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    <title>Gefangen in Köln 2.0 (Wenig über Knast Sex und Autos mehr über Köln Film Musik Bücher Net und Wanderungen) : Rubrik:Movies</title>
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    <description>Wenig über Knast Sex und Autos mehr über Köln Film Musik Bücher Net und Wanderungen</description>
    <dc:publisher>Treibgut</dc:publisher>
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    <dc:date>2009-12-16T01:40:23Z</dc:date>
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    <title>Gefangen in Köln 2.0</title>
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  <item rdf:about="http://treibgut.twoday.net/stories/6094839/">
    <title>Filme (DVD 27/09)</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2227-Samsara.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2227-Samsara.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Pan Nalin&apos;s Film &lt;b&gt;Samsara&lt;/b&gt; (2001) spielt in Ladakh/Nord-Indien. Er beginnt damit, dass buddhistische Möche einen ihrer Mönche nach 3 Jahren aus einer Einsiedlerhöhle holen und wiederbeleben. Der junge Mönch spürt neue Lebenskraft und verliebt sich auf einem Erntedankfest in eine schöne Frau. Er verlässt das Kloster, heuert als Landarbeiter dort im Dorf an und heiratet schliesslich die Frau, um eine Familie zu gründen. Sie machen sich vom örtlichen Getreideaufkäufer unabhängig, indem sie das Getreide selbst in die Stadt bringen und dort zu einem viel höheren Preis verkaufen können.

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Dies ist ein farbenprächtiger, poetischer Film vor eindrucksvoller Gebirgskulisse, vielleicht etwas zu kitschig und ohne echten Tiefgang, wie die &lt;a href=&quot;http://www.angelaufen.de/filme/filme_a_z/s/samsara&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;Kritik&lt;/a&gt; meint, aber ich fand den Film schon damals im Kino gut und immer noch ansprechend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2228-Pakt_der_Woelfe.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2228-Pakt_der_Woelfe.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Christophe Gans&apos; Film &lt;b&gt;Pakt der Wölfe&lt;/b&gt; (2001), der durchweg in regen- und nebelverhangener Landschaft oder in düsteren Schlössern und Höhlen spielt, finde ich atmosphärisch und visuell einfach nur toll. Auch &lt;a href=&quot;http://www.filmstarts.de/kritiken/36166-Pakt-der-W%F6lfe.html&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;filmstarts&lt;/a&gt; lobt die suggestive Alptraumlandschaft voller Düsternis und Melancholie, mit viel gothic mood, bis in den Hintergrund beseelt von erhabener Naturhaftigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte spielt im 18. Jahrhundert in einer abgelegenen Bergregion Frankreichs. Ein adliger Forscher und ein Indianer kommen in diesen Landstrich, der von einem Ungeheuer terrorisiert wird, das Kinder und Frauen tötet.  

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Kampferprobt, machen sie sich auf, das Rätsel zu lösen. Als der Indianer stirbt, nimmt der Forscher blutige Rache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Film stimmt einfach alles: die Geschichte, die Atmosphäre, das Ambiente mit verwunschenen Landschaften und düster-bizarren Gebäuden, die schrägen Figuren und geheimnisvollen Frauen, der Soundtrack, die Atem beraubende Kampfchoreographie. Ein Film wie Sleepy Hollow hat sicher als Vorbild Pate gestanden, aber das macht nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2229-Road_to_Perdition.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2229-Road_to_Perdition.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Sam Mendes&apos; Mafia-Epos &lt;b&gt;Road to Perdition&lt;/b&gt; (2002) war einer der besten Film des damaligen Kinojahres. Der Film spielt 1931 in den USA. Ein Junge will wissen, was sein Vater (Tom Hanks) macht, versteckt sich im Auto, wird Zeuge eines Mordes, jedoch entdeckt und leitet damit eine verhängnisvolle und blutige Auseinandersetzung ein, denn durch den unliebsamen Zeugen gerät die ganze Familie auf die Abschussliste des Mafiaclans. Vater und Sohn können jedoch entkommen. Verfolgt von Killern, nimmt der Vater dennoch Rache für den Tod seiner Frau und seines anderen Sohnes.

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Obwohl das Mafia-Genre schon damals ziemlich ausgereizt erschien, konnte der Regisseur einen stilistisch und storytechnisch hervorragenden Film schaffen, der dem Genre noch einige neue Aspekte abgewinnt, indem die Vater-Sohn-Beziehung in den Mittelpunkt der düsteren Geschichte rückt. Auch zu diesem Film könnt ihr bei &lt;a href=&quot;http://www.filmstarts.de/kritiken/35700-Road-To-Perdition.html&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;filmstarts &lt;/a&gt;mehr nachlesen.&lt;/P&gt;</description>
    <dc:creator>Treibgut</dc:creator>
    <dc:subject>Movies</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Treibgut</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-16T01:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://treibgut.twoday.net/stories/6079490/">
    <title>Im Kino (33/09)</title>
    <link>http://treibgut.twoday.net/stories/6079490/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2222-Nokan.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2222-Nokan.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Yojiro Takita&apos;s Film &lt;b&gt;Nokan  die Kunst des Ausklangs&lt;/b&gt; handelt von japanischen Totenritualen. Er gewann in diesem Jahr den Auslands-Oskar gegen Filme wie z.B. Der Baader Meinhof Komplex, was bei der deutschen, verhaltenen Filmkritik anscheinend keine Begeisterung ausgelöst hat. Dennoch ist es ein sehr schöner, sentimentaler Film, bei den man sehr viel von  japanischen Sitten, Innenarchitektur und Esszeremonien sieht und einen ungewohnten nordjapanischen Provinz-Schauplatz zu sehen bekommt.

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Erzählt wird von einem Cellisten, der mit der Auflösung seines Orchestras seinen Job verliert, mit seiner Frau noch Nordjapan zurück kehrt und einen Job bei einem Reisebüro annimmt. Dieses bereitet jedoch die Toten auf ihre letzte Reise vor.  Nach anfänglichem Ekel lernt er das Handwerk kennen, auch die Anerkennung durch die Hinterbliebenen nach der Totenzeremonie und bleibt auch dabei, als seine Frau von diesem Job erfährt und ihn zunächst verlässt. Doch sie kehrt zurück und erfährt selbst beim Tod einer nahen Bekannten, mit welcher Würde dieser Job einher geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zum Film könnt ihr im &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,663436,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;spiegel&lt;/a&gt; nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2223-Hildegard_von_Bingen.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2223-Hildegard_von_Bingen.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Bei Margarethe von Trotta&apos;s Film &lt;b&gt;Vision - Aus dem Leben von Hildegard von Bingen&lt;/b&gt; habe ich lange gezögert, ihn mir überhaupt anzusehen, weil die Kritiken doch häufig sehr durchwachsen waren. Andererseits kenne ich ein paar Leute, die den Film gesehen haben, durchaus nicht schlecht fanden und mich nun doch dazu bewogen haben, ihn mir noch anzusehen. Nach meinem Urteil ist es kein wirklich guter Film, aber man kann ihn durchaus ansehen, ohne wegen der weitgehend fehlenden Action z.B. einzuschlafen oder gar an Langeweile zu sterben. 

