Unholy Majesty
Rose Kemp, ein Kindchen, das innerhalb der immer noch existierenden, mir aber nicht besonders vertrauten britischen 70er-Jahre Folkrock-Band Steeleye Span gezeugt wurde, durfte schon als Kind in der Band mitsingen (wie bei Wiki nachzulesen ist).
Mit 19 machte sie sich dann selbständig, nahm ihr erstes Folk-Pop- Akustik-Album auf. In ihrem zweiten Album geht sie jedoch mehr in Richtung Singer/Songwriter, Independent und Rock und letztes Jahr veröffentlichte sie „Unholy Majesty“, das von den Lesern der Zeitschrift Eclipsed zur besten Platte des Jahres gewählt wurde.
>Rose Kemp - „Dirty Glow“ live in Bristol, aus dem Album „Unholy Majesty“, dankenswerterweise hochgeladen von statick001 - wenn auch die Tonqualität besser sein könnte<
Irgendwo angesiedelt zwischen Portishead, Black Mountain und Black Sabbath kann sich das Album wirklich hören lassen. Ich bin begeistert über diesen Neuzugang! Die Platte endet mit dem gut 9-minütigem hörenswerten psychedelisch-brutalen „The Unholy“. Man merkt ihr hier auch die Aktivitäten in der psychedelischen Doom-Metal-Band Ufomammut aus Italien an.









