein Hexenhaus aussah - wie geschaffen für Märchenerzählungen ala Hänsel und Gretel.

Kindergarten Flerzheim

>Kindergarten in Flerzheim (o/u)<

Kindergarten Flerzheim

Von Flerzheim ging ich einen schönen Pfad zum Kottenforst hoch.

Flerzheim

>Blick auf Flerzheim mit Eifel-Ausläufern im Hintergrund<


Sweetcorn

>Der Mais ist auch schon reif für die Ernte; Flerzheim<

Im Kottenforst forschte ich noch eine Weile nach Pilzen, aber es gibt hier noch keine. Ich sah ein paar Tiere, aber ziemlich weit weg:

Photobucket

>Rehe im Kottenforst<

Montag, 31. August 2009

Wanderung Meckenheim - Bad Godesberg

Am Sonntag war es so kühl, dass ich meine Wanderung unweit von Bonn seit Längerem mal wieder mit Jacke durchführen musste. Ich fuhr mit der Bahn nach Meckenheim.

Main Road Meckenheim

>Meckenheim, Hauptstraße<

Um Meckenheim und Adendorf gibt es viele kommerzielle Obstbaumkulturen. Vor allem Apfelbäume.

Apple Trees near Meckenheim

>Äpfel, nahe Meckenheim<

Das lohnt gerade um diese Zeit, weil schon viele Äpfel rot sind. Gegessen habe ich allerdings keinen - klauen ist hier unerwünscht.

Noch vor Adendorf kann man einen Abstecher zur Burg Münchhausen machen. Das ist heute ein Reitergestüt mit relativ viel Betrieb.

Castle Muenchhausen

>Burg Münchhausen<

Bei den Reitstunden, die in großen Hallen statt finden, kann man zum Teil von aussen aus zusehen.

Horse Castle Muenchhausen

>Pferd, Burg Münchhausen<

Adendorf ist nur für Leute interessant, die sich für Töpferei interessieren - die stand heute aber nicht auf meinem Programm.

Adendorf

>Blick auf Adendorf<

Am südöstlichen Ortsrand steht eine große Wasserburg, aber man darf nicht rein und sieht nicht besonders viel.

Castle Adendorf

>Burg Adendorf<

Wenn man in Richtung Grimmersdorfer Hof weiter geht, kann man Pflaumen naschen, die hier Straßenbäume und frei zugänglich sind. Sie sind gerade reif und echt lecker! So einige habe ich gepflückt.

Plum Trees near Adendorf

>Pflaumen bei Adendorf<


Landscape near Theresienhof

>Acker und Wald nahe dem Theresienhof<

Man kommt dann zur großen Wasserburg Gudenau, von der allerdings noch weniger zu sehen war. Ich entsinne mich, dass wir da vor vielen Jahren schon mal drin waren und durch die viktorianischen Gärten gewandelt sind. Heute ist das Schloss vermutlich gesperrt.

Unweit vom Schloss liegt das relativ verschlafen wirkende Dorf Villip, ein Örtchen, bei dem man sich immerhin vorstellen kann, dort ruhig zu wohnen.

Villip

>Villip - am Ortsrand liegt dieser Hof mit dem Turm einer alten Mühle, der um 1680 gebaut worden sein soll.<

Später ging ich noch durch das Straßendorf Pech, wo es einige Fachwerkhäuser gibt.

In Pech

>Dorfzentrum von Pech<

Ich bog dort ab in den Kottenforst Ville und lief ca. 2 km runter bis zum Gut Marienforst. Aber der Wald wirkt hier stark genutzt, ziemlich verwüstet und daher relativ uninteressant. Am Godesberger Bach lang ging ich durch die City von Bad Godesberg zum Bahnhof. Nach der ca. 21 km langen Tour leistete ich mir in der City natürlich noch ein Eis.

Die Route habe ich - ausnahmsweise pünktlich - bei wandermap hinterlegt.

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.... ich finde es ja völlig ungewöhnlich,...
Elisabetta1 - Sa, 7. Nov, 20:20
Pferde
... dann tippe ich hier mal auf die Motivation No....
Treibgut - Do, 5. Nov, 23:26
"eingetütete Pferdchen"
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capra ibex - Do, 5. Nov, 22:41
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Treibgut - Mi, 4. Nov, 23:12
Das Licht ist jetzt so...
Das Licht ist jetzt so anders als im Sommer. Ich finde...
Grey Owl Calluna (Gast) - Mi, 4. Nov, 20:14
tolles bild
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Elisabetta1 - Mi, 4. Nov, 19:51

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