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Visuell und atmosphärisch ist der Film wegen des Klosterambientes, der Darstellung des Klosterlebens und insbesondere der frühmittelalterlichen Gesänge, die auch an die Musik deutscher Bands wie Estampie oder Qntal erinnert, durchaus ansprechend. Man lernt auch Einiges über die Machtverhältnisse zur damaligen Zeit (12. Jahrhundert), dem fragilen Gefüge zwischen Adel, Benediktinermöchen und Benediktinerinnen sowie den Herrschern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichwohl ist die Inszenierung und Dramaturgie etwas betulich, die Konflikte werden rein verbal ausgetragen und manche Aspekte wie z.B. ihr Wissen über Heilkräuter und Krankenheilung sind zwar Thema im Film, doch der Lernprozess und Heilungserfolge werden in einem Film wie Die Päpstin einfach überzeugender visuell vermittelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der schauspielerischen Leistung der Protagonistin (Barbara Sukowa) und der anderen SchauspielerInnen ist hingegen nichts auszusetzen. Eine gute Filmkritik könnt ihr z.B. in der &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2009/40/Film-Hildegard-von-Bingen&quot; target=&quot;_blank&quot; &gt;zeit&lt;/a&gt; nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;green&quot;&gt;Prognose/Wertung: Filme noch mal ansehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nokan: ja, wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Visions: muss nicht unbedingt sein.&lt;/font&gt;&lt;/P&gt;</description>
    <dc:creator>Treibgut</dc:creator>
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    <dc:date>2009-12-06T23:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://treibgut.twoday.net/stories/6077264/">
    <title>Böser Asia-Dschungel (DVD 26/09)</title>
    <link>http://treibgut.twoday.net/stories/6077264/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2216-Rangoon.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2216-Rangoon.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;John Boorman&apos;s politischer Abenteuerfilm &lt;b&gt;Rangoon &lt;/b&gt;(1995) spielt 1988 in Burma. Gedreht werden konnte da natürlich nicht, dies geschah in Malaysia. Erzählt wird von einer traumatisierten Ärztin (Patricia Arquette), die mit einer Reisegruppe nach Burma kommt und alleine da bleiben muss, als sie ihren Pass verliert. Sie findet einen Führer, der mit ihr trotz politisch brisanter Lage und Reisesperre aufs Land fährt. Das geht nicht gut, an einem Kontrollpunkt wird ihr Führer angeschossen, sie müssen flüchten. 

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Die Flucht endet in einem Fluss, doch sie können durch die Dschungelvegetation entkommen und werden von einem Floß mitgenommen. Sie kommen schliesslich zu einem Dorf am Fluss, werden Zeugen von Morden an der Zivilbevökerung. Die Ärztin stiehlt Medikamente, schiesst jedoch einen Soldaten an. Wieder in Rangun angekommen, ist die Lage dort ausser Kontrolle geraten. Da sie nicht zur Botschaft durch kommt und ihr die Verhaftung droht, flüchten sie aus der Stadt und durch den Dschungel zur thailändischen Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Film fand ich mal toll, und er ist auch heute noch sehr spannend anzusehen. Etwas störend empfand ich diesmal allerdings den melodramatischen asiatischen Soundtrack. Vergleichsweise zu den beiden folgenden Filmen ist der Dschungel hier relativ harmlos inszeniert, während die politischen Krawalle und die Willkürherrschaft des Militärregimes nach Aung San Suu Kyi&apos;s nicht anerkannten Wahlsieg beeindruckend in Szene gesetzt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert auch, dass sich in diesem Land vermutlich rein gar nichts geändert hat. Mehr zum Film könnt ihr z.B. bei &lt;a href=&quot;http://www.monstersandcritics.de/artikel/200746/article_40751.php?page=1&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;monstersandcritics &lt;/a&gt;nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2217-Rescue_Dawn.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2217-Rescue_Dawn.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Werner Herzog erzählt in seinem Vietnam-Kriegsfilm &lt;b&gt;Rescue Dawn&lt;/b&gt; (2006) von der Verschleppung und der Flucht eines über Laos abgeschossenen Piloten (Christian Bale). Verschleppt wird er in ein kleines Vietcong-Lager inmitten von beeindruckenden mit Dschungel überwucherten Kegelkarst-Bergen in Laos. Dort trifft er einige andere Gefangene, die zum Teil schon seit Jahren dort hausen und entsprechend psychisch und physisch angeschlagen sind. Zu essen gibt es mitunter nur Würmer. 

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Nach der lange vorbereiteten Flucht kämpfen sie sich durch den unbarmherzigen Dschungel, sind bald nur noch zu zweit. Heftige Regenfälle, reisssende Flüsse, Schlamm, Blutegel, Feinde behindern ihre Flucht. Am Ende gibt&apos;s nur noch rohe Schlange zu essen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Geschichte ist von den Erinnerungen des Piloten Dieter Dengler inspiriert. Gedreht wurde vermutlich irgendwo zwischen Phuket, Phangnga und Krabi (Thailand), aber der Lokalkolorit sieht zum Teil wirklich nach Laos aus. Die Szenerie, Lagerleben und der feindliche Dschungel sind ansprechend in Szene gesetzt. Der Film ist vergleichsweise nüchtern, realitätsnah und wenig action-lastig inszeniert, ihm fehlt z.B. die nach Wahnsinn und Religion riechende düstere Atmosphäre eines Meisterwerks wie Apocalypse Now - lohnt dennoch anzusehen. Mehr über den Film könnt ihr z.B. bei &lt;a href=&quot;http://www.critic.de/filme/detail/film/rescue-dawn-1469.html&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;critic &lt;/a&gt;nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2218-Vinyan.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2218-Vinyan.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Und noch ein Film, der in dieser thailändischen Kegelkarstgegend gedreht wurde. Fabrize Du Welz&apos; Film &lt;b&gt;Vinyan &lt;/b&gt;(2008) kommt der bedrohlich-wahnsinnigen Atmosphäre von Apocalypse Now schon näher oder kann es mit ihr sogar aufnehmen. Aber dies ist kein Kriegsfilm. Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein Pärchen, das beim letzten großen Tsunami sein Kind verloren hat. Die Frau (Emmanuelle Béart) hat psychische Probleme. Bei einer Videovorführung, in der es um ein Hilfsprojekt für Kinder und Dörfer im Süden Burmas geht, meint sie ihren Sohn auf den Bildern zu erkennen. 

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Die Frau zwingt ihren Mann, mit ihr in diese abgelegene Gegend zu fahren. Sie nehmen Kontakt zu zwielichtigen Schleusern auf, die sie über die burmesische Grenze und auf ein Boot bringen, das die Andamanen ansteuert. Auch hier zeigt sich die Natur von ihrer feindlichen Seite. Es blitzt, kracht, giesst in Strömen, Nebel wabern zwischen den Kalkbergen und Mangroven. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie landen - emotional zerrüttet - nachts in einem fast verlassenen Stelzendorf von Seenomaden. Visionen, Ängste und Alpträume plagen sie. Als am nächsten Morgen das Schiff verschwunden ist, die Frau durchdreht und sie durch den Regenwald der Insel irren, von wild bemalten Kindern oder Geistern bedroht werden und zu einer Tempelruine kommen, findet die Geschichte endgültig ihr grausiges Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der unheimliche, klaustrophobische Soundtrack verstärkt die schon visuell düster-bedrohliche Atmosphäre des Films. Wenn man Coppola&apos;s Apocalypse Now mit Lars von Trier&apos;s Film Antichrist kreuzt und die Kriegshandlungen weg lässt, mag so etwas wie dieser Film dabei herauskommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir gefiel der Film sehr gut, aber Vorsicht, man sollte keine grundsätzliche Abneigung gegen Horrorfilmen haben. Emmanuelle Béart, die mir ja bekanntermaßen sowieso gefällt, kennt man gar nicht in solch&apos; schlammbesudelten Rollen, oder irre ich mich da?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zu diesem Film könnt ihr bei &lt;a href=&quot;http://www.critic.de/filme/detail/film/vinyan-1848.html&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;critic &lt;/a&gt;mehr nachlesen.&lt;/P&gt;</description>
    <dc:creator>Treibgut</dc:creator>
    <dc:subject>Movies</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Treibgut</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-04T23:50:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://treibgut.twoday.net/stories/6066641/">
    <title>Filme (DVD 25/09)</title>
    <link>http://treibgut.twoday.net/stories/6066641/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2208-8_Frauen.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2208-8_Frauen.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;François Ozon&apos;s Kammerspiel &lt;b&gt;8 Frauen&lt;/b&gt; (2001) handelt von acht Frauen, die an einem Weihnachtsfest in einem Schloss bei tiefem Schnee von der Aussenwelt abgeschnitten sind und den Mord am Ehegatten der Schlossherrin aufzuklären versuchen, sich nach und nach gegenseitig beschuldigen, sowie ihre Macken und Geheimnisse offenbaren. Der Film hat aus meiner Sicht eine etwas störende, starke theatralische Komponente und auch gewöhnungsbedürftige Gesangseinlagen. Insbesondere Catherine Deneuve und die schnuckelige Emmanuelle Béart können einen aber erfreuen. 

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Ich würde dennoch den auch vor kurzem gesehenen und mit einem ähnlichen Sujet behafteten Film Gosford Park als den interessanteren Film ansehen. Mehr zu &quot;8 Frauen&quot; könnt ihr z.B. bei &lt;a href=&quot;http://www.filmrezension.de/+frame.shtml?/filme/acht_frauen.shtml&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;filmrezension &lt;/a&gt;nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2209-Minority_Report.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2209-Minority_Report.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Steven Spielberg&apos;s Science Fiction &lt;b&gt;Minority Report&lt;/b&gt; (2002), der auf einer Geschichte von Philip K. Dick beruht,  ist vielleicht sein düsterster und auch einer seiner besten Filme. Er spielt im Jahr 2054 und handelt von einem - angeblich - perfekten System zur Verhinderung von Morden. Es gibt Seher, die in einem Tank schwimmen und die Morde vorher sagen können. Die visualisierten Bilder werden dann auf Bildschirme projiziert, und es gibt eine polizeiliche Eingreiftruppe, die die Morde dann verhindert und die verhinderten Täter in Gewahrsam nimmt. 

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Doch auch dieses System lässt sich manipulieren, wie der Protagonist (Tom Cruise) herausfindet - und dann selbst auf Grund einer Manipulation zum Gejagten wird.

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Das Faszinierende an dem Film ist die Vorstellung von der Zukunftswelt an sich, wohin sich die Transportmittel entwickeln, wie die Werbung die Menschen mit ihren Namen in den Kaufhäusern anspricht, die polizeilichen Methoden, Menschen zu finden - wobei alles im Wesentlichen über Augen-Scanner funktioniert. Mehr über diesen Film könnt ihr z.B. bei &lt;a href=&quot;http://www.filmstarts.de/kritiken/36187-Minority-Report.html&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;filmstarts&lt;/a&gt; nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2210-Franklyn.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2210-Franklyn.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;In dem britischen Film &lt;b&gt;Franklyn&lt;/b&gt; (2008) inszeniert Gerald McMorrow eine Geschichte, die etwas mit psychotischen Traumata zu tun hat, aber visuell wie ein Phantastik-Film daher kommt, da die Scheinwelt eines der Protagonisten eine bizarre imaginäre Stadt ist, in der der Film zum Teil spielt. Eine visuelle Ähnlichkeit zu Filmen wie z.B. V wie Vendetta oder Dark City ist daher nicht ganz von der Hand zu weisen, auch wenn der Film eben nicht nur in dieser imaginären Stadt, sondern auch in London spielt und zwischen diesen Orten im Verlauf der Geschichte immer hin und her springt.

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Im Großen und Ganzen gefiel mir der Film, der hierzulande meines Wissens nicht in die Kinos kam; er hat auch einige gute Kritiken bekommen, z.B. vom &lt;a href=&quot;http://www.geisterspiegel.de/background/rezis/zzz_film_fantasy/franklyn.html&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;geisterspiegel&lt;/a&gt;. Der Spannungsaufbau hätte allerdings besser umgesetzt sein können.&lt;/P&gt;</description>
    <dc:creator>Treibgut</dc:creator>
    <dc:subject>Movies</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Treibgut</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-27T23:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://treibgut.twoday.net/stories/6064732/">
    <title>Im Kino (32/09)</title>
    <link>http://treibgut.twoday.net/stories/6064732/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2205-Das_gelbe_Segel.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2205-Das_gelbe_Segel.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Udayan Prasad&apos;s Film &lt;b&gt;Das gelbe Segel&lt;/b&gt; ist ein Roadmovie und eine Liebesgeschichte. Eine junges Mädchen und ein junger Mann, die sich praktisch noch gar nicht kennen, beschliessen in einem kleinen Kaff eine Spritztour in den Süden und lernen an der Fährstelle über den Mississippi einen älteren Mann kennen, den sie mitnehmen. Sie geraten in ein Unwetter, übernachten in einfachen Hotels oder in aufgegebenen Häusern, lernen sich langsam näher kennen und der ältere Mann, in dem das Mädchen auch einen Beschützer sieht, offenbart freiwillig, dann aber  auch quasi unfreiwillig wichtige Teile seiner fast verfuschten Lebensgeschichte, die in Rückblenden gezeigt werden. 

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Die über weite Strecken spröde und eher melancholische, doppelte Liebesgeschichte ist in sich sehr stimmig und sympatisch erzählt. Über diesen ziemlich guten Film könnt ihr mehr z.B. bei &lt;a href=&quot;http://www.critic.de/filme/detail/film/das-gelbe-segel-1896.html&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;critic&lt;/a&gt; nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2206-Paepstin.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2206-Paepstin.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Nach dem gleichnamigen Roman (1996) der amerikanischen Autorin Donna Woolfolk Cross verfilmte Sönke Wortmann &lt;b&gt;Die Päpstin&lt;/b&gt;. Erzählt wird die Lebensgeschichte einer begabten Frau (Johanna Wokalek), die es nach harter Kindheit in einem sächsischen Dorf und diversen Klosteraufenthalten im 9. Jahrhundert - verkleidet als Mann - bis hin zur Päpstin brachte, nachdem sie auf Grund ihrer fundierten medizinischen Kenntnisse Leibarzt des vorangegangenen Papstes geworden war.

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Wie &lt;a href=&quot;http://www.critic.de/filme/detail/film/die-p%E3%A4pstin-1685.html&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;critic &lt;/a&gt;schreibt, war die Buchautorin weniger an einer Reflexion des Mythos interessiert als an einer starken Frauenfigur inmitten einer repressiven Männerwelt. Das bringt der Film auch gut rüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film hat eine ganze Reihe schlechter Kritiken bekommen, die ich aber überzogen finde. Auch wenn es vielleicht kein wirklich guter Film ist, weil z.B. die Dialoge manchmal etwas holprig einstudiert wirken, die Liebesgeschichte nicht so recht zu einer angehenden Päpstin passen will, die Charakterzeichnungen und Begegnungen zu flüchtig wirken und keine durchgängig ansprechende Atmosphäre aufgebaut wird, fand ich ihn doch unterhaltsam und manche Szenen durchaus beeindruckend -  etwa jene, die mit der Aneignung von medizinischem Wissen und dessen Weitergabe an die Kinder bzw. mit der Heilung von Kranken zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;green&quot;&gt;Prognose/Wertung: Filme noch mal ansehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gelbe Segel: ja, vielleicht.&lt;br /&gt;
Die Päpstin: muss nicht unbedingt sein.&lt;br /&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/P&gt;</description>
    <dc:creator>Treibgut</dc:creator>
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    <dc:date>2009-11-26T21:31:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://treibgut.twoday.net/stories/6054542/">
    <title>Filme (DVD 24/09)</title>
    <link>http://treibgut.twoday.net/stories/6054542/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2201-Sixth_Sense.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2201-Sixth_Sense.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;M. Night Shyamalan hat mit dem in Philadelphia spielenden Mystery-Thriller &lt;b&gt;The Sixth Sense&lt;/b&gt; (1999) einen wirklich ziemlich unheimlichen, gut inszenierten und kommerziell auch sehr erfolgreichen Film hingelegt. Hier steht ein Kinderarzt (Bruce Willis) und ein kleiner Junge im Mittelpunkt der Geschichte. Der Junge leidet unter Angstzuständen und der Arzt versucht, hinter dessen Geheimnis zu kommen; schliesslich erzählt ihm dieser, dass er die Toten sehen würde. Mehr über den Film könnt ihr z.B. bei &lt;a href=&quot;http://www.filmszene.de/kino/s/sixth.html&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;filmszene&lt;/a&gt; nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2202-Italienisch_fuer_Anfaenger.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2202-Italienisch_fuer_Anfaenger.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot;
/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Lone Scherfing inszenierte im Jahr 2000 den überwiegend in Kopenhagen spielenden Dogma-95-Film &lt;b&gt;Italienisch für Anfänger&lt;/b&gt;, der mir bereits damals im Kino sehr gut gefiel. Er erzählt von den täglichen Sorgen und Nöten diverser Angestellter im Hotel-, Kirchen-, Friseur-, Gastronomie- und Bäckereimilieu, aber auch nicht zu knapp von Einsamkeit, Tod und Liebe. Einmal die Woche treffen sich die Protagonisten zum Italienisch-Kurs und beschliessen schliesslich, nach Venedig zu fahren. Der melancholische Stil und die sehr natürlich agierenden SchauspielerInnen gefallen mir nach wie vor. Mehr könnt ihr z.B. bei &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Italienisch_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;wikipedia&lt;/a&gt; nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2203-Gosford_Park.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2203-Gosford_Park.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Robert Altman&apos;s Film &lt;b&gt;Gosford Park&lt;/b&gt; (2001) ist auch ein guter Film. Normalerweise stehe ich ja nicht so auf diese in britischen Adelsfamilien spielenden viktorianischen Filme, aber dieser hier ist als Milieuschilderung einer ausgeprägten Klassengesellschaft mit den oberen Herrschaften einerseits und der Dienerschaft (Küchenfrauen, Zofen, Diener, Butler etc.) andererseits mit ihren ganz anderen Sorgen und Nöten einfach faszinierend. 

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Gosford Park schildert im Wesentlichen ein mehrtägiges Fest in den 1930er Jahren auf einem dieser Herrschaftssitze. Es geschieht ein Mord, und ein Kommissar nimmt die Ermittlungen auf. Mehr könnt ihr z.B. bei &lt;a href=&quot;http://www.filmrezension.de/filme/gosford_park.shtml&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;filmrezension&lt;/a&gt; nachlesen.&lt;/P&gt;</description>
    <dc:creator>Treibgut</dc:creator>
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    <dc:date>2009-11-21T22:17:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://treibgut.twoday.net/stories/6046248/">
    <title>Filme (DVD 23/09)</title>
    <link>http://treibgut.twoday.net/stories/6046248/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2187-Arabeske.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2187-Arabeske.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Stanley Donen fabrizierte mit &lt;b&gt;Arabeske&lt;/b&gt; (1966) eine  streckenweise amüsante Agentenkomödie, in der Gregory Peck als Uni-Professor für alte Schriften einen kleinen Hethiter-Schriftsatz entziffern soll und dabei in ein arabisches Mordkomplott gerät. Ihm zur Seite steht Sophia Loren als undurchsichtige Araberin. Hübsches 60er-Jahre-Filmchen, kann man ansehen, hat aber Staub angesetzt, ist etwas seicht und erinnert mich an alte James-Bond-Filme. Mehr könnt ihr bei &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Arabeske_(Film)&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;wikipedia&lt;/a&gt; nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2188-Chinatown.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2188-Chinatown.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Roman Polanski&apos;s Gesellschaftsdrama &lt;b&gt;Chinatown&lt;/b&gt; (1974) ist vielleicht sein bester Film. Hier kommt eine Detektiv (Jack Nicholson) Ende der 1930er Jahre in Los Angeles illegalen Machenschaften bei der Wasserversorgung auf die Spur. Er holt sich eine blutige Nase und nimmt sich daraufhin vor, die Verschwörung aufzudecken und eckt auch mit der Polizei an. Im Milieu der mächtigen Wasserwerksbetreiber lernt er die Tochter (Faye Dunaway) eines der Herren kennen, die jedoch ein Geheimnis verbirgt. 

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Eine interessante Geschichte, ein faszinierender Film, dessen düsteres Ende lange in Erinnerung bleibt. Mehr könnt ihr z.B. bei &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Chinatown_(Film)&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;wikipedia &lt;/a&gt;nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2189-30_Days_of_Night.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2189-30_Days_of_Night.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot;
/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;David Slade&apos;s Vampirfilm &lt;b&gt;30 Days of Night&lt;/b&gt; (2007) ist nach &lt;a href=&quot;http://www.highlightzone.de/film/30_days_of_night.html&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;highlightzone &lt;/a&gt;nicht mehr, aber auch nicht weniger als ein solider Horrorfilm - mit zahlreichen Splatterszenen, wohlgemerkt. Er spielt in einem Dorf im Norden Alaskas, das während der lange währenden Winternacht von der Aussenwelt abgeschnitten ist und von einer Horde brutaler Blutsauger  überfallen wird. Den Rest des Films kann man mehr oder weniger unter dem Begriff Massaker zusammenfassen. 

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Das Ende des Films ist wenig überzeugend und ausserdem auch noch eine Spur zu kitschig - da sitzt das Protagonisten-Pärchen eng umschlungen am Meer, während nach langer Zeit wieder die Sonne aufgeht und der Held in ihren Armen zu Asche zerfällt. Neulich, im noch jüngeren koreanischen Vampirfilm Durst war das so ähnlich.&lt;/P&gt;</description>
    <dc:creator>Treibgut</dc:creator>
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    <dc:date>2009-11-16T17:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://treibgut.twoday.net/stories/6040664/">
    <title>Filme (DVD 22/09)</title>
    <link>http://treibgut.twoday.net/stories/6040664/</link>
    <description>&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Bei diesem grau-regnerischem Wetter in den letzten Tagen war es mal wieder schön, zu Hause ein paar Filme anzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2178-Dorf_der_Verdammten.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2178-Dorf_der_Verdammten.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot;
/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Wolf Rilla&apos;s Film &lt;b&gt;Das Dorf der Verdammten&lt;/b&gt; (1960) ist ein alter englischer Phantastik-Klassiker, den ich ganz früher auch richtig unheimlich fand. Hier geht es um eine fremde ausserirdische Macht, die die Frauen eines Dorfes schwängert (ohne Sex) und Kinder hervorbringt, die offensichtlich intelligenter und skrupelloser als normale Kinder sind, ein Schwarmverhalten zeigen und nach der Macht im Lande streben. Sie auszuschalten erweist sich als schwierig, da sie die Gedanken ihrer Mitmenschen lesen können.

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Der mit erstaunlich einfachen Mitteln gemachte Film kann seine Geschichte bemerkenswert wirkungsvoll transportieren. Heute wirkt der Film auf mich allerdings eher gemütlich als denn unheimlich, weil das Genre hinsichtlich unheimlicher Szenarien in den letzten Jahrzehnten viel dazu gelernt hat und man folglich abgehärtet ist. Mehr über diesen nach einem Roman von John Wyndham verfilmten Klassiker könnt ihr z.B. bei &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Dorf_der_Verdammten_(1960)&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;wikipedia&lt;/a&gt; nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2179-Letzte_Runde.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2179-Letzte_Runde.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Fred Schepisi&apos;s Film &lt;b&gt;Letzte Runde&lt;/b&gt; (2001) zählte ich zu den besten im Kinojahr 2002 - dennoch, scheint mir, ist der Film nahezu vergessen; oder vielleicht war ich auch damals schon alt, falls dies eine der Voraussetzung ist, um den Film gut zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er handelt von vier älteren Männern, die sich von London aus mit der Urne eines gestorbenen Freundes in einem Mercedes auf machen ans Meer, um die Asche entsprechend seinem letzten Wunsch dort zu verstreuen. 

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Wenn die Männer so durch die Landschaft fahren, hier und da halten, um etwas zu essen oder zu trinken, werden Erinnerungen an die Vergangenheit wach. So springt der Film häufig in die Kinder- und vor allem Jugendzeit zurück, handelt das Kennenlernen der Freunde und ihrer Freundinnen bzw. Ehefrauen sowie wichtige andere Stationen im Leben der vier Freunde ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sentimental-poetische Erzählstil hatte mir gefallen, und das tut er auch heute noch. Und ausserdem gefallen mir sowieso Filme, die ganze Lebensspannen am Beispiel einfacher Leute abhandeln. Mehr zum Film, der nach einer Erzählung von Graham Swift verfilmt wurde, könnt ihr z.B. bei &lt;a href=&quot;http://www.kinokunstkultur.de/inhalt/filme/letzterunde.htm&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;kinokunstkultur&lt;/a&gt; nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2180-Bella_Martha.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2180-Bella_Martha.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Ebenfalls ein echtes Highlight des Kinojahres 2002 war für mich Sandra Nettelbeck&apos;s melancholisch-sinnlicher Film &lt;b&gt;Bella Martha&lt;/b&gt; (2001). Der Film erzählt vom Beruf der Küchenchefin (Martina Gedeck) eines Hamburger Nobelrestaurants, vom Geschehen in der Küche, von sinnlichen kulinarischen Genüssen, von Problemen in ihrem quasi nicht vorhandenen Privat- und Liebesleben und von einem 8-jährigen Mädchen, das sie aufnimmt, nachdem deren Mutter bei einem Autounfall starb. Ein sich vorsichtig herantastender Liebesfilm ist es ausserdem auch noch.

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Diesen Film halte ich nach wie vor für sehr stimmig und gelungen - nicht zuletzt auch wegen der attraktiven Protagonistin, die ihre Rolle sehr gut rüber bringt. Mehr zum Film nachzulesen gibt&apos;s z.B. bei &lt;a href=&quot;http://www.filmstarts.de/kritiken/35667-Bella-Martha.html&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;filmstarts&lt;/a&gt;.&lt;/P&gt;</description>
    <dc:creator>Treibgut</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Treibgut</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-12T21:48:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://treibgut.twoday.net/stories/6033551/">
    <title>Filme (DVD 21/09)</title>
    <link>http://treibgut.twoday.net/stories/6033551/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2174-Lady_Snowblood.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2174-Lady_Snowblood.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Toshiya Fujita&apos;s Racheepos &lt;b&gt;Lady Snowblood&lt;/b&gt; (1973) ist jener Film, der als Vorlage für die Kill-Bill-Filme zitiert wird. Angesiedelt etwa in der Zeit zwischen 1870 und 1900, nimmt hier eine schöne Frau (Meiko Kaji) in weissem Kimono Rache für den Tod ihrer Eltern - natürlich mit einem Samurai-Schwert. Ähnlich wie in Kill Bill konnte auch sie es bereits mit 10 Gegnern aufnehmen. Dies ist durchaus ein sehenswerter Film, auch wenn er sehr blutig ist. Mehr könnt ihr z.B. bei &lt;a href=&quot;http://outnow.ch/Movies/1973/LadySnowblood/Reviews/kino/&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;outnow&lt;/a&gt; nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2176-Spaziergaengerin.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2176-Spaziergaengerin.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Nach einem 1936 geschriebenen Roman von Joseph Kessel verfilmte Jacques Rouffio &lt;b&gt;Die Spaziergängerin von Sans-Souci&lt;/b&gt; (1982). Es war der letzte Film mit Romy Schneider. Erzählt wird hier ein Nazi-Drama. Ein Mann (Michel Piccoli) erschiesst Anfang der 80er Jahre den Botschafter von Panama in Paris, und im anschliessenden Prozess wird in Rückblenden aufgerollt, wieso es dazu kam. Die Geschichte beginnt 1933 in Berlin, spielt dann aber meistens in Paris, wo die aus Deutschland geflüchtete Dame (Romy Schneider) in einem Nachtclub arbeitet und ihrem Mann hinter trauert, der von den Nazis in Konzentrationslager verschleppt wurde. 

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Schliesslich leitet sie seine Befreiung in die Wege, doch das Glück währt nur Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fand diesen ziemlich düsteren Film ganz gut, wenn er auch ein bisschen mehr Dramaturgie vertragen hätte. Mehr könnt ihr z.B. bei &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Spazierg%C3%A4ngerin_von_Sans-Souci&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;wikipedia&lt;/a&gt; nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2175-Apocalyse_Now.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2175-Apocalyse_Now.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Francis Ford Coppola&apos;s mehr als 3-stündiger Vietnam-Kriegsfilm &lt;b&gt;Apocalypse Now Redux&lt;/b&gt; (1979/2001) gilt als DER Kriegsfilm schlechthin. Der Film handelt vom Wahnsinn, nicht nur bezüglich des wahnsinnig gewordenen amerikanischen Offiziers (Marlon Brando), der in Kambodscha eine Schreckensherrschaft errichtet hat und ausgeschaltet werden soll, sondern insgesamt - die Surfszene während eines Vietcong-Angriffs spricht da Bände und ist in dieser Hinsicht nicht die einzige. 

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Der Film fängt bereits äusserst beeindruckend mit der Musik von den Doors (The End) an, später kommen dann die beeindruckenden Szenen eines Hubschrauberangriffs auf ein vietnamesisches Dorf, bevor sich der Protagonist (Martin Sheen) mit einem bewaffneten Schnellboot und einigen Begleitern auf macht, einen Fluss hoch nach Kambodscha zu fahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr über diesen Film, der in freier Adaption auf Joseph Conrad&apos;s im Kongo spielende Erzählung Herz der Finsternis (1899) beruht, könnt ihr z.B. bei &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Apocalypse_Now&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;wikipedia &lt;/a&gt;nachlesen.&lt;/P&gt;</description>
    <dc:creator>Treibgut</dc:creator>
    <dc:subject>Movies</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Treibgut</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T22:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://treibgut.twoday.net/stories/6029326/">
    <title>Im Kino 31/09</title>
    <link>http://treibgut.twoday.net/stories/6029326/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2171-500_Days_of_Summer.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2171-500_Days_of_Summer.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot;
/&gt;&lt;/a&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Marc Webb&apos;s amerikanische Komödie/Tragödie &lt;b&gt;(500) Days of Summer&lt;/b&gt; erzählt - nicht ohne Witz - von einer gescheiterten Liebesbeziehung. Ähnlich wie in Die Frau des Zeitreisenden springt die Geschichte in vielen kurzen Episoden immer zwischen Tag 1, an dem sie sich in der Firma erstmals sehen und Tag 500 unchronologisch hin und her, greift hier und da Schlüsselphasen und -ereignisse der Beziehung heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atmosphärisch wirkt der Film sehr stimmig und gut erzählt, obwohl der Plot an sich unspektakulär ist, denn aus Sicht der Frau (Zooey Deschanel) ist der Mann einfach letztlich nicht der Richtige und einmal ausgesprochen, trennt sie sich von ihm. Sie sehen sich noch ein paar Mal und am Tag 500 erzählt sie ihm, dass sie nunmehr geheiratet hätte. Mehr könnt ihr z.B. bei &lt;a href=&quot;http://www.critic.de/filme/detail/film/500-days-of-summer-1850.html&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;critic &lt;/a&gt;nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2170-Durst.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2170-Durst.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Auch Park Chan-wook&apos;s Vampirfilm &lt;b&gt;Durst &lt;/b&gt;erzählt  eine Liebesgeschichte - allerdings von krasserer Art. Hier steckt sich ein koreanischer Priester bei einem Experiment mit einer Krankheit an, die ihn verunstaltet (Blasenbildung etc.) und immer dann verschwindet, wenn er im Krankenhaus Blut zu sich nimmt. Gleichzeitig verspürt er Lust auf eine Frau, nimmt sich die Tochter eines Bekannten zur Geliebten. In einem Wutanfall tötet er sie und verwandelt sie in einen Vampir. Doch als seine Vampirbraut hemmungslos mordet, um ihren Blutdurst zu stellen, sieht er keinen anderen Ausweg mehr, als ihren und seinen Tod zu beschliessen.

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Manchmal poetisch, mitunter auch sinnlich, häufiger brutal und in jedem Fall bizarr ist dieser Film. So finster die Nacht war in diesem Jahr aber der bessere Vampirfilm, da die Handlung z.B. nicht wie in Durst in zu viele oberflächliche Episoden und hübsche Effektspektakel zerfällt, wie &lt;a href=&quot;http://www.critic.de/filme/detail/film/durst-1845.html&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;critic &lt;/a&gt;schreibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vergaß noch zu erwähnen, dass dieser Film im Kino per Beamer gezeigt wurde - ein visueller Zugewinn war dies allerdings nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;green&quot;&gt;Prognose/Wertung: Filme noch mal ansehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(500) Days of Summer: muss nicht unbedingt sein.&lt;br /&gt;
Durst: muss nicht unbedingt sein.&lt;/font&gt;&lt;/P&gt;</description>
    <dc:creator>Treibgut</dc:creator>
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    <dc:date>2009-11-05T22:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://treibgut.twoday.net/stories/6023810/">
    <title>Filme (DVD 20/09)</title>
    <link>http://treibgut.twoday.net/stories/6023810/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2165-Salaam_Bombay.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2165-Salaam_Bombay.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Mira Nair&apos;s preisgekrönter in Bombay spielende Film &lt;b&gt;Salaam Bombay!&lt;/b&gt; (1988) ist vielleicht ihr bester überhaupt - jedenfalls hat er mich mehr überzeugt, als ihre jüngeren Filme, die ich zum Teil im Kino sah. Der Film erzählt von einem indischen Jungen, der zum Geld verdienen in einen Cirkus geschickt wird, später dann nach Bombay kommt und sich dort mit anderen Kindern im Getümmel der Stadt durchschlagen muss - immer auf der Suche nach kleinen oder größeren Jobs, die - obgleich schlecht bezahlt - das Überleben sichern. Er gerät dabei ins Milieu von Drogendealern und -abhängigen, Dieben und Prostitutierten.

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Sein Ziel, genug Geld für die Rückkehr nach Hause zu erwirtschaften, kann er letztlich nicht erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der farbenprächtige Film ist liebevoll, aber auch ernst erzählt und in dieser Hinsicht gut ausbalanciert, ohne in den Kitsch abzurutschen oder auf die Tränendrüse zu drücken. Mehr könnt ihr z.B. bei &lt;a href=&quot;http://www.filmtabs.de/archiv/S/Salaam%20Bombay.html&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;filmtabs&lt;/a&gt; nachlesen. Mit Danny Boyle&apos;s Film Slumdog Millionär hat er in diesem Jahr einen thematisch würdigen Nachfolger erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2166-Solino.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2166-Solino.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Fatih Akin&apos;s Film &lt;b&gt;Solino&lt;/b&gt; (2002) erzählt in melancholischem Stil über mehrere Jahrzehnte von den beginnenden 1960er Jahren an die Geschichte einer italienischen Einwandererfamilie, angefangen vom Leben zweier Jungen in einem sizilianischen Dorf, dann die Auswanderung nach Duisburg mit den Eltern, das Eröffnen einer Pizzeria, die anfangs gut läuft. Der Film erzählt auch von der Rivalität der Jungen, von Eifersucht und Missgunst, deren Aufwachsen in den psychedelischen Jahren Anfang der 70er, über Drogen und Liebeserfahrungen und insbesondere über die Liebe des einen Jungen zur Photografie und Film. 

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Doch die Familie trennt sich in Streit, sowohl die Eltern, als auch die Jungen. Diesen Film fand ich schon damals im Kino sehr schön - und er hat einen tollen Soundtrack. Mehr könnt ihr z.B. bei &lt;a href=&quot;http://www.film-rezensionen.de/?p=561&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;film-rezensionen&lt;/a&gt; nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2167-Insomnia.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2167-Insomnia.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Christopher Nolan&apos;s in Alaska spielender Krimi &lt;b&gt;Insomnia - Schlaflos&lt;/b&gt; (2002) besticht durch grandiose Landschaftsaufnahmen, hervorragende Schauspieler wie Al Pacino als Kommissar und Hilary Swank als lokale Polizistin, Atmosphäre, psychologische Tiefe und grandiosem Finale. Im Plot kommen zwei Mordkommissare nach Alaska, um einen Frauenmord aufzuklären. Doch die Geschichte läuft aus dem Ruder, als einer der Polizisten erschossen wird und der Frauenmörder gesehen hat, wer es war. 

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Die Schlaflosigkeit, bedingt durch den Stress und die ewige Helle der Polarnacht, spielt eine besondere Rolle in diesem guten Film. Mehr könnt ihr z.B. bei &lt;a href=&quot;http://www.highlightzone.de/film/insomnia.html&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;highlightzone&lt;/a&gt; nachlesen.&lt;/P&gt;</description>
    <dc:creator>Treibgut</dc:creator>
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    <dc:date>2009-11-02T19:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://treibgut.twoday.net/stories/6009776/">
    <title>Filme (DVD 19/09)</title>
    <link>http://treibgut.twoday.net/stories/6009776/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2156-Fenster_zum_Hof.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2156-Fenster_zum_Hof.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Alfred Hitchcock&apos;s Film &lt;b&gt;Das Fenster zum Hof&lt;/b&gt; (1954) ist ja ziemlich berühmt. Ich habe den Film sicherlich vor längerer Zeit ein, zweimal im TV gesehen, aber da die DVD-Serie Die besten Filme aller Zeiten mittlerweile für 4,99 &#8364; angeboten wird, habe ich mir den Film heute zugelegt und mir damit einen gemütlichen Abend gemacht. Der Film ist voyeuristisch, zeigt das Leben in den Wohnungen eines New Yorker Innenhofs und die Beziehungen seiner Hausbewohner - gesehen aus der Perspektive eines mit Beinbruch ans Haus gefesselten Photographen (James Stewart). 

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Dieser wird hier von seiner Freundin (Grace Kelly) oder einer Krankenschwester betütert und kommt einem Mord im Haus gegenüber auf die Spur. Besonders nett ist immer der Hund, der per Seilwinde in den Garten runter gelassen und wieder hochgezogen wird - wirklich ein gemütlicher und immer noch sehenswerter Film, über den ihr mehr z.B. bei &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Fenster_zum_Hof&quot; target=&quot;_blank&quot; &gt;wikipedia&lt;/a&gt; nachlesen könnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2157-My_Name_is_Joe.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2157-My_Name_is_Joe.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Ken Loach&apos;s Sozialdrama &lt;b&gt;My Name is Joe&lt;/b&gt; (1998) ist eine ziemlich düstere Liebesgeschichte, die im sozialen Abseits von Glasgow spielt, wo der Ex-Alkoholiker Joe (Peter Mullan) eine Sozialarbeiterin (Louise Goodall) kennen lernt, aber das Liebesglück durch seine sonstigen Aktivitäten gefährdet; denn Joe kann sich nicht heraushalten bei gewalttätigen Konflikten seiner labilen jungen Fußballmannschaft mit der lokalen Drogenmafia und muss hierbei mitunter illegale Wege gehen. Guter Film, in dem insbesondere die Hauptdarsteller Glanzpunkte setzen - mehr könnt ihr z.B. im &lt;a href=&quot;http://www.kinofenster.de/filmeundthemen/ausgaben/kf9901/my_name_is_joe_film/&quot; target=&quot;_blank&quot; &gt;kinofenster &lt;/a&gt;nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2158-Y_Tu_Mama.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2158-Y_Tu_Mama.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Alfonso Cuarón&apos;s mexikanischen Film &lt;b&gt;Y Tu Mamá También - Lust for Life&lt;/b&gt; (2001) bezeichnet &lt;a href=&quot;http://www.filmszene.de/kino/y/ytu.html&quot; target=&quot;_blank&quot; &gt;filmszene &lt;/a&gt;als ein   Meisterwerk der Kinokunst. Im Kinojahr 2002 fand ich auch, dass er zu den besten Filmen gehörte. Der Film handelt von zwei jungen Männern und einer etwas älteren schönen Frau, die von ihnen eingeladen wird, von Mexico City aus an einen einsamen Strand zu fahren. Abgesehen von dieser mehrtägigen Autoreise geht es in dem Film fast nur um Freundschaft und Sex, der verbal und visuell ziemlich frei inszeniert wird. 

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Aus dem Off werden einige Geschichten aus Vergangenheit und Zukunft zu Ereignissen am Straßenrand oder am Strand Kund&apos; getan, z.B. über das Schicksal der kleinen Schweineherde, die am Strand das Zelt der Protagonisten verwüstet, als diese an einem Ausflug teilnehmen. Doch mit dem Ende des Ausflugs findet auch die Freundschaft der drei Protagonisten ihr etwas düsteres Ende.&lt;/P&gt;</description>
    <dc:creator>Treibgut</dc:creator>
    <dc:subject>Movies</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Treibgut</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-25T10:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://treibgut.twoday.net/stories/6008072/">
    <title>Im Kino (30/09)</title>
    <link>http://treibgut.twoday.net/stories/6008072/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2154-Away_We_Go.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2154-Away_We_Go.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Nach Zeiten des Aufruhrs präsentiert Sam Mendes mit &lt;b&gt;Away We Go - Auf nach Irgendwo&lt;/b&gt; hierzulande in diesem Jahr bereits seinen zweiten Kinofilm. Aber auch dieser Film wollte mich trotz überwiegend guter Kritiken nicht so recht überzeugen. Erzählt wird die Odyssee eines Pärchens durch Amerika und bis nach Kanada auf der Suche nach einer neuen Wohnstatt. Sie klappern dabei die Wohnorte ihrer Verwandten und Bekannten ab, doch deren Lebensstil, Probleme  oder Macken kann sie letztlich nicht überzeugen, in die Nähe zu ziehen. 

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Die Geschichte ist streckenweise sentimental und melancholisch, manchmal auch etwas albern erzählt. Mehr hierzu könnt ihr z.B. bei &lt;a href=&quot;http://www.critic.de/filme/detail/film/away-we-go-1822.html&quot; target=&quot;_blank&quot; &gt;critic&lt;/a&gt; nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2155-Das_weisse_Band.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2155-Das_weisse_Band.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Für seinen neuen Film &lt;b&gt;Das weisse Band&lt;/b&gt; hat Michael Haneke die Goldene Palme in Cannes bekommen. Erzählt wird hier einen Dorfgeschichte, die 1913/14 in Mecklenburg spielt. Ziemlich authoritär, frostig und gewalttätig geht&apos;s hier zu. Pfarrer, Lehrer, Baron sind die wichtigsten Personen im Dorf, der Rest arme Bauern, Kinder, Ehefrauen, Hilfspersonal, die meist zu kuschen haben und heimlich ihren durchaus nicht harmlosen Rachegelüsten nachgehen. 

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Das ganze Bild (Örtlichkeiten, Kleidung, Sitten) wirkt sehr authentisch in schwarz-weiss - wie auf den alten Postkarten und Photos. Man fragt sich aber, ob es tatsächlich so finster in deutschen Landen zu ging. Möglich, aber ich war eben nicht dabei, und das macht die Beurteilung so schwierig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls hat sich viel im Lande geändert, heutzutage kann man kaum noch glauben, dass es hier vor 100 Jahren so zuging. Da mussten die Kinder aufstehen, wenn der Vater das Haus betritt, ihn mit Herr Vater anreden, wurden im Bedarfsfall mit dem Rohrstock gezüchtigt (die anderen mussten zusehen) und die Jungen nachts ans Bett gefesselt, damit sie nicht an sich rumfummeln konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrn Haneke kann man übel nehmen, dass er seine Geschichten immer so ernst erzählt - aber das macht er natürlich absichtlich. Mehr zum Film könnt ihr z.B. bei &lt;a href=&quot;http://www.filmstarts.de/kritiken/101304-Das-wei%DFe-Band.html&quot; target=&quot;_blank&quot; &gt;filmstarts&lt;/a&gt; nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;green&quot;&gt;Prognose/Wertung: Filme noch mal ansehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Away We Go: muss nicht unbedingt sein.&lt;br /&gt;
Das weisse Band: muss nicht unbedingt sein.&lt;/font&gt;&lt;/P&gt;</description>
    <dc:creator>Treibgut</dc:creator>
    <dc:subject>Movies</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Treibgut</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-23T21:28:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://treibgut.twoday.net/stories/5997487/">
    <title>Filme (DVD 18/09)</title>
    <link>http://treibgut.twoday.net/stories/5997487/</link>
    <description>&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Im Folgenden will ich mal mein Resumée aus 3 Filmen ziehen, die ich im Kinojahr 2000 für gut befand und jetzt wieder ansah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2149-Lust_auf_Anderes.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2149-Lust_auf_Anderes.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Agnes Jaoui lieferte mit &lt;b&gt;Lust auf Anderes&lt;/b&gt; im Jahr 2000 ihr Kinodebut ab. Hier verliebt sich ein Industrieller, dessen Haus von seiner schönen, aber tumben Ehefrau mit ihrem innenarchitektonischen Eifer beherrscht wird, in eine Theaterschauspielerin. Meist mit Chauffeur und Leibwächter unterwegs, versucht er ihr näher zu kommen und gerät in die Künstler-Clique der Verehrten, wo er sich mit seinen kulturellen Defiziten tüchtig blamiert, aber nicht unterkriegen lässt. 

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Die ist eine durchaus ernsthafte, dialoglastige, typisch französisch wirkende Komödie. Beim ersten Ansehen fand ich den Film allerdings wohl besser. Mehr könnt ihr z.B. bei der &lt;a href=&quot;http://rhein-zeitung.de/magazin/kino/galerie/l/lustaufanderes/kritikap.html&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;rhein-zeitung&lt;/a&gt; nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steven Soderbergh gehört zu meinen Lieblingsregisseuren, auch wenn er vielleicht seinen Zenit überschritten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2150-Traffic.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2150-Traffic.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Aber der mit 4 Oscars ausgezeichnete Film &lt;b&gt;Traffic - Macht des Kartells&lt;/b&gt; (2000) gehört zweifellos zu seinen großen Filmen - einer der besten Drogen-Mafia-Filme überhaupt. Geschildert wird hier auf mehreren Handlungsebenen der Kampf eines hohen US-Beamten (Michael Douglas) gegen die amerikanischen und mexikanischen Drogenkartelle, während gleichzeitig seine Tochter immer tiefer in den Drogensumpf abrutscht. Auch das auf Angst und Loyalität basierende Wirken der Drogenkartelle selbst, sowohl auf amerikanischer als auch auf mexikanischer Seite, wird beleuchtet - wobei es hier überwiegend um die Beseitigung von Zeugen und Verrätern geht.

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Es ist jedoch weniger die Geschichte selbst als vielmehr die Leistung von Regie, Drehbuch und Schnitt, die den Film auszeichnen und so sehenswert machen. Mehr könnt ihr z.B. bei &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Traffic_%E2%80%93_Macht_des_Kartells&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;wikipedia&lt;/a&gt; nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2151-Almost_Famous.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2151-Almost_Famous.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Cameron Crowe&apos;s Film &lt;b&gt;Almost Famous&lt;/b&gt; (2000) spielt Anfang der 1970er Jahre im Musik-Business. Ein 15-jähriger Junge versucht sich als Reporter, will Black Sabbath interviewen, wird nicht vorgelassen und lernt statt dessen die Mitglieder und Groupies der Band Stillwater kennen. Er fährt im Tour-Bus mit und lernt das ganze Drum und Dran des Herumtourens kennen - mit den Höhen und vielen Tiefen, denn es krieselt mitunter heftig im Bandgefüge. Auch haben die Bandmitglieder ein gesundes Misstrauen gegenüber Reportern aller Art, also auch ihm gegenüber.

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Ausserdem muss er sich andauernd am Telefon mit seiner Mutter auseinander setzen, die seine Aktivitäten - nicht ganz zu unrecht - nicht gut heisst. Sex, Drogen, Alkohol, Liebeskummer. Stress bereitet ihm auch der Artikel, den er für eine berühmte Zeitschrift verfassen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der oft sentimentale, rockige Film ist einer der besten seiner Art. Mehr könnt ihr z.B. bei &lt;a href=&quot;http://www.filmszene.de/kino/a/almost.html&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;filmszene&lt;/a&gt; nachlesen.&lt;/P&gt;</description>
    <dc:creator>Treibgut</dc:creator>
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    <dc:date>2009-10-17T14:33:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://treibgut.twoday.net/stories/5993167/">
    <title>Im Kino (29/09)</title>
    <link>http://treibgut.twoday.net/stories/5993167/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2146-Verblendung.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2146-Verblendung.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Niels Arden Oplev&apos;s Thriller &lt;b&gt;Verblendung &lt;/b&gt;spielt in Schweden. Nach einem - mir nicht bekannten - Millionseller von Stieg Larsson verfilmt, handelt die Geschichte von dunklen Obsessionen und Ritualmorden im Umfeld einer Industriellen-Familie. Ein Reporter (Michael Nyqvist) wird vom Clan-Hierarchen darauf angesetzt, das spurlose Verschwinden einer Verwandten zu entschlüsseln. Das ist 30 Jahre her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm zur Hilfe kommt eine dunkle, psychisch gestörte Gothic-Schönheit (Noomi Rapace), die hervorragend mit Computern umgehen kann. 

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Sie stöbern in Archiven und stoßen auf eine Ritualmord-Serie. Doch dies alarmiert den Mörder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser düstere und spannende, amerikanisch wirkende Film ist insbesondere auch wegen der Gothic-Frau sehenswert, deren Rolle &lt;a href=&quot;http://www.filmstarts.de/kritiken/102586-Verblendung.html&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;filmstarts&lt;/a&gt; als die vielleicht interessanteste Figur der jüngeren Krimigeschichte wertet - im Übrigen ist der Film etwas für Fans von Filmen wie z.B. Sieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://s30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/?action=view&amp;current=B2147-Gigante.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i30.photobucket.com/albums/c338/Treibgutspool/XYZ/B2147-Gigante.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;left&quot;&gt;Adrian Biniez&apos; in Montevideo spielender Film &lt;b&gt;Gigante &lt;/b&gt;ist so eine Art Liebesgeschichte. Der Film endet aber beim ersten Gespräch. Gezeigt wird vielmehr, wie sich ein Wachmann in einem total überwachten Supermarkt in eine Putzfrau verguckt, ihr heimlich hilft, ihr heimlich nachspioniert und ausrastet, als der Putzfrau gekündigt wird. Das melancholische Filmchen ist sehr liebevoll gemacht, voller Details über das beginnende Verliebtsein des Wachmanns und die Routinen im Supermarkt. 

&lt;/P&gt;&lt;P align=&quot;justify&quot;&gt;Klar, am Ende haben sie beide ihren Job nicht mehr. Mehr könnt ihr z.B. bei &lt;a href=&quot;http://www.critic.de/filme/detail/film/gigante-1817.html&quot; target=&quot;_blank&quot; 
&gt;critic &lt;/a&gt;nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;green&quot;&gt;Prognose/Wertung: Filme noch mal ansehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verblendung:  ja, wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Gigante: ja, vielleicht.&lt;/font&gt;&lt;/P&gt;</description>
    <dc:creator>Treibgut</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Treibgut</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-14T22:58:00Z</dc:date>
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